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Autor Thema: Keltenschanzen  (Gelesen 1872 mal)
Tobi
Gast
« am: Juli 27, 2004, 06:20:14 »

Hallo.

Hat jemand von euch schon einmal etwas von Keltenschanzen gehört? Ich hatte vor Jahren einmal einen Artikel darüber gelesen, man geht davon aus, dass diese Erdschanzen auch der Wetterharmonisierung galten. Der Bericht war sehr ausführlich und hat auch die Bau- und Wirkungsweise im Detail erklärt.

Leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wo ich das gelesen hatte.

Im Netz finde ich leider nur Deutungen unserer "Wissenschaftler" und "Experten", welche natürlich alle mit der gleichen Standardantwort aufwarten: Keltenschanze = Kultplatz  Grinsend  Was auch sonst Zunge

Wenn jemand Material zu dem Thema hat, wäre ich für einen Hinweis sehr dankbar.

Vielleicht können uns die alten Kelten noch den ein oder anderen Hinweis zur Verbesserung des Wirkungsgrades verschiedener Orgonprodukte helfen, oder gar neue Ideen für Produkte und Techniken liefern.

Tobi

PS: Einen Link zum Thema habe ich doch noch gefunden
http://www.gernot-geise.de/html/archiv/schanzen/schanzen/schanzen1.htm
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Rutenhans
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #1 am: Juli 27, 2004, 08:25:36 »

Hallo Tobi,
in der Tat sind Keltenschanzen hoch interessant, sie waren nicht nur Fluchtstätten, wie oft behauptet. Der Aufbau dieser Hügel ist Schichtweise,
also ähnlich wie Orgongeräte nach Wilhelm Reich. Es finden sich auch immer in diesen Schanzen Steinkreise, wenn sie nicht zerstört worden sind.
Diese Steinkreise ließen sich mittels eines länglichen, sogenannten Schaltsteines, an oder abschalten. Bei einer Begehung einer solchen Keltenschanze an der Sieg bei Stromberg haben wir einen solchen Steinkreis mal in Betrieb genommen. Es gab einen exponierten Baumstumpf in der Mitte auf den sich jeweils eine Person setzte. Je nachdem wie der Schaltstein geschaltet wurde, veränderte sich sowohl das Gefühl als auch das Aussehen der sitzenden Person: es kam "die Person hinter der Person" für alle sichtbar zum Vorschein. Ich habe feststellen können das  Keltenschanzen durch Kraftlinien miteinander verbunden sind. Die Benutzung der Steinkreise war also auch ein sehr schnelles Kommunikationssystem.
Im Übrigen fand sich auf dem Gelände auch eine Opfergrube in der u.A. auch Menschen unter den "Opfergaben" waren, wie wir durch mentales Muten herausfanden. Es ist kein Wunder das Du keine Infos findest: Rom hat sich große Mühe gemacht dieses Wissen zu zerstören. U. A. wurden speziell in Deutschland (also good old Germany) als erste Massnahme die riesigen Eichenwälder zerstört durch die die germanischen Kelten sowohl ihre Kraft als auch ihrer Verbundenheit zu Mutter Erde schöpften.
Du siehst also: ein umfassendes, heut wieder aktuelles und lohnendes Thema.
fürs Erste mag das genügen.
Kannst mich gerne anmailen.
Gruß
Hans
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Jenny
Gast
« Antworten #2 am: Juli 27, 2004, 09:31:25 »

Habe mal auf einem Hügel, der eine alte Mitras-Kultstätte war, HHG's postiert. Wie Ihr vielleicht wisst, ist Mithras der Sonnengott, der Diener des guten Gottes ist. Seine Boten sind Raben. Danach sind echt scharfe Dinge passiert:
1. Kurz nach dem Aufstellen der HHG's hat der Himmel in einem Umkreis von, ich schätze mal so 20km aufgerissen. Das hat keine 20 Minuten gedauert. Wurde natürlich sofort von den Illus bemerkt, die wie verrückt über den Hügel geflogen sind.
2. Danach war ich dauernd von Raben umgeben. Vorher kannte ich so was nicht. Drei davon sind sogar einmal umeinander eng kreisend vor unserem Balkon in den Himmel geflogen, was die ja normalerweise nicht so tun. Vielleicht ein Hinweis auf das Wirken meiner drei HHG's. Leider kann ich das nicht deuten, glaube aber, dass die sich bisher eher positiv und dankend geäußert haben.

Also macht nur einfach mal Experimente mit den Keltenschanzen. Das haut sicher rein.

Jenny
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« Antworten #3 am: Juli 28, 2004, 07:28:34 »

Cool, Jenny, das sind die Aktionen, die ich liebe! Es spielt dabei keine Rolle, ob solche "Kraftorte" vielleich auch voruebergehend fiuer Zwecke der Schwarzen Magie (siehe Menschenopfer-Bemerkung von Hans) benutzt wurden. Natuerliche Knotenpunkte von Leylines werden durch Orgonite zur positiven Erstrahlung gebracht. Das Orgonite ist dort in seiner Wirkung potenziert.
Steinkreise, Huenengraeber, nur her mit dem Orgonite...
Es gibt so viel zu tun!

Georg
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Santinerfreund
Gast
« Antworten #4 am: Juli 28, 2004, 09:45:22 »

@Tobi
Es gab einen sehr umpfangreichen Bericht über Keltenschanzen im Magazin 2000. Den kann ich leider aber jetzt ohne größere Suchaktion nicht finden. Ich glaube aber das muß im letzten Jahr gewesen sein. Vielleicht meinst du ja den? Scheint auf alle Fälle ein sehr interessantes Thema zu sein, da der schichtweise Aufbau tatsächlich ein Orgonakkumulator sein könnte. In dem Artikel wurde auch behauptet, das die Keltenschanzen früher hier die schlimmen Stürme verhindert haben und seit man diese immer mehr zerstört, sich hier auch Tornados austoben können.

Gruß
Santinerfreund
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