Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Die Busting-Trips der letzten Wochen  (Gelesen 3691 mal)
Egoli.buster
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« am: März 26, 2006, 10:11:37 »

Vortexbusten mit Kelly (Laozu) 23-Feb - 14 Maerz 2006


Situation vor der Vortex Buster Tour
Blaue Punkte sind Orgongaben. Flaggen sind Cloudbuster


Die Vortex-Buster-Tour
Sterne sind Vortices (Energiewirbel) und blaue Punkte andere Orgongaben. Flaggen sind Cloudbuster


Nach der Vortex-Buster-Tour mit Kelly (Laozu)
Sterne sind Vortices und blaue Punkte andere Orgongaben. Flaggen sind Cloudbuster

Kreuzfahrt mit Delphin-Bustern 19-24 Maerz


SItuation vor der Kreuzfahrt.
Blaue Punkte sind Orgongaben. Flaggen sind Cloudbuster


Die Delphinbuster-Kreuzfahrt
Sterne sind Vortices (Energiewirbel) und blaue Punkte andere Orgongaben. Flaggen sind Cloudbuster


Nach der Delphinbuster-Kreuzfahrt
Sterne sind Vortices (Energiewirbel) und blaue Punkte andere Orgongaben. Flaggen sind Cloudbuster
« Letzte Änderung: März 26, 2006, 10:29:16 von Egoli.buster » Gespeichert

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Harun
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« Antworten #1 am: März 27, 2006, 11:07:18 »

Starke Arbeit!

Und habt Ihr Delphine gesichtet!?!

V.Harun
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Egoli.buster
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« Antworten #2 am: März 27, 2006, 10:58:26 »

Ja, auf der Hinfahrt hatten wir 2 mal fuer etwa 30 Minuten Gesellschaft. Jemand von der Schiffscrew sagte, das sei sehr ungewoehnlich, besonders fuer die Jahreszeit. Auf der Rueckfahrt hatten wir sehr schwere See (Spucktueten)
Die Delphis waren sehr nahe am Schiff und sehr zahlreich. Trotzdem ist mir kein Foto gelungen, weil die Pixelkamera immer zu langsam ist.
In 1 Woche geht es ja dann auf den Segeltoern Durban-Kapstadt, da krieg ich sicher naeheren Kontakt.
Georg

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Tapier
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« Antworten #3 am: März 29, 2006, 09:49:50 »

Genialer Trip !

Da kam an Board bestimmt keine Langeweile auf, alle paar Minuten nen Wasser TB hineinwerfern und die Delphine haben sich gefreut.


Für unsere geplante Helgoland - Tour werde ich auch mal vorsorglich einige Spucktüten einpacken  Grinsend Grinsend


Gruss
Tapier

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Egoli.buster
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« Antworten #4 am: April 04, 2006, 11:07:59 »

Lest Laozus Bericht ueber unsere gemeinsame Tour hier: http://www.warriormatrix.com/viewtopic.php?t=115&postdays=0&postorder=asc&start=15
Ich hoffe, er wird ihn auch nich hier auf Deutsch posten.
Ich schaffe wohl keinen eigenen Report mehr vor meiner Abreise zum naechsten Ozean-Buster Trip. Diesmal mit Segelboot.
Das editieren der Fotos (und Videoclips) kostet zuviel Zeit fuer die 2 Tage die ich nur noch habe.
Georg
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Laozu
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« Antworten #5 am: April 06, 2006, 08:13:25 »

     In der Mitte Februars, als die Wahrscheinlichkeit weiterer Schneefälle in meiner Nähe klein wurde, kam es mir in den Kopf, nach Südafrika zu fahren, um mit Georg da ein positives Himmelsdach hervorbringen zu versuchen. Georg hatte mich früher eingeladen, seine Familie in Johannesburg zu besuchen, weshalb ich ihm einen E-Brief schickte, fragend ob März einen guten Monat ihn zu besuchen wäre. Er hat mir erwidert, dass am Ende jenes Monats er mit seiner Familie eine Schifffahrt machen solle. Deshalb entschloss ich mich meine Reise am Ende Februars zu beginnen, und drei Wochen in Afrika zu bleiben. Georg war mit diesem Entwurf einig, und eine Woche später bestieg ich nacheinander Flugzeuge nach Minneapolis, nach Amsterdam, und nach Johannesburg.
     Das von Minneapolis nach Amsterdam fahrende Flugzeug schwang um die Hebriden in Nordschottland, und dort wurde ich von dem Rand eines positiven Himmelsdachs gewahr, das scheinend über einem ansehnlichen Stück von Grossbritannien streckte. Als das nächste Flugzeug der niederländishen-deutschen Grenze annährete, wurde ich nochmals von einem obenliegenden postiven Himmelsdach gewahr, und wir fortfahrend unter diesem Himmelsdach flogen, bis wir ein Bischen süd von Nice in Frankreich erreichten. Als wir das Mittelmeer überflogen, wurde der hohe Himmel negativ, und als wir über das Festland Afrikas fuhren, wurde er schon mehr negativ.
     Georg hat mich in dem Johannisburg Flughafen abgeholt, und mich an sein Haus in der Stadt genommen. Er hat eine sehr nette Familie, und seine Frau Frederike und die zwei Kinder nahmen mich sehr freundlich ein. Nachdem wir uns einander ein wenig kennengelernt hatten, fragte ich Georg ob ich seinen im Hinterhof stehenden CB ansehen dürfte. Ich wollte sehen ob die Qi um einen CB in der Südhalbkugel sich bewegte, wie die Qi in der Nordhalbkugel.  Er zeigte mir den CB and zwar fand ich keinen Unterschied.
     Schon am nächsten Tag fangen wir Qiwirbeln zu öffnen an, mit zwei Hügeln in der Großstadt beginnend. Während der folgenden Tagen fuhren wir in dem tapferen TATA II Kleinlastwagen um, viele Qiwirbel in dem Stadtumland besuchend. Einer davon war ziemlich besonderes, und ich beabsichtige etwas über Diesem in einer Fortsetzung dieses Berichts zu sprechen.
« Letzte Änderung: April 06, 2006, 06:37:48 von Laozu » Gespeichert
Alter Recke
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« Antworten #6 am: April 06, 2006, 12:41:52 »

Hallo Laozu,

schön, dass Du hier berichtest! Deine Berichte sind immer sehr interessant und spannend!

Danke auch für Deine segensreiche Arbeit für uns alle und die Erde!

Jochen
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Laozu
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« Antworten #7 am: April 08, 2006, 07:24:50 »

     Danke dir Jochen, für die freundliche Worte.
     ..................
     In einer Kleinstadt namens Magaliesburg, die sich westlich von Johannisburg´s Vorstadt Roodeport befindet, gibt es ein Kaufladen, worin man veilerei Steine sehen kann. Georg kennt den Kaufmann, und bisweilen kauft Quarzkristalle und andere Waren von ihm. Magaliesburg liegt in der Magaliesberg Bergkette, die nord von Johannisburg streckt. Eines Tages, als Georg und ich auf unserer Qiwirbelsuche herumwanderten, kamen wir an diesem Laden, und Georg hat mich dem Kaufmann vorgestellt. Zuvor hat er Georg von einem Paar (ursprünglich aus Peru wohnende) Schamane erzählt, die dem Kaufmann beschrieben hatten, wie sie einen Qiwirbel von besonderer Kraft entdeckten, und wie sie jetzt von Zeit zu Zeit ihre Studenten an diesem Qiwirbel brachten, um die Qi der Orte während den Schlussexamen der Studenten zu benutzen. Die Schamane hatten dem Kaufman die Lage dises Qiwirbels auf eine Karte gezeichnet. Nachdem Georg hatte dem Kaufmann erklärt, was wir mit Qiwirbeln zu tun hatten, gab der Kaufmann uns solch eine Karte.
     Nachdem wir den Kaufladen verlasst hatten, fuhr Georg den TATA zufolge der Karte auf eine Passstraße durch die Magaliesberge. Bei einem Orte der Passstraße, der sch nicht weit von dem gesuchten Qiwirbel befand, stellte Georg den TATA ab, und wir fuhren zu Fuss durch einen Buschfeld fort. Nach einer Weile kamen wir an einem Halbkessel, oder einem natürlichen Amphitheater in dem Berg. Um den Halbkessel war wirbelnde Qi zu fühlen. Sie wirbelte (von oben schauend) linksherum. Wir traten weiter bis in dem Kessel hinein, und setzten uns nieder auf ein Paar Steine zum Ruhen.
     Unversehens wurde ich von einer Anwesenheit bewusst, die mich leiten wollte. Ich gebe ihr nach, und nach ihrer Leitung schritt ich um den Halbkessel auf einem besonderen Pfad. Nachdem der Rundgang zu einem Ende kamen, nahm ich aus meinem Rucksack einige TBs, und zufolge der Hinweisen der Anwesenheit, begrub sie. Und dann wurde ich nochmals mit Georg allein, und ich setzte mich noch einmal auf einen Stein neben ihm. Unerbeten bemerkte er mir, dass er eine unverkennbare Steigerung der Kraft des Ortes fühlte.
     Bald darauf erschien noch eine Anwesenheit. Diese war todernst, und hatte Absichte von denjenigen der Ersten etwas verschieden. Plötzlich wurde ich aufmerksam, dass in der von dem Halbkessel halb umgeringten Kreise befand sich eine Menge widerspenstiger feinstofflichen Wesenheiten. Diese aber weilten dort nicht lange, und die Stelle wurde rein.
     Nach einer Weile verliessen wir den Ort, um unserem Auto zurückzukehren. Zuletzt, erst ehe wir ausser Sicht des Qiwirbels hinabgestiegen hatten, kehrte ich um, den Qiwirbel von einem Abstand sorgfältig zu betrachten.
     In der Regel, nachdem ein schlafender Qiwirbel erwacht wird, windet die positive Qi von einem Punkt am Grunde linksdrehend nach oben, in der Gestalt eines umgekehrten Kegels. Hier war es ganz anders. Die positive Qi kommt von oben, und scheint sich unmittelbar in den Grund zu giessen.
     "Was für eine Wirkung", fragte ich mich, "wird dieser Qiwirbel auf den Himmel haben?"  Fast ein Paar Wochen mussten vergehen dennoch, ehe ich eine Antwort bekommen wurde.

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Laozu
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« Antworten #8 am: April 10, 2006, 08:10:08 »

     Nach etwa fünf Tagen hatten wir das Stadtumland von Johannisburg besucht, und ein positives Himmelsdach hatte darüber entsteht.
     Die Allermeiste der Qiwirbel, die wir öffneten, waren der gewöhnlichen Sorte, aber neben derjenigen bei Magaliesburg gibt es noch einen den ich aufführen sollte.
     Georg hat eine begabte deutsche Freundin namens Karin, die viele Jahren in Südafrika gewohnt hat. Sie wohnt in der Landschaft süd von Jo-burg, und Goerg wollte uns einander vorstellen. Als wir an ihrem Haus kamen, bemerkte ich dass eng diesem Hause, ungefähr zehn Meter über dem Grunde hoch floss ein Qifluss. Die Qi fühlte nicht gut, und dies bot uns ein Problem. Ein Qifluss kann viele Kilometer lang fliessen. Deshalb kann mann ihm einen langen Weg zurückfolgen, ehe die Quelle erreicht wird. Nachdem wir es mit Karin besprochen hatten, entschossen wir es zu versuchen. Karin wollte mit uns zusammenfahren, und wir alle drei fangen nach Süden fahren an. Wir beharrten ein ziemlich langen weg, aber wir unterwegs fanden und öffneten einige Qiwirbel, sodass unsere Zeit nicht vergeudet wurde. Endlich hatten wir Glück, und fand die Quelle in der Mitte eines Feldes. Wir behandelten ihn, und kehrten um nach Karin´s Haus zurück. Die Qi in der Quelle des Flusses wandelte sofort von negativ zu positiv, aber es musste drei oder so Stunde vorbeigehen, ehe die Qi des Teils des Qiflusses, der bei Karin´s Hause sich befand, positiv wurde.
     Jetzt, nach fünf Tagen, war ein positives Himmelsdach vorhanden, und wir mussten überlegen, wohin wir weiter fahren sollten. Georg hat in seinem Hause viele gute interessante Bücher, und in einigen waren Bilder und Beschreiben von den Ruinin der Stein-Städte in Zimbabwe. In der Tat war es diese Ruinen die dem Lande Zimbabwe seine Name gegeben hat. Zi bedeutet gross, mbab bedeutet Haus, und we (oder hwe) bedeutet Stein. Georg hatte vor drei Jahren diese Ruinen besucht, und fühlte dass ein Qiwirbel dort sein musste. Er sagte dass dieser ein besonderer Ort sei, und schlug vor, dass wir unseren Weg durch diese Ruinen setzen. Er fügte zu, dass in den Matopos Hügeln, die auch in dem süden Teil Zimbabwe liegen, findet sich das Grab von Cecil John Rhodes. Dieser schien mir guter Rat zu sein. Also entschlussen wir auf einem Kreislauf von Johannisburg west, durch Botswana nord, durch Zimbabwe ost, und zurück durch Südafrika süd zu fahren.
     Tata II trinkt Dieselkraftstoff und jetzt sind Diesel nicht bei Zimbabwe zu kaufen. Also mussten wir vier 20 Liter Reservekanister einsammeln, um auf der Reise mitzubringen. Die Wirtschaft von Zimbabwe ist jetzt sehr schlecht. Georg auch schlug vor das wir einen beträchtlichen Vorrat von Meismehl mitnehmen, weil das die Grundnahrungsmittel der Leute des Landes war. Wir glaubten, dass die Reise ungefähr anderthalb Wochen dauern würde, und demnach nahmen wir passende Beträge von Wasser und Speise mit.
« Letzte Änderung: April 13, 2006, 02:48:28 von Laozu » Gespeichert
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« Antworten #9 am: April 11, 2006, 04:31:42 »

     Am ersten Tag der Reise war unsere Abfahrt ein Bischen verspätet, aber am Ende des Tages fanden wir uns in Botswana. Am Anfang war der Fortgang verhältnismässig langsam, weil die Meiste der Qiwirbel sich auf Bergen oder Hügeln befanden und die Zäune schwerer durchzufahren waren.
     Ein nicht weit vom Stadtumland liegende Qiwirbel war auf einem Berge, dessen Zugang auf dem Lande eines Beors war. Es gab eine Privatstrasse durch das "Busch", aber der Eingang dazu war versperrt. Ich hatte eben über diese Sperre gestiegen, und Georg war noch in der TATA als der Besitzer mit seiner Frau vorfuhren. Ich stieg sofort zurück, und mit Verlegenheit erklärten ihnen, das wir den Berg steigen wollten. Nachdem sie gewahr wurden, dass wir nicht Viehdiebe waren, waren sie uns sehr freundlich. Der Beor gab uns ein Schlüsselein, fuhr uns auf den rechten Weg, und zeigten uns wo wir die TATA abstellen konnten, um am Besten an dem Berge zu kommen. Aber selbst mit dieser Hilfe mussten wir mehr als eine Stunde verspenden, um diesen Qiwirbel zu öffnen.
     Als wir weiter nach Botswana gelangen, wurden die Hügel kleiner und die Felder leichter hineinzukommen, und die Forschritt wurde schneller. In einem Felde traffen wir einen Kudu, den ersten den ich je gesehen hatte. In diesem Orte mussten wir zu Fuss gehen, weil die Schotterstrasse zu nass war. Der Regenfall in Februar war mehr als zweimal der Durchschnittliche gewesen, und die Flüsse und Ströme hielten mehr Wasser als gewöhnlich.
     Ich muss sagen dass wir auf dieser Reise nicht nur Qiwirbeln suchten, sondern auch Georg Türme und Ströme mit TBs beschenkten. Am späten Nachmittag fanden wir einen Qiwirbel auf einem Tafelberg mit drei riesigen Türmen. Die Aussicht war wunderschön, der Qiwirbel wurde geöffnet, und die Türme beschenkt, alle zusammen.
     Bald darauf wurde es dunkel, aber ehe wir unsere Bette funden, fanden Georg einen Ort bei der Strassenseite, der einen Erdrohr bedürfte. Ich musste die Taschenlampe halten als er es hineinschlug.
     Er war ein guter Beginn.
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« Antworten #10 am: April 12, 2006, 05:52:44 »

     Am ganzen zweiten Tag unserer Reise strahlte die Sonne schön, was für meine Aufenthalt bei Afrika sehr ungewöhnlich war.
     Der erste nächste Qiwirbel den wir öffneten, war auf einem Hügel in einem Regierungsbauernhof. Georg fuhr ein und wir baten um Erlaubnis den Hügel aufzusteigen. Sie sagten uns dass es nicht erlaubt war, auf Regeriungsland zu sein. Georg sagte ihnen das ich ein "sangoma" oder Medizinmann von Amerika war, und musste auf den Hügel gehen um der Erdenergie zu heilen. Eine Frau gab uns Erlaubnis, aber sie sagte dass sie Schmerz in ihrer Bauch hatte, und bat mich sie zu heilen. Aber bald darauf kam ihre Arbeitsgruppe an, und sie musste mitgehen. Wir stiegen den Hügel hinauf, öffneten den Qiwirbel, und kehrten zu der Siedlung zurück. Als wir ihr anlangten, kamen einige Burschen hinauf um mehr über uns und unserem Zweck zu erfahren. Georg zeigte ihnen unsere TBs und erklärten dass sie Heil für die Hause worin sie behalten wurden, bringen würden. Darauf wollten diese Leute TBs haben, und Georg musste ihnen eine grosse Menge geben. Sie auch wollten dass wir zu den Göttern mit ihnen um eine gute Zukunft beten. Und ebenso taten wir.
     Der letze Qiwirbel des Tages war in dem "Busche" ein Paar Kilometer von der Landstrasse entfernt. Wir entschloss uns dort das Zelt aufzuschlagen und zu übernächten. Georg kochte für uns ein gutes Abendessen und wir genossen uns die Sterne und die warme Nacht. Ehe wir ins Bett gingen doch hörten wir Donner und schauten wir Blitzen weit im Süden. In der Mitte der Nacht bekamen wir Donnerwetter, das äussere Teil des Zeltes blies los, und bald wurden wir, unsere Schlafsacken, und unsere Kleider alle nass. Glücklicherweiser war es nicht kalt und am Morgen waren wir durchnässt, aber nicht bedeutend unbehaglich. Wir zogen trockene Kleider an und steuerten nach der Landstrasse. Leider war die Schotterstrasse auf der wir fuhren schlammig geworden, und die TATA wurde gesteckt. Nachdem wir eine Weile erfolglos los zu kommen versuchten, fanden Georg zwei Leute mit einem allradantrieben Lastwagen. Dieser versuchte uns auszuziehen, aber er selbst wurde gesteckt. Endlich kamen andere mit Schaufeln. Sie machten erst den Vierradantrieb los, und dann Georg, mit fünf dieser Männer, hieben das hintere Teil der TATA von dem Grunde auf, und ich und der sechste der Männer legten Zweige unter die Hinterraden. Dann, mit Hilfe des Allradantriebs, kamen wir los.  Wir gaben unseren Hilfern Danken und Geld, und fuhren fort in schmutziger Weise.
     Den ganzen Tag war es entweder bewölkt oder regnend. Ein Qiwirbel, den wir öffneten, war in der Mitte eines Meisfeldes, und bei dem Qiwirbel war die Wasserwaage über meinen Knien.
     Kurz vor der Nacht reichten wir die Zimbabwe Grenze. Wir füllten die TATA mit Dieselkraftstoff auf, und verliessen Botswana. Aber es dauerte drei Stunden ehe wir in Zimbabwe kommen konnten. Die Grenzebeamten war extrem ineffizient, von den Botswanan und Südafrikanischen Beamten ganz verschieden. Ehe wir die TATA in Zimbabwe einbringen dürften, mussten wir von einem Beamte Autoversicherung kaufen. Diese Versicherung kostet ungefähr 20 Euros, aber wir mussten mit Zimbabwe Dollar (oder Zimdollar) bezahlen. Wir mussten dem Beamte einen Haufen von vier hundert zwei und achtzig tausend Zimdollar geben.
    Schliesslich fanden wir uns in Zimbabwe, und wir hielten bei dem ersten Gasthof auf. In Zimbabwe mussten wir nur bei Gasthöfen aufhalten, die gewachte Parkplätze hatten, weil wir Dieselkanister in dem Ladenbett trugen.
« Letzte Änderung: April 13, 2006, 02:53:52 von Laozu » Gespeichert
Laozu
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« Antworten #11 am: April 13, 2006, 07:24:03 »

     Nächsten Morgen fuhren wir von dem Gasthofe zuerst nach Bulawayo, der grössten Stadt in südwestem Zimbabwe. Einige Male am Wege wurden wir bei den Polizei angehaltet. Augenscheinlich suchten sie Kontrabande, und wir furhren einen Pickup mit einem bedeckten Wagenbett. Nachdem sie gewahr worden wurden, dass wir nur Diesel und Campingzubehör trugen, hiessen sie uns weiterfahren.
     Einst war Zimbabwe ein des wohlhabendsten afrikanischen Länder, mit einer guten Infrastruktur. Jetz ist die Arbeitslosigkeit hoch, und Jahr für Jahr wird die Infrastruktur schlechter. Georg hatte mir gesagt dass sie beträchtlich schlechter geworden war, von dem Zustand wann er vor drei Jahren das Land besucht hatte. Dass konnte mann sehen eben in Bulawayo. Nachdem wir Orgonit einigen Türmen in dieser Stadt beschenkten, kehrten wir nach den Matopos Hügeln.
     Überall in Zimbabwe verlangten mann Bezahlung in südafrikanischen Rand oder US Dollar. Und fast nie hatten sie Klein- oder Wechselgeld zurückzugeben. Dieses machte uns viele Schwierigkeiten und kostete uns Geld.  Mann muss Geld bezahlen um die Matopos Hügeln einzukommen, und heir war keine Ausnahme.
     Wir entschliessen uns zuerst an Rhodes und Jamesons Grabstätten zu gehen, und wann wir an diesen Ort anlangten, bliess es und regnete es. Es gab dort zwei Beamten, und wir waren die einzige Besucher. Trotz des schlechten Wetters (vielleicht kann man sagen "dank dem schlechten Wetter") bekamen wir zwei Glücksfälle.
     Während seiner vorigen Besuch, Georg hatte einen eingeborenen Regenhersteller in den Motopos Hügeln kennengelernt. Wir hatten in der TATA einen CB, den Georg diesem alten Bekannten beschenken wollte. Aber er hatte die Lage des Regenherstellers Wohnsitz vergessen. Glücklicherweise kennte einer der Beamten den Regenhersteller und den Wohnsitz. Aber in der Zwischenzeit war der Regenhersteller gestorben.  Der Beamte erzählte uns das die Witwe noch bei demselben Ort wohnte, und dass der neu Regenhersteller etwas von einem Säufer war. Georg meinte dass der CB ein besserer Heim bei der Witwe haben würde. Deshalb bat er dem Beamte, uns an dem Hause der Witwe zu führen. Er willigte ein, nur dass wir bis späten Nachmittag warten würden, und ihn danach zurück an seinem Arbeitstatt bringen würden. Un so machten wir es ab.
     Bei diesem Besprechen weilten wir in einem Bauhütte, aber aussen noch stürmte es. Georg mitteilte den Beamten dass er vor drei Jahren diesen Ort besucht hatte, und das er den Weg gut wusste. Die Beamten beide entschliess sich, dort in der Bauhütte zu bleiben, als wir oben nach den Grabstätten gingen. Dieses gefiel uns wohl, und wir sofort auf den Steinhügel stiegen. Wir kamen an den Grabstätten und schauten sorgfältig um. Im Besonderen wurde ich von einigen Eigenschaften gewahr:
  1) es gab eine positive Qilinie, die nahe dem Jameson-Grab rannte;
  2) es gab eine negative Qilinie, die von einem weitliegenden Tal auf dem Steinhügel rannte;
  3) die zwei Qilinie überquerten sich hinter einem Haufen von Steinen, welcher Haufen nicht weit von dem Rhodes-Grab liegten;
  4) in der Ferne war ein starker schlafende Qiwirbel sichtbar.
     Georg hatte bei seinem ersten Besuch Orgonit in der Nähe der Grabstätten verteilten. Aber während jenes Besuchs waren mehrere Leute anwesend, und er konnte nicht zu eng den Gräben seine Orgonitstücke einlegen. Dies Mal waren wir allein. Ich konnte einen von Georgs besten HHgs nehmen, in den naheliegenden Haufen von Steinen kriechen, und den HHg unter einen Stein verbergen, wo er in der Zukunft schwer zu finden werden soll.
     Nach einer Zeit kehrten wir zu dem Bauhütte zurück und sagten den Beamten, dass wir in der Nähe umherstreifen wollten. Sie hatten keine Einwendung dagegen, und so begaben wir uns nach einem Platz auf der negativen Qilinie, wo keiner uns sehen konnte, und wo es genug Erde gaben, einige TBs darin zu graben. Wir nahmen sechs TBs aus der Rücksacke und sie in einer Kreise in der geeigneten Weise auf der Qilinie eingruben. Demzufolge wurde die Qilinie in der Nähe positiv. Aber zu jener Zeit wusste ich nicht sicher, ob das Teil der Qilinie, das die postive Qilinie überquerte, positiv war.
     Dann beschliessen wir uns an dem Qiwirbel zu begeben, die wir von Rhodes Grabstätte gesehen hatten. Es war auf einem kleinen Berge, und nach einem Fehlstart, endlich langten wir ihm an. Es gab keinen richten Pfad dazu, aber ich meine dass in früheren Zeiten er ein Sammelplatz war. Denn der Gipfel des Berges war mit Steinen eingeschliesst, und es gab einige grosse Steine darin. Zuerst öffneten wir den Qiwirbel. Ich spürte dass dies ein eigenartiger Ort war, und sagte Georg dass er konnte erst zurückwenden, weil ich eine Zeit auf dem Berg bleiben wollte. Er willigte ein, und wollte eben abgehen, als ein kräftig positive feinstoffliche Wesenheit sich bekannt machte. Ich fragte diesen, ob ich ihm helfen konnte, und er während ungefähr eine halbe Stunde leitete mich, ihm mitzuhelfen. Georg wartete, und nachher stiegen wir zusammen zurück.
    Nachdem wir zu der TATA zurückkamen, waren die Beamten noch nicht da. Ich sagte Georg dass ich noch einmal an den Grabstätten steigen wollte. Er sagte mir dass es einen Gasthof nicht weit davon liege, und dass er mit der TATA fahren würde, um einen Platz zu reservieren.
Also fuhr er ab.
     Ich kehrte den Grabstätten nochmals an, un fanden dass die vorher dortliegende negative Qilinie jetzt positiv geworden war, und dass der Ort wo die beide Qilinien sich überquerten, jetzt sehr positiv war. Ich kehrte an der Bauhütte zurück, um Georgs Rückkunft zu erwarten.
     In der Bauhütte war eine Reihe von Fotos, die den Engländer John Cecil Rhodes in vershiedenen Stufen seines Lebens zeigten: als Kind, als Schüler, als Student in der Universität, als Neuankömmling in Südafrika, und so weiter. Ich war neugierig zu sehen, ob er ein guter oder ein böser Mensch war und, wenn eine Änderung in ihm fand sich statt, wie alt er in der Zeit dieser Änderung war. Insoweit wie ich von den Fotos einsehen konnten, gab es eine Änderung, und diese Änderung traten nur dann ein, nachdem er zu Südafrika gelang.
     Bald danach kamen einer der Beamten zurück, und wir haben uns einander ein Bischen kennengelernt. Er erklärte mir etwas von den jetzigen Lebensbedingungen in Zimbabwe, und ich erklärte ihm etwas von Georgs und meinem Reisezweck. Nach einer Zeit kamen der zweite Beamte, und danach auch Georg. Er mitteilte mir dass er auf zwei Nächten Vorbestellungen in dem Gasthofe gemacht hat. Zwei Nächte, teilweise weil der Hofbeamte ihm kein Wechselgeld für eine Nacht geben konnte.
     Nun stiegen in die TATA Georg, ich, und der Beamte, der Georg den Wohnsitz der Regenherstellers Witwe zu zeigen verspochen hatte. Noch regnete es und wir fuhren über unebenen Feldwegen. Ich war froh, dass es Georg war, der fuhr, anstatt ich. Der Weg rann über einer Hochwasserentlastung einer Stausee. Wegen des Regens, war die Wasserwaage des Stausees einige Centimeter über dem Oberteil des Damms, und wir mussten fahren ohne die Strasse under des Wassers klar zu sehen. Aber endlich kamen wir sicher an unserem Zielort.
     Der Witwe, mit Söhnen und anderen Verwandten, lud uns in ihr Haus ein. Dieses Haus war typisch für dieses Gebiet: ein Raum mit einer kreisförmigen (äusseren) Wand ein Bischen über zwei Meter hoch, den Durchmesser des Bodens etwa fünf Meter, mit einem leicht erhöhten Kreis (für Feuer) in der Mitte des Bodens. Die Wände waren von lotrechten Stöcken und Schlamm bebaut. Acht von den Stöcken waren an den oberen Enden gespalten, und acht waagerechte Stöcke liegten in einer Achtsecke auf den Spalten. Diese unterstützten andere Stöcke die sich ungefähr drei Meter hoch in der Mitte des Hauses zusammentraffen, welche Stöcke ein Rahmenwerk für Dachstroh ausbildeten. Nachdem wir in das Haus kamen, zündete der Witwe ein Feuer an. Es gab keine Lücke in dem Dach, weshalb unsere Augen von dem Qualm ein Bischen brannten. Sie gaben uns einige rote Schnuppe, und deutete uns an, diese Schnuppe auf dem Boden dafor uns zu sprenkeln. Darauf began sie eine musikalische Beschwörung, und in Erwiderung kamen Geiste in den Raum über uns.
     Aussen war ein Meisfeld, und auf einer Seite des Feldes war das Grab des verstorbenen Regenhersteller. Wir nahmen die Teile des CBs an diese Stelle, und bei dem Grabe errichteten ihn. Der Geist des Verstorbenen schein froh Georg wiederzuschauen, und den neuen CB zu sehen. Wir und die Familie knieten nieder, ihm Achtung zu zeigen, und ein Gebet wurde von der Gruppe gesprochen.
     Jetz war es fast dunkel geworden, und es war Zeit zu verlassen. In der TATA hatten wir noch etliche Säcke von Meismehl, und Georg gab sie der Witwe. Sie sagte uns, das sie für drei Wochen keine richtiges Essen gehabt hatte: nur unreife Feldmeis, und am diesen Abend endlich ein Mahl haben wurde. Wir gaben ihr ein Bischen Geld und, mit unserem Fremdenführer, fuhren wir zurück. Der Fremdenführer (Beamte) nahm eine kleine Sacke Feldmeis mit, den der Witwe ihm früher als Gabe geschenkt hatte. Auch gabe wir ihm als Bezahlung eine Sacke Meismahl und etwas Kleingeld.
    Nachdem wir den Beamten bei seiner Arbeitsstelle aussteigen liess, fuhr Georg die TATA an unserem Gasthof. Es war dunkel, und wir hatten Schwierigkeit das richtige Gebäude zu finden, aber endlich gelangen wir das, und wir müde aber mit Dankbarkeit hineingingen. Noch regnete es, und innen war Wasser am Boden. Es gab kein fliessendes kaltes Wasser, nur ein Bischen heisses, aber nicht genug für uns Bäder zu nehmen. Georg machte uns eine Kanne Spaghetti, wir fanden eine kleine Heizapparat um unsere nasse Kleider ein Bischen zu trocknen, und bald schliefen wir ein.
« Letzte Änderung: April 13, 2006, 07:25:57 von Laozu » Gespeichert
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« Antworten #12 am: April 14, 2006, 06:05:57 »

     Am folgenden Morgen regnete es noch, aber wir hatten jeder ein Paar trockener Schuhe. Wir fanden noch einen Qiwirbel in den Matopos Hügeln, und wir versuchten zu Fuss an ihm zu kommen. Aber wir gelangen es nicht, und es war meiner Fehler, wegen meiner schmerzhaften Füsse. Dieser war unseren erfolgslosesten Tag, aber es war nicht ganz ungenutzt. Wir besuchten ein Museum und zwei Höhlen auf den Wänden von welchen waren sehr alte Bilder von Wildtieren gezeichnet. We sahen auf der Seite der Landstrasse Paviane und viele Affen. Jene Nacht ber dem Gasthof gab es noch kein Wasser. Glücklicherweise hatten wir noch einige Flasche Wasser die wir trinken konnten.
     An dem Morgen danach regnete es nicht, und wir fuhren auf unserer Reise fort: erst zurück nach Bulawayo, und dann nach Osten. Fast jede vierzig oder fünfzig  Kilometer hielten wir an, um noch einen Qiwirbel zu öffnen. Und fast jeder Fluss oder Strom, über welchem unser Weg ging, wurde von Georg mit einem TB beschenkt.
    Bei einem Berg, auf welchem ein Qiwirbel sich befand, war mehr Menschen als gewöhnlich zu Fuss auf der Landstrasse reisend. Deshalb musste Georg bei der TATA bleiben, um den Diesel und andere Geräte in dem Wagenbette zu bewachen. Ich heftete den Rucksack auf die Schulter, überkletterte den Zaun, und schritt in den Busch hinein, um den Berg zu steigen. Nach einer Weile hörte ich Stimmen hinter mir. Es gab zwei Männer in trasigen Kleider, und sie wollten wissen, wo ich gehen wollte. Ich zeigte ihnen einen TB und versuchte ihnen zu erklären, was einen Qiwirbel sei, und warum mann sie öffnen sollten. Sie haben mich nicht ganz verstanden, und einer fragte mich, if ich ein Schussgewehr mit mir hatte. Ich versicherte ihnen dass ich solches nicht hatten. Einer der Menschen bot mir an, mich auf den Berg zur führen, und ich willigte ein. Nachdem wir an dem Ort kamen wo der Qiwirbel sich befand, nahme ich TBs aun dem Rucksack und grub sie in ihre geeignete Stellen. Mein Begleiter beobachtete mich sorgfältig, und nachdem ich am Ende war, war er überzeugt dass ich den war, wen ich ihm früher dargestellt hatte. Er sagte das wir etwas Gutes für die Welt taten.
     Bald darauf kam der zweite Mensch aus dem Busch. Er hatte uns gefolgt. Sie sagten mir dass sie Bergarbeiter waren, dass sie Gold suchten, dass ihre Unternehmen nicht ganz gesetzlich war, und dass sie gefürchtet hatten, dass ich ein geheimer Polizeibeamte war. Dann zeigten sie mir einiges Gold das sie schon vermint hatten. Ich fuhr sie zu der TATA zurück, und wir gaben ihnen einen TB.
     Jene Nacht schliefen wir in der Stadt Masvingo und wir genossen viel die Gelegenheit, endlich uns zu baden.
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Laozu
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« Antworten #13 am: April 16, 2006, 03:55:11 »

     Am Morgen besuchten wir die berühmte "Grosse Zimbabwe" Ruinen. Wir stellte einen Führer für den Umlauf an, der uns viele über die Ruinen erzählen wusste. Jedoch nur eine kurze Internetzsuchung zeigt, dass es noch viele Fragerei über diese Ruinen gibt. Jezt glaubt mann dass die Ruinen in dem ersten Teil des zweiten Jahrtausands gebaut wurden, und im sechszehnten oder füngzehnten Jahrhunderts verlassen wurden. Aber sowohl die Daten als auch die Identität der Bewohner sind nicht ganz bestimmt. Was auch immer die echte Geschichte sei, sind die Ruine sehr interessant.
    Wir besuchten zwei verschiedene Teile: die Hügelruinen und die Grosse Einzäunung. Von dem oberen Teil der Hügelruinen schaut mann nieder auf die Grosse Einzäunung auf der Ebene. In den Hügelruinen waren noch gegenwärtig sehr alte feinstoffliche Wesenheiten. Einer fand sich in einer besondere Höhle wo man sprechen konnte, und gesprochene Worte sich weit nieder in der Ebene sich hören liessen. Andere, und zwar darunter die Erhebendste, waren auf dem höchsten Teil des Hügels. Ein Bild dieses höchsten Teils: Die erhebende Wesenheit befand sich (und lässt sich fühlen) links und ober des grossen Steins in dem Bilde.  Ich habe unserem Führer auf ihr hingewiesen, und ich meine dass er glaubte. Wir standenblieben einige Minuten, um ihr mitzuhelfen, und darauf stiegen wir nieder an die Ruinen auf der Ebene entgegen.
     Diese Grosse Einzäunung war aus Steinen gebaut. Es war innerhalb dieser Steinmauer wo vor drei Jahren Georg gespürt hatte, dass ein Qiwirbel dort sich befände. Und er hatte recht gespürt. Er war nicht weit von dem Turm in dem folgeden Bild Zu dieser Zeit waren nur wir drei Menschen in den Ruinen anwesend. Georg und ich erklärten unserm Führer was ein Qiwirbel war, dass hier bafand sich einer, und bat um Erlauibnis, einige TBs in den Grund zu graben, den Qiwirbel zu eröffnen. Und er gab uns diese Erlaubnis.
     Nachdem wir die Grosse Zimbabwe Ruinen verlassen hatten, furhren wir nach Süden fort, nochmals Qiwirbeln suchend und findend. Kurz nach dem Dunkelwerden, kamen wir an der Zimbabwe-Südafrika Grenze. Diesmal dauerte es nur ungefähr eine Stunde, die Grenze zu überqueren, und wir konnten nochmals Diesel für die TATA kaufen. Wir übernachteten in einer Grenzstadt.
     
« Letzte Änderung: April 16, 2006, 04:00:23 von Laozu » Gespeichert
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« Antworten #14 am: April 17, 2006, 07:59:29 »

        Der nächste Tag war der Letze unserer Sonderreise und, in einer Beziehung, die Schwierigste. Wir waren nochmals in Südafrika, mit seinen besseren Landstrassen und Tankstellen, und deshalb konnten wir schneller fahren. Und Georg hatte schon die Meiste der Türme, Stöme und Flüsse mit TBs beschenkt. Aber wir mussten genug Qiwirbeln finden, um die Linie solcher von Zimbabwe bis in der Nähe Johannisburgs auszubauen. Das Problem war mehr in dem norden Teil unserer Anfahrtweg, weil hier die Zäune höher waren, und die Eingangstore besser verschliessen wurden. Ein Grund dafür war die Tatsache dass viele Bauer ihre Weideländer in Safaripärke umwandelt hatten. Ein Zaun um einen Safripark muss höher als ein gewöhnlicher sein und dazu elektrasiert. Oft war es kein leichter Auftrag, über solch einem Zaune zu klettern.
     In einem Falle gab es ein hoher Zaun, und ein Bach fliess darunter sodass es schien dass ich vielleicht unterkriechen konnte. Aber ungefähr ein Kilometer weit gab es einen kleinen Betrieb bei der Seite der Landstrasse, und ich dünkte es besser sein würde, wenn wir an diesem Betrieb furhren, un dort Erlaubnis zu bekommen. Also fuhr Georg dort und wir baten um Erlaubnis. Der Besitzer des Landes war dar, und er erklärte uns dass er uns die Erlaubnis geben könnte, aber er fürchtete das wir nicht zurückkommen würden, weil in dem Felde hinter des Zaunes gab es ein Tiger.  Wir entschliessen uns, anderswo zu suchen.
     Ungefähr mittags, als wir nach Süden fuhren, und noch etwa drei Hundert Kilometer von Jo-burg waren, wurde ich einer Menge positiver Qi gewahr, hoch in dem Himmel und weit nach dem Südwest entfernt. Diese Menge erstrickte sich über viele Kilometer und, obgleich sie nicht zu vermindern schien, Qi von ihr strömte nieder nach dem Grunde. Georg trägt mit sich bei seiner Beschenkungsreisen  ein globales Positionsbestimmungssystem, und mit diesem stellte er fest, dass die Lage dieser Menge von positiver Qi sehr eng jenem Magaliesburg Qiwirbel war, worüber ich vorher berichtet habe. Einige Stunden später, als wir uns weiter nach Pretoria näherten, wurden wir sicher, dass diese Qi wirklich über jenem Qiwirbel war.
     Ich hatte erwartet, das wir fast in Pretoria fahren müssen würden, ehe wir unter das postive Himmelsdach kommen würden, welches Himmelsdach wir ursprünglich um das Johannisburg Gebiet erzeugten hatten. Diese dennoch war nicht die Sache. Ungefähr siebzig Kilometer früher kamen wir unter es. Als wir kamen daran, machten wir eine Beobachtung, um die Höhe des Himmelsdach zu bestimmen. Als der Winkel zwischten meinem Auge und der Kante des Himmelsdachs ungefähr 45 Grade wurde,  sagte ich es zu Georg. Alsbald merkte er den Kilometerstand auf TATAs Kilometerzähler. Später, als wir eben unter das Himmelsdach fuhren, sagte ich dieses auch zu Georg und er noch einmal merkte den Kilometerstand. Wir hatten inzwischen fast immer geradeaus gefahren, und der Unterscheid der zweien Messwerte war ungefähr 30 Kilometer. Von diesem herleiteten wir, das die Höhe des Himmelsdachs ungefähr 30 Kilometer war.
     Jetzt war es noch nicht nötig weitere Qiwirbeln zu öffnen, und wir hielten nur noch ein Mal, einen in einem Felde zu behandeln. Kurz danach wurde es dunkel, und innerhalb einer Stuinde fuhren uns in den Fahrweg Georgs Hauses hinein. Wir fühlten erleichtert, nochmals zu Hause zu sein. Georg hatte sich ein Bischen Fieber zugezogen, und wir waren beide müd.
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