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Heilmethoden & Gesundheits-Themen
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Lügen der Schulmedizin
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Thema: Lügen der Schulmedizin (Gelesen 7257 mal)
Stephan
Gast
Lügen der Schulmedizin
«
am:
Mai 26, 2004, 08:38:48 »
Ein paar Hintergrundinformationen über so manche Lügen welche wir im Laufe unseres Lebens durch die Vorstellungen der Schulmedizin angenommen haben habe ich im ANschluß gepostet. Zum Auftakt Kurzinformation über die Aids-Lüge und die wahren Aufgaben der Viren, Bakterien, Pilze. Ich denke hier kann man so manchen interessanten Artikel hineinstellen. Damit niemals mehr eine Mutter arzthörig auf die Idee kommt ihrem wenige Monate altem Baby, eine 6-fach-Impfung geben zu müssen, wie ich es gerade wieder erlebte.
Ein bischen gesunden Menschenverstand hilft meist sehr gut, um zu erkennen, wo uns "Bären aufgebunden" werden. Und es fallen auf einmal eine Menge Ängste von einem ab, wenn man erkennt, dass viele uns als Krankheiten verkaufte Erscheinungen, wie z.B. Aids und Sars gar nicht existieren und eine Ansteckung von außen auch nicht so existiert, wie das die Pharmaindustrie gerne hätte, so wie es auch keinen durch Impfung imunisierten Körper, vor den Krankheiten, gegen die geimpft wurde gibt.
Was ist z.B. davon zu halten, wenn die Schulmedizin behauptet, eine Verletzung durch einen tiefen Dorn könne Tetanus hervorrufen, da es in der Tiefe der Wunde zu einem Sauerstoffabschluß kommt, bei der die Tetanusviren Giftstoffe abgeben. Da es aber in einem lebenden Körper nicht den kleinsten Gewebebereich ohne Sauerstoff gibt, kann niemals ein Bakterium oder "Virus" Gifte abgeben, so wie man es bei toten Körpern erlebte. So ist hier mit dem Einsatz von ein wenig gesundem Menschenverstand diese Lüge zu entlarven, wie mit den meisten Schulmedizinmärchen.
«
Letzte Änderung: Mai 26, 2004, 09:03:51 von Stephan
»
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Stephan
Gast
Aids existiert nicht!!!
«
Antworten #1 am:
Mai 26, 2004, 08:39:42 »
AIDS existiert nicht!!!
Was existiert, ist wohl eines der größten Lügengebäude
der Schulmedizin über diesen inszenierten Wahnsinn!
Einige wichtige Informationen von:
Karl Krafeld, Dr. Stefan Lanka, Februar 2001,
1. Vorsitzender: Karl Krafeld, Albrechtstr. 17, 44137 Dortmund
2. Vorsitzender: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1 b, 70176 Stuttgart
Tel.: 0711 2220601 Fax: 2220600, Mobil: 0171 3281070, E-mail:
Lanka@free.de
Am 15.1.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund (NS 70 Js 878/99 14(XVII) K 11/00) in einer öffentlichen Verhandlung das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden bekannt: Im Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus nachgewiesen worden! Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr. Marcus, Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Bundesregierung (BRD), dem Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin).
20 Jahre nach dem Auftreten der ersten AIDS-Fälle im Juni 1980 in den USA und 17 Jahre nach der „Verkündigung" der Entdeckung des AIDS-Virus durch die US-Regierung entlarvte ein Richter das globale Verbrechen. Dass unter Einsatz der modernsten Labortechniken im Elektronikzeitalter, unter Einsatz von Milliarden Forschungsgeldern weltweit noch bei keinem Menschen und Tier das behauptete AIDS-Virus gefunden worden ist! In 20 Jahren konnte weltweit nicht eine einzige HIV-Infektion, eine sogenannte AIDS-Infektion bewiesen werden, zeigte der Richter der Öffentlichkeit auf. Gleichzeitig machte der Richter das verschwiegene Wissen der Gesundheits- und vor allem der Strafverfolgungsbehörden öffentlich:
Bis heute wird Menschen ungestraft eingeredet, daß mittels routinemäßiger Labortests (sog. HIV-Antikörpertests) eine Infektion durch dieses – weltweit in keinem einzigen Fall gefundene – Virus zweifelsfrei nachgewiesen wird. Und dass aufgrund dieser betrügerischen Laborergebnisse diesen gesunden Menschen dann geraten wird, auf Dauer eigenständig tötende „Medikamente" einzunehmen.
Die auf dem Beipackzettel dieser Chemotherapie genannten „Nebenwirkungen" stimmen weitgehend überein mit den 29 Symptomen der AIDS-Definition. Diese „Neben-Wirkungen" werden als „AIDS" definiert. Die ehemals, bis zur Testdurchführung gesunden Menschen, bei denen nie eine HIV-Infektion nachgewiesen werden konnte, sterben dann an „AIDS".
Das ist den Gesundheitsbehörden bekannt, Das ist über 60 Staatsanwaltschaften in der BRD bekannt. Das ist der Bundesgeneralstaatsanwaltschaft und dem Bundesjustiz-Ministerium bekannt. Das ist besonders dem Bundestag und jedem (!) Bundestags-Abgeordneten bekannt (u.a. Pet. 2-14-15-212-026084). Das ist seit 5 Jahren der Staatsanwaltschaft Dortmund bekannt! Öffentlich bewies am 15.1.2001 Staatsanwalt Strunk, dass er dieses Verbrechen, diesen Völkermord (§220a STGB) und die Verantwortlichen kennt. Nach dem 15.1.2001 bewies die Staatsanwaltschaft Dortmund erneut, dass sie dieses Verbrechen gutheißt und ihre weitere Absicht der untätigen Duldung und Verschleppung, nah Kenntnisnahme der staatlichen – tödlichen – Irreführung. Nach unserer Vorgehensweise, die Verantwortlichen nach Beweisen zu „HIV" und „AIDS" zu fragen, beginnen jetzt in Deutschland und in Österreich Bürger die Behörden nach wissenschaftlichen beweisen für Krankheitserreger zu fragen. Eine ähnliche Aktion im Hinblick auf das verschwiegene Wissen zu Krebs ist in Vorbereitung.
Die Sache mit diesem verflixten Test
»Der HIV-Test ist nicht standardisiert (...) die Testergebnisse verschiedener Labors können unterschiedlich sein. Das TesterÂgebnis muss interpretiert werden, die KriÂterien für diese Interpretation variieren nicht nur von Labor zu Labor, sondern von Monat zu Monat.« schrieb das New England Journal of Medicine in der Nr. 317 (Seiten 238-241).
»Die Hersteller selbst geben zu, dass ihre Tests nicht standardisiert sind. Die Tests basieren nicht auf gesichertem Wissen, sondern auf vermuteten Annahmen. Hat man vor dem Test angegeben, man sei homosexuell, dann ist der Test im Zweifelsfalle positiv. Hat man einen Blutspenderausweis, ist man bei gleichem Test negativ, dann hat der Test „falsch reagiert"« so der Wiener Arzt Dr. Fiala. In seinem Buch „Mythos HIV" (s. Seite 16) schreibt der Journalist Michael Leitner, einer der aktivsten AIDS-Rechercheure, indem er sich weiter auf Herrn Dr. Fiala bezieht: »Ob jemand nun HIV-positiv diagnostiziert würde oder nicht, hänge davon ab, ob seine sozialen Daten eine Infektion wahrscheinlich erscheinen ließen oder nicht.« Und auch, was den Testbeipackzettel des Herstellers „Roche" ziert, wirkt nicht besonders ermutigend: »Ein negatives Testresultat schließt die Möglichkeit einer HIV-Infektion nicht aus.« - »Mit falsch positiven Resultaten sei bei den HIV-Tests zu rechnen, wenn der Betroffene aus einer Bevölkerungsgruppe stammt, in der HIV sehr selten vorkomme, zum Beispiel bei Blutspendern.« so Leitner weiter.
Dr. V. F. Turner aus Australien rät daher, man solle als Patient dem Arzt Fragen stellen und Beweise dafür verlangen, dass die im Test ermittelten Antikörper KEINE ANDERE Ursache haben KÖNNEN, als die Infektion mit einem Virus namens „HIV". Ein vernünftiger Ratschlag, der sich auch auf Therapieempfehlungen und MedikaÂmentenverordnungen anwenden lässt.
Faktoren, die dafür bekannt sind,
dass sie falsch-positive Testergebnisse verursachen!
Zitiert nach Michael Leitner „Mythos 1 HIV", Verlag videel, ISBN 3-935111-28-2
• Natürlich vorkommende Antikörper ‚ Grippe (!!!) und 'Grippe-Impfung (!I)
• Infektionen der oberen Atemwege = Erkältung (!!!)
• Aktuell bestehende Virus-Infektionen' Einnahme viraler Impfstoffe
• Antikörper bei Formen von rheumatischer Arthritis, Bluterkrankheit
• Bösartige Bluterkrankungen / Lymphknotenschwellungen
• Zähes Blut (bei Afrikanern (!!!)) ‚ Bluttransfusionen
• Herpes simplex 1 und II, Tetanus-Impfung
• Niereninsuffizienz'‚ „Blutwäsche" bei Nierenversagen Nierentransplantation
• Hepatitis (Leberinfektion) und Hepatitis-B-lmpfung, Bösartige Krebserkrankungen
• Organtransplantationen, Fehlinterpretation von Kreuzreaktionen
• Proteine am HIV-Test-Filterpapier
(Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder Eiweiße)
• Verabreichung von Immun-Globulinen
• Andere Tests (z.B. Syphillistests)
• Rezeptiver (empfangender) Analverkehr
Aus der Packungsbeilage eines sog. „HIV-Antikörpertests"
der Firma Abbott
Sensitivity and Specificity
At present there is no recognized standard for establishing the presence and absence of HIV-1-antibody in human blood. Therefore sensitivity was comuted based on the clinical diagnois of AIDS and spezificity based on random donors.
Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1 Antikörpern in menschlichem Blut.
Die Wissenschaft ist bis zum heutigen Tage nicht in der Lage zu bestimmen, ob ein Mensch sog. „HIV-Antikörper" im Blut hat oder nicht! Die sog. „HlV-Antikörpertests" (fälschlich auch „AIDS-Tests" genannt) legen zwar durch ihren Namen nahe, dass sie Antikörper gegen das sog. „HIV" testen würden, aber siehe oben:
„Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1-Antikörpern in menschlichem Blut". Und das ist keine Aussage von AIDS-Leugnern, sondern die eines Test-Herstellers!!!
Genau durchlesen!!
»Der einzige Weg, [beim H!V-Test] zwischen echten Reaktionen und Kreuzreaktionen (Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder sonstige Eiweiße) zu unterscheiden, ist der Nachweis über eine HIV-Isolation. Alle Behauptungen einer HIV-Isolation beruhen jedoch auf dem Nachweis von Phänomenen in Laboruntersuchungen, die nicht eine Isolation beinhalten (...) Wir wissen nicht, wie viele positive Tests gemacht werden, ohne dass eine HIV-Infektion vorliegt.
Der HIVÂ-Antikörpertest verfügt nicht über die Fähigkeit, speziell eine HIV-Infektion nachzuweisen. «
Bio/Technology Journal, 11:696-707
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Stephan
Gast
Die vermeintlich bösen Erreger - Die wahren Aufgaben der Viren, Bakterien, Pilze
«
Antworten #2 am:
Mai 26, 2004, 08:43:21 »
Die vermeintlich bösen "Erreger"
- falsche Zielgruppe der Schulmediziner !
[/b][/size][/color]
Quelle: Artikel (leicht gekürzt) aus AEGIS Impuls Nr.13, der Vereinszeitschrift von AEGIS, A-8563 Ligist,
http://www.aegis.ch/
/
http://www.aegis.at/
. Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung.
Viren, Bakterien, Pilze, ...
von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz
Die Basis der modernen Medizin bildet seit nunmehr einen guten Jahrhundert noch immer die Erregertheorie. Auf ihr fußt die gesamte Diagnostik und Therapie, mittlerweile eine weltweite Milliardenindustie. Antibiotika, Cortison, Impfungen etc. pp. heißen die Mittel der Wahl. Kennt man erst einmal den "Erreger", brauche man diesen nur auszumerzen, dann sei der Patient gesund, so die gängige Lehrmeinung. Doch diese Theorie bleibt Wunschdenken und führt in eine bedrohliche Sackgasse, da die wirklich biologischen Naturgesetzmäßigkeiten deutlich eine andere Sprache sprechen und derartige Maßnahmen mit der Zeit verheerende Folgen haben, wie wir bedauerlicherweise immer mehr feststellen können. Noch nie zuvor hat es dermaßen viele chronisch Kranke gegeben wie in den letzten Jahrzehnten, und das schon im Kleinkindalter. Darüber hinaus ist die Tendenz stetig zunehmend!Aus diesem Grunde ist es an der Zeit, umfassende - aber allgemeinverständliche - Aufklärungsarbeit hinsichtlich dem Wesen der Mikroben (Kurzform für Mikroorganismen) zu leisten. Es ist für jedermann imminent wichtig, über dieses Kapitel einigermaßen Bescheid zu wissen, denn mit Kenntnis dieser Zusammenhänge ist man imstande, vieles selbständig zu beurteilen, auch ohne medizinisches Studium!Um nun die Gesamtzusammenhänge hinsichtlich der Mikroben, welche heutzutage allerorts als "die bösen Erreger" verteufelt werden, besser verstehen zu können, lassen Sie uns syste-matisch an diese Thematik herangehen.
Die Zweiphasigkeit der Erkrankungen
Eine der wichtigsten Gesetzmäßigkeiten, die auch für die Homöopathie interessant ist, ist das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen. Nach diesem biologischen Gesetz verläuft jede Erkrankung biphasig, beginnend mit der sog. Dauersympathikotonie, um schließlich über die Dauervagotonie zur normalen Gesundheit zurückzukehren. (Bild 1)Wie allgemein bekannt, pendelt der Organismus im gesunden Zustand zwischen den beiden "Zügeln" des sog. vegetativen Nervensystems (VNS), also desjenigen Teils des Nervensystems, der den vegetativen Funktionen dient (Regelung der unbewußten und vom Willen unabhängigen inneren Lebensvorgänge und deren Anpassung an die Erfordernisse unserer Umwelt). Dieses VNS setzt sich aus zwei Anteilen zusammen: dem sog. Sympathikus - dem Streßanteil - und dem Parasympathikus bzw. Vagus - dem Regenerationsanteil. Der Sympathikus dominiert in biologischen Situationen wie Kampf, Streß, Flucht und Abwehr und mobilisiert alle Kräfte, um - übertragend gesagt - "den Kampf" zu gewinnen bzw. seine "nackte Haut" in Sicherheit zu bringen, wohingegen der Vagus für die Regulation von Ruhe, Erholung und Regeneration steht. Unter dominant vagotoner Innervierung arbeiten vornehmlich die Verdauungsorgane, um Vitalstoffe aus der Nahrung zu assimilieren und wieder in die Zellen zu einzuspeisen, damit der nächste Tag - im vegetativen Sinne von Kraftverbrauch - erfolgreich bestanden werden kann. Global betrachtet, geht es also um den groben Tag-Nacht-Rhythmus.Der gesunde Zustand, die sog. Eutonie, bedeutet normale Innervation und ist charakterisiert durch den steten Wechsel von sympathischem und parasympathischem Anteil des vegetativen Nervensystems. Diese gleichförmige sinusartige Schwingung wird im Falle einer Erkrankung jedoch jäh gestört. Der Organismus schaltet um auf Dauersympathikotonie, das heißt, es herrscht - nerval gesehen - Dauerstreß vor und kommt vorläufig nicht mehr zu einer vagotonen Erholungsphase. Diese vegetative Dauerstreßphase ist häufig erkennbar an kalten Händen und Füßen, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Unausgeglichenheit, Nörgeligkeit der Kinder - man kann ihnen nichts recht machen - und vielem mehr. Jedermann kennt derlei Situationen, wenn Mütter die Veränderung ihrer Kinder wahrnehmen und meinen: "Ich glaube, unser Kleiner brütet 'was aus." Wenn die Kinder dann (im herkömmlichen Sinne) krank und bettlägerig werden, befinden sie sich in Wirklichkeit bereits in der zweiten Phase der Erkrankung, die häufig mit Schlappheit und Fieber einhergeht und bislang als die eigentliche Krankheit angesehen wurde. Sie wird durch die vagotone (parasympathische) Innervierung, den anderen Teil und Funktionszustand des vegetativen Nervensystems, bestimmt, der sog. Dauervagotonie. Hierhin gehören Erkrankungen gemäß alter Auffassung, wie Bronchitis, Lungenentzündung, Scharlach, aber auch Neurodermitisschübe, epileptische Krampfanfälle, akute rheumatische Beschwerden und vieles mehr! Es handelt sich im Grunde genommen um Heilungsphasen von Erkrankungen, welche schon viel früher begonnen haben und welchen auch immer eine Phase von Dauersympathikotonie vorausging. Diese kann sogar durchaus schon im Mutterleib bestanden haben!
Das Auftreten der Mikroben, der sog. "Erreger"
Jede Erkrankung, d. h. jede Bagatellerkrankung bis hin zum Krebs, verläuft demnach - grob gesehen - nach einem ganz bestimmten Muster: Sie ist zweiphasig, sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im wesentlichen geregelt durch den "Zentralcomputer" - unser Gehirn. Zunächst beginnt die sogenannte Streßphase, in der der sympathische Anteil des vegetativen Nervensystems dominant ist, die Dauersympathikotonie, gefolgt von der zweiten Phase, der eigentlichen Heilungsphase bzw. der sog. Dauervagotonie. Erst in dieser zweiten Phase der Erkrankung treten vermehrt die sogenannten "Erreger" auf, die eigentlich überhaupt keine echten Initiatoren (Verursacher) der Erkrankung sind, sondern bestenfalls ihre Indikatoren (Anzeiger).Dies wissen die Homöopathen schon seit langem, spricht doch Hahnemann - er lebte in der vor-bakteriologischen Zeit! - schon vom krankmachenden Agens und meint nicht etwa Mikroben, sondern ein immaterielles geistartiges Agens! Auch Allen lehrte, die Mikroorganismen seien nicht die Ursache krankhafter Zustände, sondern deren Folgen. Genaugenommen muß es nun heißen: Die Mikroben sind die Indikatoren der zweiten Phase einer Erkrankung, denn ihnen läuft immer eine sympathikotone Streßphase voraus! Sie wer-den zentral dirigiert und aktiviert durch unser Gehirn und haben ganz bestimmte Aufräumarbeiten in Abhängigkeit ihrer Keimblattzugehörigkeit zu erfüllen. In diesem Sinne "bearbeitet" jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur ganz bestimmte Organgruppen, welche dieselbe Keimblattzugehörigkeit aufweisen, was ontogenetisch - das heißt, entwicklungsgeschichtlich - bedingt ist (Gesetzmäßigkeit des ontogenetischen Systems der Mikroben). So sind beispielsweise Viren immer großhirngesteuert und gehören dem Ektoderm (äußeres Keimblatt) an, während Pilze immer vom Stammhirn dirigiert werden, dem entwicklungsgeschichtlich ältesten Teil unseres komplexen Gehirns, und dem Entoderm (inneres Keimblatt) zugehörig sind. Aus dem Mesoderm (mittleres Keimblatt) entwickeln sich Kleinhirn sowie das Marklager des Großhirns, welche wiederum andere Mikrobengruppen steuern, wie z.B. Bakterien. Jedes Organ bzw. bestimmte Teile von Organen werden genau von einem dieser Hirnteile bzw. speziellen Arealen dieser Hirnteile innerviert und gesteuert und sind somit nur einem Keimblatt zugehörig, was gleichzeitig bedeutet, daß im Krankheitsfall auch nur ganz bestimmte Mikrobengruppen zu erwarten sind. So haben Viren die Aufgabe, Gewebe, welches in der dauer-sympathikotonen Phase der Erkrankung zerstört wurde im Sinne von mikroskopisch kleinen Ulcera (geschwürige Löcher), in der vagotonen Heilungsphase wiederaufzufüllen. Bei den Pilzen ist es genau umgekehrt; sie tragen Gewebe ab, welches in der ersten Phase der Erkrankung überschießend gewuchert hat.Die Mikroben unterstützen also den Körper bei der Wiederherstellung seiner Gesundheit! Sie können ihre Aufgabe jedoch nur bei einer bestimmten Arbeitstemperatur - landläufig als Fieber bezeichnet - optimal erfüllen; deshalb verbietet es sich, jegliches Fieber zu bekämpfen. Auch der Zeitpunkt, ab wann sie "bearbeiten" dürfen, hängt nicht etwa - wie bisher fälschlicherweise angenommen - von äußeren Faktoren ab, sondern wird vielmehr ausschließlich von unserem Zentralcomputer Gehirn bestimmt. Die Mikroben samt Fieber haben also ihren Sinn und ihre physiologische Aufgabe. Und wir glaubten immer, die Mikroben hätten ein Organ ‚befallen' oder angegriffen!
Das Verschwinden der Mikroben, der sog. "Erreger"
Es geht also nicht generell um die "bösen" Mikroben, die es auszurotten gilt, sondern jene verschwinden automatisch, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Der vermeintliche Ab-wehrkampf, welchen man unter dem Mikroskop immer zu sehen glaubte, ist überhaupt kein echter Kampf, sondern es handelt sich jeweils nur um ein anderes Phänomen immunologischer Vorgänge zu einem späteren Zeitpunkt während der Heilungsphase. Zunächst werden die Mikroben in Abhängigkeit ihrer Keimblatt- und Organzugehörigkeit durch das dafür zuständige Gehirnareal aktiviert, um bestimmte Aufräumarbeiten wahrnehmen zu können (die sog. Infektion gemäß alter Auffassung), und dann, wenn diese Arbeiten weitgehend erfolgreich abgeschlossen sind, werden diese Mikroben wieder aus dem Verkehr gezogen, was durch die Leukoyzten, Makrophagen, Antikörper etc. pp. erfolgt, also durch den "Mitarbeiterstab", der landläufig als Abwehr oder Immunsystem bekannt geworden ist. Nur - um eine reine echte Abwehr kann es sich hierbei wohl kaum handeln, da es - bis auf wenige Ausnahmen - keinen echten Aggressor von außen gibt. Kommen die Mikroben doch von innen und werden zentral aktiviert durch unser Gehirn! Also - weder Gut noch Böse! Nur eine andere Momentaufnahme natürlicher, rein immunologischer Phänomene!
Das sog. Immunsystem
Die Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse kann demnach nicht mehr vollständig aufrecht erhalten werden. Das Immunsystem im bisher geglaubten Sinne gibt es nicht! Es bleiben nur die Fakten, nicht aber das vermeintliche System! Das bedeutet nicht, daß derlei Reaktionen völlig harmlos sind! Im Gegenteil - sie können unter Umständen sehr heftig ausfallen und anstrengen, im Einzelfall auch zum Tode führen (in Abhängigkeit von Intensität und Dauer der vorangegangenen Sympathikotonie)! Im Grunde genommen ist aber das Auftreten der Mikroben ein Anzeichen für die zweite Phase einer Erkrankung, der vagotonen Heilungsphase.Mit anderen Worten, die sogenannten "Erreger" treten immer erst mit einem bestimmten Terrain auf, unter einer ganz bestimmten Innervierung! Also niemals bei vollkommener Gesundheit, bei der sich der sympathische und der vagotone Anteil des vegetativen Nervensystems die Waage halten - in der sogenannten Eutonie. Erst die Veränderung des Terrains, des Milieus - bedingt durch die zentrale Fehlsteuerung (eine Art Not- oder Sonderprogramm der Natur - begünstigt das Wachstum und die Vermehrung der Mikroben.
Die Mikroben und das Terrain
Dies wurde auch Pasteur mit der Zeit zunehmend klarer, als er in seinen späteren Jahren den Wahrheitsgehalt der Forschungsarbeiten seines Zeitgenossen und Kontrahenten Bêchamp anerkannte und zugab, daß der Organismus zunächst in einen kranken Zustand verfällt, in dessen Folge Bakterien und Viren wuchern können. Er gestand schließlich: "La bactérie n'est rien, le terrain c'est tout." - "Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles." Der Vater der Mikrobiologie war nun gegen Ende seines Lebens der Überzeugung, daß die Mikroben nur Anzeiger, keineswegs aber Verursacher von Leiden seien. Darüber hinaus wurde ihm (sogar als Nicht-Homöopath) das Phänomen der Unterdrückung bewußt: "Wenn Sie meinen, Krankheiten einfach dadurch beseitigen zu können, daß Sie die dabei auftretenden Bakterien unterdrücken und abtöten, dann können Sie ganz schlimme Wunder erleben." - Auch Virchow, der Begründer der Zellularpathologie - "Die Krankheit sitzt in der Zelle" - bekannte sich gegen Ende seines Lebens zur Lebenskraft und erkannte damit eine der zentralen Säulen der Homöopathie an. "Dennoch verharrt die etablierte Lehrmedizin auf den ‚Jugendsünden' Virchows und Pasteurs ungerührt bis zum heutigen Tag.", Dr. med. Otto Eichelberger, bekannter Homöopath unserer Zeit.
Die Erreger, die gar keine sind
Gemäß diesen Zusammenhängen hat also jede Erkrankung einen biphasigen Verlauf, sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im wesentlichen geregelt durch unsere "Steuerungszentrale" Gehirn, was mit Hilfe moderner Technologie (Computertomogramm des Gehirns, sog. CCTs, ohne Kontrastmittel) fotografiert, also sichtbar gemacht und so einwandfrei nachgewiesen werden kann, und "wissenschaftlich" reproduzierbar ist. Da die Mikroben ganz gezielt erst in der zweiten Phase der Erkrankung vermehrt auftreten, können sie gar keine echten Erreger und damit Auslöser der Erkrankung sein. Somit ist auch der Begriff "Erreger" grundverkehrt (deshalb hier meist in Anführungszeichen geschrieben)! Genaugenommen sind diese Mikroben bestenfalls Indikatoren der zweiten Phase einer Erkrankung, der eigentlichen Heilungsphase! Ihnen läuft immer eine Dauerstreßphase des Vegetativen voraus! Sie treten also erst mit einem bestimmten Terrain auf, unter einer ganz bestimmten Innervierung, und zwar der Dauervagotonie! Dieses Not- oder Sonderprogramm der Natur begünstigt ihr gezieltes Wachstum und ihre Vermehrung in Form von ganz bestimmten Mikroben, je nach Lokalisation, d. h. zu bearbeitendem Organ und Gewebetyp. Demnach sind sie bewußt gesteuert, ja sogar gewollt, und haben ihre physiologische Aufräumfunktion in Abhängigkeit ihrer Keimblattzugehörigkeit, was entwicklungsgeschichtlich bedingt ist: entweder Gewebe unter Schleimabsonderung wieder aufzufüllen, welches in der Streßphase der Erkrankung zerstört wurde, oder Gewebe wieder abzutragen, welches zuvor gewuchert hat. Und wenn sie dann nicht mehr gebraucht werden, werden sie wieder aus dem Verkehr gezogen (was bei Unkenntnis dieser Zusammenhänge unter dem Mikroskop durchaus so aussieht wie ein akut wütender Abwehrkampf).Die Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse sowie die damit verbundene sog. Antigen-Antikörper-Theorie - im Sinne von zentraler Säule der Abwehr - ist demzufolge als antiquiert anzusehen.
Impfungen - Ursache für ein durcheinander gebrachtes Immunsystem
Somit kann es auch nicht die Gewohnheit sein, welche Immunität verleiht, und noch viel weniger ist es eine erzwungene Einführung von Mikroben, welche - wenn alles reibungslos verläuft - die Produktion von bestimmten Antikörpern veranlaßt! Das Einbringen solcher Mikroben zwecks "Training" des Immunsystems in einen gesunden Organismus, der nicht auf Vagotonie "umgeschaltet" ist, - und geimpft wird ja meist in die Eutonie hinein (Bild 1) - muß demnach zwangsläufig Folgen haben.*) Der Körper ist auf die Invasion derlei Kleinstlebewesen in keiner Weise vorbereitet! Und schon gar nicht auf derlei verschiedenartige Mikroben, was in der Natur so nicht vorkommt. Denn das gibt es nicht, daß ein Kind gleichzeitig an Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Meningitis (Hirnhautentzündung) und Kinderlähmung erkrankt! Impfungen können deshalb kein gezieltes aktives Immuntraining sein, sondern sie sind die Ursache für ein völlig durcheinandergebrachtes Immunsystem!
Das Bekämpfen oder Manipulieren von Mikroben - ein falscher Ansatz von Therapie
Ein Glaubenssatz der etablierten Lehrmedizin besteht darin, ständig das Auftreten von Mikroben bekämpfen zu müssen, ohne sich dessen bewußt zu sein, damit die Heilungsphase der Krankheit direkt zu torpedieren. Durch ihre grobstofflich therapeutischen Maßnahmen bringt sie das natürliche Gleichgewicht im Organismus durcheinander, ohne an den eigentlichen Ursachen der Krankheit zu rühren. Ganz besonders deutlich wird dies im Falle von Antibiotika und Cortison. Cortison - ein Streßhormon - wirkt direkt auf das Gehirn (hauptsächlich Großhirn), indem es die Heilungsphase der Erkrankung unterdrückt und den Patienten zurück in die Dauersympathikotonie (Streßphase) treibt! Am Beispiel einer Neurodermitis ist dies besonders offensichtlich. Diese scheint durch Cortison zunächst zu heilen, da ihre Symptome zum Verschwinden gebracht werden, wird aber in Wirklichkeit - zeitlich gesehen - "zurück an den Anfang" gedrückt (in die Dauersympathikotonie bzw. Streßphase der Erkrankung hinein!), was bedeutet, daß der Hautausschlag im Falle eines erneuten Heilungsversuchs (erneutes Durchlaufen der vagotonen Heilungsphase) wieder aufblühen muß, und das meist bedeutend schlimmer als zuvor. Bleibt der Hautausschlag dennoch weg, so ist dies keinesfalls gleichbedeutend mit "echter" Heilung, da sich in der Regel andere Gesundheitsstörungen - im Sinne eines Stellvertreterprozesses - einstellen, wie z.B. Asthma bronchiale, spastische Bron-chitis, epileptische Krampfanfälle und vieles mehr, je nach Schwachpunkt des Organismus und miasmatischer Prädisposition. Dieses Phänomen - heutzutage leider keine Seltenheit - wird Unterdrückung genannt: Eine Krankheit verschwindet, dafür gibt es eine andere, meist schwerwiegendere (s. o.). Energetisch betrachtet, handelt es sich jedoch um ein und dieselbe Krankheit; nur der Ort des Geschehens hat gewechselt. In der Regel ist die oberflächliche Krankheit weiter ins Innere getrieben worden und hat sich damit verschlimmert bzw. verkompliziert. - Dasselbe gilt - mutatis mutandis - für viele ansteckende Krankheiten (sog. Infektionskrankheiten), die mit Antibiotika oder anderen immunsuppressiven Medikamenten behandelt werden, beispielsweise für die heutzutage vielfach auftretenden Scharlachrezidive. - Ich habe in meiner Praxis Kinder kennengelernt, die bis zu 8-10mal Scharlach hatten! - Im Grunde genommen ist der Scharlach eine recht harmlose Kinderkrankheit; erst wenn er ständig durch heroische Medikation weggedrückt wird, so daß der heilsame Hautausschlag im Sinne eines Reinigungsprozesses ausbleibt, kann es gefährlich werden und zu späteren Kom-plikationen führen.
Fatale Auswüchse zukünftiger Impfpläne
Welch Auswüchse der Glaubenssatz von der Erregertheorie bereits angenommen hat, zeigt ein Artikel im Magazin Focus vom Februar 1998. Darin ist zu lesen, daß sich, laut Impfbericht der WHO, derzeit Impfstoffe gegen ca. 60 verschiedene Krankheiten in den letzten Teststadien befinden. Darunter gegen Durchfall, Mittelohrentzündungen, Magengeschwüre, Borreliose und Atemwegsinfektionen. Ein Irrwitz sondergleichen, besonders unter dem Aspekt der Miasmen, die durch derartige Maßnahmen exorbitant verschärft werden! "Schon bald werden wir gegen praktisch jede Krankheit impfen können. Und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten ist nahezu unbegrenzt." (Dr. Klaus Gritz, damaliger Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und Mitglied der Ständigen Impfkommission [STIKO]) - Ein Unterfangen, das aufgrund der Naturgesetzmäßigkeiten von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. Auf der anderen Seite scheint jedoch damit der Weg zu noch mehr chronischen Erkrankungen - und dazu im frühesten Säuglingsalter - geebnet bzw. vorprogrammiert zu sein. Schon heute gibt es Kleinstkinder mit Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa (eine chronische entzündliche Darmkrankheit), Epilepsie und anderen - gemäß Schulmedizin - unheilbaren Krankheiten zu beklagen, und die Zahl ist stetig steigend! Sollte obiges "Programm" Wirklichkeit werden, so wird sich die Kurve der chronischen Krankheiten im frühen Kindesalter progressiv verändern. Volksgesundheit ade!
Die Antigen-Antikörper-Theorie - von Beginn an "geschönt"
Da schulmedizinisch Immunität gleichgesetzt wird mit dem Vorhandensein von spezifischen Antikörpern im Blut, reduziert sich die Betrachtungsweise auf einen vollkommen materialistischen Denkansatz, welcher das gezielte künstliche Aufbauen von Antikörpern sowie das ständige Bekämpfen von Mikroben im Akutfall impliziert. Doch unser Immunsystem ist weitaus komplexer! Es läßt sich niemals auf eine rein materielle Komponente reduzieren wie auf das bloße Vorhandensein der einen oder anderen Antikörperkonzentration; dies erweist sich als zu einfach und darüber hinaus auch als falsch! Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die homöopathische Idee der Lebenskraft, dem immateriellen, energetischen Steuerungszentrum des Organismus, welches sämtliche chemischen und immunologischen Reaktionen erst möglich macht. Damit sollte die Antigen-Antikörper-Theorie als tragende Säule der Immunität endgültig widerlegt sein und der Vergangenheit angehören. Bereits Pasteur schien dies schon geahnt zu haben, hatte er doch damals die Öffentlichkeit bewußt "getäuscht" und mehrfach wissenschaftlichen Betrug begangen, indem er die in Wahrheit weniger überzeugenden Ergebnisse seiner Studien "schönte". Dies konnte allerdings erst 1993 - nach fast 20jähriger wissenschaftlicher Sichtung und Studium von Pasteurs privaten Aufzeichnungen seiner Laborarbeit (ca. 10.000 Seiten) - durch Dr. Gerald L. Geison vom Historischen Institut der Universität Princeton (USA) aufgedeckt werden. Auch Tabellen und graphische Darstellungen der Seuchenverläufe der letzten 150 Jahre schlagen in dieselbe Kerbe und zeigen immer wieder auf, daß Geimpfte sogar häufiger und schwerer erkrankten als Nicht-Geimpfte, was nicht verwunderlich ist, denn ihr Immunsystem wurde ja "systematisch" zerstört.
Literatur
" Grätz, J.-F., "Klassische Homöopathie für die jungen Familie - Kinderwunsch, Schwanger-schaftsbegleitung und Geburt, Kleinkindbetreuung, Entwicklungsstörungen und Behinde-rungen, natürliche Entwicklung", 2. Auflage 2001, 2 Bände, Hirthammer Verlag, München" Grätz, J.-F., "Sind Impfungen sinnvoll? - Ein Ratgeber aus der homöopathischen Praxis", 6. Auflage 2001, Hirthammer Verlag, MünchenPiper Verlag, MünchenAnschrift des Verfassers:Dr.-Ing. Joachim-F. GrätzHeilpraktiker, Klassische HomöopathieEyacher Straße 33D-82386 Oberhausen i. Obb. April 2004 INITIATIVE Information - Natur - Gesellschaft - A-4882 Oberwang - Oberaschau 27 - Tel. 06233/833122 - Fax. 06233/83319 - Mail.
iing@aon.at
- Homepage:
www.initiative.at.tf
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Stephan
Gast
Impfen - der unglaubliche Irrtum
«
Antworten #3 am:
Mai 26, 2004, 08:45:38 »
Impfungen - der unglaubliche Irrtum
[/size][/b][/color][/glow]
Dies ist der Titel des Buches von Simone Delarue. In diesem Buch werden hervorragend recherchiert die Auswirkungen der Impfungen dargestellt. Im folgenden sollen Auszüge aus dem Artikel der ZeitenSchrift 12/96: „Impfungen – die verheimlichte Geißel der Menschheit“ wiedergegeben werden
Unter
www.zeitenschrift.de
gibt es zum Thema Impfung noch verschiedene wichtige Beiträge, auch zum Thema Aids.
Siehe zum Thema Impfen auch die Seite
www.impfkritik.de
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch
einen furchtbaren Fehler gemacht und
etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.“
Edward Jenner (1749-1823) ,Vater’ der Impfungen
Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil: Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des griechischen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern ,gepfropft’ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden.
60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25'000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die ,Inokulation’, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.
In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, daß es dennoch ein Mittel gegen die Pocken geben müsse. Die Landbevölkerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit menschlichen Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpockenvieren. Dazu entnahm er dem Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchspersonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte Junge John Baker. Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war.
Dennoch verschickte Jenner seine Proben, die er mittlerweile auch aus tierischen Kuhpocken entnahm, an die europäischen Fürstenhöfe und hatte innerhalb weniger Monate 20'000 Eiterentnahmen ins Ausland versandt. Damit wurden vorwiegend Waisenkinder geimpft, die als lebende Eiterproduzenten mißbraucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewußt, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, daß Jenners Sohn ein typischer Fall von einem Impfschaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.
Pasteur log bei seinen „Impfungen“
Knapp hundert Jahre später, 1885, entwickelte ein anderer Halbgott der Wissenschaft die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte großartige Ergebnisse mit der Tollwutimpfung vorzuweisen. Erst seit 1993 wissen wir, daß ihm jedoch kein Quentchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Vor drei Jahren (Anm.: 1993) wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht. Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten-bewußt gelogen“ (Süddeutsche Zeitung).
Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, daß die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, daß der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes ,Impfstoff-Virus’. Heute wissen wir, daß es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.
Starker Rückgang der Infektionskrankheiten
Es ist offensichtlich, daß die gefährlichen Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen sind. ,Die Impfungen sind eben doch ein voller Erfolg!’, triumphieren vorschnell die Impfbeführworter. Doch stimmt dies auch – oder ist es einmal mehr Pasteursche Schönfärberei? Wer die Statistiken der Infektionskrankheiten und die Geschichte der Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle beweisen:
· Impfungen sind wirkungslos, ja, in vielen Fällen haben sie die Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflußt.
· Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist allein auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen.
Dies soll im folgenden untermauert werden. Seit 1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken-Todesfällen geführt. Sie zählte Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts jeweils 6'000 Pockentote. In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85'000 Tote. Was war geschehen? Es tobte der französische Krieg. Damals wurden französische Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explosionsartig aus – obwohl alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren – und sprang auf die deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte! Als direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben wurden, ging auch die Zahl der Pockentoten markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur noch 3'345 Todesfälle.
Die Pockenepedimien des Krieges wurden dazu benutzt, um eine gesetzliche Zweitimpfung zu fordern. So trat am 1. April 1975 das Reichsimpfgesetz in Kraft – zu einem Zeitpunkt, als die Pockenfälle längst von alleine unter das Vorkriegsniveau gesunken waren. Folglich kann der Pockenrückgang nicht auf die Impfung zurückgeführt werden.
Das Gesetz verlangt, daß jedes Kind im zweiten und zwölften Lebensjahr gegen Pocken geimpft werden müsse. Trotzdem kam es immer wieder zu Pockenausbrüchen. So schrieb denn auch ein zeitgenössischer Arzt: „Ich wiederhole auch, daß ein sogenannter Impfschutz ohne Bedeutung für die Ausbreitung der Erkrankung war, denn geimpfte und ungeimpfte Kinder wurden ziemlich gleichmäßig befallen.“
Dieselbe Feststellung machte ein deutscher Arzt während des zweiten Weltkrieges, der über Pockenausbrüche bei Soldaten im griechisch- türkischen Grenzgebiet berichtete: „Die auffallendste Tatsache, die wir bei Wehrmachtsangehörigen feststellen konnten, ist zweifellos die, daß es trotz – manchmal erst sehr kurze Zeit zurückliegender – Schutzimpfung dennoch zu Pockenerkrankungen kam.“
Auch den Amerikanern erging es nicht besser. Als die Philippinen 1905 von den USA besetzt wurden, lag die Pockensterblichkeit bei 10 Prozent. Dies erschien den Besatzern sehr hoch und man fing unverzüglich zu Impfen an. Ein Jahr später gab es bereits die erste große Pockenepedemie, an der jeder vierte Erkrankte starb. Man impfte trotzdem weiter. 1918-20 waren 95 Prozent der Bevölkerung geimpft worden – und das Land wurde von der schlimmsten Pockenepedemie aller Zeiten heimgesucht. Von den über 112'000 Pockenkranken starben über die Hälfte (54 %). Interessanterweise war in der Hauptstadt Manila die Sterblichkeit mit 66,3 Prozent am größten – dort waren aber auch alle Einwohner mehrfach gegen Pocken geimpft worden.
Auf der Insel Mindanao hingegen hatten sich die Menschen aus religiösen Gründen gegen die Impfung gesperrt. Sie hatten die niedrigste Sterblichkeitsrate: 11,4 Prozent. Dies ist ungefähr gleichviel wie vor der Einführung der Impfung. Mit anderen Worten: Das Beispiel Mindanao beweist nicht nur, daß die Impfungen nichts fruchten, sondern im Gegenteil die schlimmsten Epidemien in der philippinischen Geschichte erst provoziert hatten.
Das wahre Gegenmittel ist Hygiene
Das es nicht Impfungen sind, sondern hygienische Maßnahmen, welche die Infektionskrankheiten eindämmen, zeigt das Beispiel von Leicester deutlich: 1871-72 brach in dieser englischen Industriestadt eine Pockenepedemie aus, obwohl 95 Prozent aller Babys gegen Pocken geimpft worden waren. Die vielen Todesfälle offenbarten zudem, daß Impfungen nichts nutzten. Deshalb hörte Leicester auf zu impfen und verbesserte in der ganzen Stadt die Hygiene. In der Folge verschwanden die Pocken viel schneller aus Leicester als in vergleichbaren Industriestädten, wo man weiterhin geimpft hatte.
Aufschlußreich ist eine Statistik aus den Jahren 1873/74, wo man die Pockensterblichkeit von Leicester mit jener im britischen Heer und in der Königlichen Marine (beide vollständig durchgeimpft) verglichen hatte. In Heer und Marine gab es 37 Todesfälle auf eine Million Menschen, in Leicester hingegen nur 14,4. Die Sterblichkeit bei den geimpften war also zweieinhalb mal höher als bei den Ungeimpften.
So erstaunt es denn auch nicht, daß im Jahrzehnt nach der Einführung der Pflichtimpfung in England die Pockentoten um mehr als das Doppelte anstiegen als vor der Impfpflicht. Andere Zahlen belegen, daß noch Mitte unseres Jahrhunderts gegen Pocken geimpfte Engländer 43mal häufiger an Pocken starben als Nichtgeimpfte. Das gleiche Bild in Frankreich: In den 50er Jahren starben sehr viele Menschen an den Pockenimpfungen und nur wenige an den natürlichen Pocken. Statistisch gesehen war dieser ,Impfschutz’ 316mal tödlicher als die Krankheit selbst.
(Anm.: Der Artikel geht weiter mit einer Fülle an Beispielen über die Nutzlosigkeit von Impfungen. Hier noch einige Auszüge)
Keine Pockenimpfung – weniger geistig behinderte Kinder
Mitte der 70er Jahre stellten die Frühförderungseinrichtungen der ,Lebenshilfe’ plötzlich einen markanten Rückgang an geistig behinderten Kindern fest. Man fand dafür keine Erklärung, denn die Zahl der behinderten Kindern war seit Jahrzehnten ziemlich stabil gewesen war. Allein der Chefarzt Gerhard Buchwald konnte einen logischen Grund angeben: „Mit dem Ende der Pockenimpfung an Säuglingen (1970) fielen einige Jahre später die Kinder weg, deren geistige Behinderung die Folge eines unerkannten Hirnschadens war, hervorgerufen durch die Pockenimpfung. Diese Entzündungen des Gehirns (,blande postvakzinale Enzephalopathien’) werden erst ab dem dritten oder vierten Lebensjahr bemerkbar. Die körperliche Entwicklung eines solchen Kindes geht ungstört weiter. Die Schädigung wird häufig erst durch eine ungenügende Sprachentwicklung bemerkbar.“
Ganz so unwissend waren die Verfechter der allgemeinen Pockenimpfung denn auch nicht. So erklärte der Hamburger Hautarzt Theodor Nasemann 1988 in der Zeitschrift ,Natur’ erst jetzt könne man über die Nebenwirkungen der Pockenimpfung offen sprechen – weil sie nicht mehr angewendet werde. Dazu zählten nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündungen, sondern auch Gallenerkrankungen, unheilbare Erweiterungen der Bronchien und vor allem die Umwandlung der Impfnarben in böseartige Tumore. Wie war das noch mit dem Eid des Hippokrates, den jeder Arzt ablegen muß? Und lautet der oberste ärztliche Grundsatz nicht ,primum nil nocere’ – als erstes nicht schaden?...
Schäden dieser Art führten immerhin dazu, daß Deutschland den Impfzwang 1983 aufhob. Trotzdem versuchen viele Ärzte noch immer, die ,empfohlenen’ Impfungen an den Kinder durchzuführen. Wenn sich Eltern weigern, werden sie oft als ,verantwortungslos’ hingestellt.
Als Ende der 80er Jahre vereinzelt Meldungen von Pockenfällen kursierten, versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hintertürchen ins Pockengeschäft zu kommen: So erschienen 1993/94 die ersten Zeitungsartikel, worin Forscher und Ärzte die Einführung der Vaccinia-Impfung fordern – was einfach ein anderer Name für die berüchtigte Pockenimpfung ist.
Hinzu kommt, daß mit diesen Vaccinia-Viren ein gentechnisch hergestellter Impfstoff gegen die Tollwut produziert wird, den man massenweise in unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten Fuchsköder 25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tierärzten längst bekannt, daß Impfungen das Aussterben einer Seuche verhindern.
Impfungen bei Tieren sinnlos
So herschte in Deutschland jahrzehntelang ein Impfzwang gegen die Maul- und Klauenseuche. 40 Millionen Mark kosteten die Spritzen in die Rinderhintern pro Jahr. Trotzdem gab es seit 1970 allein in Deutschland 30 Ausbrüche der Seuche; davon konnten 22 eindeutig auf die Impfungen zurückgeführt werden. Zudem zeigen Statistiken, daß die Seuche in Ländern mit Impfzwang häufiger auftritt als in Ländern ohne Impfpflicht.
Deshalb hatte die EG die Impfung gegen die Maul- und Klauenseuche 1991 verboten. Zwei Jahre später folgte aus demselben Grund das Verbot der Schweinepest-Impfung.
Unverständlich: Obwohl sich Deutschland dem Verbot angeschlossen hatte, gewährte die Bundesregeirung dem Chemieriesen Bayer öffentliche Zuschüsse in zweistelliger Millionenhöhe für den Bau eines Werkes zur Herstellung und Lagerung von Impfstoffen gegen Maul und Klauenseuche! Das Lobbying funktionierte auch bei der Pockenimpfung gut: Noch in den 70er Jahren bauten die Bundesländer in abgelegenen Gegenden sogenannte ,Pockenbehandlungsstationen’, von denen keine auch nur einen Pockenkranken gesehen hat. Was da wohl wirklich gemacht wurde?
Was die Tierärzte lange schon begriffen haben, sollte man endlich auch auf den Menschen übertragen: Impfungen nutzen nichts. Beispiele gibt es genug: So die Diphterieausbrüche in Rußland (vollständig durchgeimpft), oder die Polioepidemien in 13 besonders gut durchimpften Staaten wie Oman, wo über 80 Prozent der an Kinderlähmung erkrankten Kinder dreimal gegen Polio geimpft worden waren. ...
Tuberkulose
... Die Impfungen haben den Seuchenverlauf ungünstig beeinflußt und mehr Tote gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte. Der Grund: Der infizierte Körper mußte nun auch noch mit der Impfung fertig werden. Diese Doppelbelastung war bei vielen Menschen für das Imunsystem zuviel. Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der Körper die natürliche Infektion bekämpfen können – und die Betroffenen wären gesund geblieben.
Diese schädigende Impfkampagne hat die Krankenkassen (und damit den pämienzahlenden Bürger) über 280 Millionen Mark gekostet.
Mittlerweile gibt man zu, daß die übliche BCG-Impfung (sie besteht aus Bazillen der Rinder-Tuberkulose) nicht vor Infektion schützen kann. Daß diese Impfung wertlos sein muß, war schon immer klar: Selbst eine natürliche Tuberkulose-Erkrankung kann keine Immunität hervorrufen. Wie soll diese Immunität dann erst durch ein abgeschwächtes Rinder-TB-Virus hergestellt werden können? Im Gegenteil; die Impfung kann jederzeit die Krankheit hervorrufen, weil die gespritzten Bazillen Erreger sind. Ein schlechter Witz am Rande: 1948 schon hatte die Internationale Viehseuchenbehörde die BCG-Impfung abgesetzt, weil sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor der Erkrankung hatte schützen können. Doch in den folgenden Jahrzehnten hat die Impfindustrie mit diesem Versager ganz gut an uns Menschen verdient. ...
(Anm.: Im Artikel werden nun weiter die verschiedenen Impfarten untersucht, wovon wir hier in Auszügen das wichtigste bringen)
Diphterie
Diese Erkrankung ging in unserem Jahrhundert massiv zurück. Wurden 1950 in der BRD noch 42'500 Erkrankungen gezählt, so war es 1991 in Gesamtdeutschland nur noch ein einziger Fall. Die Deutschen begannen 1925 mit der Impfung, was einen leichten Anstieg der Krankheit zur Folge hatte. Während des Zweiten Weltkrieges schnellten die Erkrankungen auf das Fünffache hinauf, obwohl die Menschen geimpft waren. Dasselbe Bild zeigte sich auch in allen anderen Kriegsländern (menschliches Elend). Nach dem Krieg fiel die Krankheitskurve wieder steil ab, obwohl kaum geimpft wurde. Die Impfung bietet auch hier keinen Schutz, wie mehfache Diphterie-Epidemien unter Geimpften in Rußland beweisen. Seit den 20er Jahren sind Impfschäden bekannt. Dazu gehören Thrombosen, Halbseitenlähmungen und Hirnschäden. Bekannt sind auch Herzinfarkte kurz nach einer Impfung.
Wundstarrkrampf (Tetanus)
Die Tetanus-Bazillen kommen vorwiegend im Pferdemist vor. Es gibt auch andere Infektionsmöglichkeiten wie beispielsweise rostiges Metall. Die Gifte der Bazillen führen zu Muskelkrämpfen und Muskelstarre. Die Erreger können sich jedoch nur unter Luftabgeschlossenheit (anaerob) vermehren, also bei verklebten Wunden. Bei einer gut blutenden Wunde ist es unmöglich, sich mit Tetanus zu infizieren. Weil die Pferde von den Straßen verschwunden sind, hat auch die Ansteckungsgefahr stark abgenommen. Wundstarrkrampf ist heute so selten geworden, daß eine Durchimpfung der Bevölkerung nicht sinnvoll ist. So zählte man 1945 in Deutschland 250'000 Erkrankungen; 1985 waren es noch vier. Zudem haben gesunde Menschen gute Heilungschancen. Es waren vor allem ältere Menschen, die an Tetanus gestorben sind.
Diese Infektionskrankheit ist besonders deutlich an die Hygiene gekoppelt. Trotz Impfungen ist die Tetanusrate Brasiliens 76 mal höher als in den USA: Weil noch oft am Boden geboren wird, sind die meisten Erkrankungen Nabel-Tetanus. In China erreicht man ohne Impfen einen massiven Tetanusrückgang allein durch verbesserte Hygiene beim Gebären. Zur Wirksamkeit der Impfung: Selbst ein natürlich durchgemachter Wundstarrkrampf verleiht keine Immunität. So sind viele Menschen mit Antikörpern an Tetanus gestorben. Eine Impfung ist folglich wertlos. Und sie kann die Nieren und das Nervensystem schädigen.
Kinderlähmung (Polio)
Das Schreckgespenst aller Infektionskrankheiten. Dabei wird vergessen, daß die Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat – und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich, wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).
Als in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen gemacht wurden, stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an. Hörte man mit dem Impfen auf, sanken die Todesfälle wieder. 1961 wurde die Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher fast auf Null gesunken waren. Das letzt deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinderlähmung. Alle nachher aufgetretenen Lähmungserscheinungen konnten immer auf die Impfung selbst zurückgeführt werden.
Man spricht von Impf-Poliomyelitiden. 1955 wurden in Amerika 260 Menschen gelähmt, weil man ihnen den Impfstoff einer Tochterfirma von Bayer gespritzt hatte. Dieser Impfstoff wurde sofort vom Markt genommen. Nicht so in Deutschland. Dort impfte man mit demselben Produkt weiter, was in den 60ern zu Lähmungen und Todesfällen führte. ...
... Hinzu kommt, daß man den Impfstoff auf Affennieren gezüchtet hatte. Viele Forscher vermuten heute, daß das HI-Virus (AIDS) aus der Polio-Impfung heraus entstanden und somit künstlich ist.
Dabei hatte der französische Arzt Neveu schon 1943 entdeckt, daß Magnesiumchlorid das Auftreten von Lähmungen durch Polioviren verhindern und sogar schlimme Folgen gänzlich heilen kann. Trotzdem war es ihm fast unmöglich, seinen Bericht bei der medizinischen Akademie einzureichen. Die Akademie schrieb 1944 einen Brief mit folgender Erklärung: „Durch das Bekanntwerden einer neuen Behandlung gegen die Poliomyelitis würden Impfungen verhindert; doch das generelle Interesse besteht darin, die Impfungen zu verbreiten,“
(Anm.: Herausgreifen möchten wir noch aus dem Artikel die Impfungen gegen die Folgen von Zeckenbissen)
Zeckenbiß
Leicht kann man der beißwütigen Tierchen wegen in eine Hysterie verfallen. Die übergroßen Impfplakate in vielen Drogerien tragen ebenfalls nicht gerade zur allgemeinen Beruhigung bei. Und die Belehrung, allenfalls in einem Zecken-,Epidemiegebiet’ zu wohnen erst recht nicht. Deshalb einige Fakten:
Auch in einem sogenannten ,Epidemiegebiet’ ist nur eine von 20'000 Zecken mit dem Virus infiziert. Sollte man das Pech haben, gerade von dieser einen Zecke gebissen zu werden, dann bricht die Krankheit nur in 30 bis 40 % aller Fälle überhaupt aus. Sie äußert sich in harmlosen grippeähnlichen Symptomen.
Nur bei weniger als zehn % der Erkrankten kann das Virus ernste Schäden am Zentralnervensystem hervorrufen, deren Folgen bleibende Lähmungen sein können.
Diese Wahrscheinlichkeit ist selbst in einem ,Epidemiegebiet’ aus den oben genannten Gründen äußerst klein. Zudem kann einen die blutsaugende Zecke erst nach Stunden infizieren. Solange sie nicht größer als eine Linse ist, bevor sie entfernt wird, kommt es kaum zu einer Infektion. Trotzdem wird die Zeckenimpfung FSME-Immun stark propagiert, selbst im Wissen, daß sie keinen vollständigen Schutz bieten kann. Man schätzt die neurologischen Nebenwirkungen dieser Impfung auf 1:2'300. Damit ist das Risiko, durch die Zeckenimpfung krank zu werden, ungefähr 50mal größer, als jenes, von einer Zecke infiziert und schwer zu erkranken – passende Kleidung ist noch immer der beste Schutz vor Zecken.
Die bekannten Impfschäden von FSME-Immun sind Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen an Armen und Beinen. Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt sogar zu, daß bei der Zeckenschutzimpfung entzündliche Reaktionen des Gehirns auftreten und gewisse Krankheiten neue Schübe erhalten können.
Doch vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevölkerung gegen Zeckenbiß geimpft ist und Schüler ohne Impfung nicht an den Schulausflügen teilnehmen durften, wird noch immer voll auf FSME-Immun gesetzt. Dafür sorgt der Wiener Medizin-Professor Christian Kunz. Er ist nicht nur Erfinder und Lizenzgeber der Zeckenschutzimpfung, sondern er berät auch den Obersten Sanitätsrat Österreichs – jenes Gremium, das die Impfempfehlungen der Republik formuliert und Berichte über Impfschäden sammelt – Kontrolleure und Kontrollierte arbeiten also einträchtig zusammen.
(Anm.: Zum Abschluß soll einmal klar gelegt werden, was da so alles in den Impfstoffen enthalten ist)
Bedenklich giftige Mischung
Es sind nicht nur die Erreger, die den Impfstoff so gefährlich machen. Damit dieser überhaupt erst gebrauchsfertig wird, muß man ihm eine Reihe anderer Begleitsubstanzen beimischen. Dies nennt man die ,Formulierung’ eines Impfstoffes.
So enthalten beispielsweise Impfungen gegen Diphterie, Tetanus und Influenza (,Grippe’) den krebserregenden Stoff Formaldehyd. Es werden auch Antibiotika beigemischt. Ihre Konzentration ist zwar sehr niedrig, dennoch haben sie ihre Wirkung auf den Körper. Dr. Walter Huber, Chemiker an der Technischen Universität Wien untersuchte 1993 den Impfstoff gegen Hepatitis B etwas genauer. Bei diesem Impfstoff wird die eigentliche Impfung auf
Aluminiumhydroxid(!!!)
aufgezogen. In der Natur hat dieser Stoff die unangenehme Eigenschaft, daß er in saurem Milieu im Boden gelöst wird. Er wird von den Wurzeln aufgenommen und verstopft die feinen Leiterbahnen darin. Das führt zum Absterben der Pflanze.
Wird Aluminiumhydroxid gespritzt, kann es sich im Lymphsystem des Menschen festsetzten, die Lymphbahnen verstopfen und Knoten bilden, die herausoperiert werden müssen. Dieser Stoff wird vom Körper nur sehr langsam wieder ausgeschieden. Bekannt ist auch ein Zusammenhang zwischen der
Alzheimer-Krankheit (Senilität) und einer Aluminium-Ablagerung im Gehirn (!!!).
Die Hepatitis-B-Impfung enthält zur Stabilisierung zusätzlich das Pilz- und Bakteriengift Thiomersal.
Dies besteht zu über 50 Prozent aus Quecksilber, einem hochgiftigen Schwermetall
.
Es kann Hirn und Zentralnervensystem schädigen. So starben 1956 in Japan 46 Menschen, weil sie mit Quecksilber verseuchten Fisch gegessen hatten. Durch eine einzige Impfampulle gelangt die Hälfte des täglichen Quecksilber-Grenzwertes für Erwachsene in den menschlichen Körper. Huber weißt darauf hin, daß diese Grenzwerte von einem oralen Aufnehmen über die Verdauung ausgehen und nicht von einem direkten Einspritzen ins Muskelgewebe und in die Blutbahnen, wie bei der Impfung.
„Bedenkt man weiter, daß bei uns Kleinkinder geimpft werden, die weniger als ein Jahr alt sind, dabei nur ein Zwanzigstel des Körpergewichtes eines Erwachsenen wiegen und auch noch kein vollständig ausgebildetes Immunsystem zum eigenen Schutz besitzen, so kann diese Menge durchaus an die giftige Wirkung herankommen.“ Da Hepatitis B oft gemeinsam mit Diphterie-Tetanus geimpft wird, spritzt man einem Kleinkind die gleiche Dosis Quecksilber ein, die ein Erwachsener maximal pro Tag einnehmen darf – und zwar oral.
Hinzu kommt, daß Thiosalicylat in einer biologischen Abbaureaktion oft in den Entzündungshemmer Salysilsäure umgewandelt wird. Sie ist bekannt als potentieller Allergie- und Asthma-Auslöser.
Neueste Forschungen haben zudem ergeben, daß Thiomersal gentoxische Wirkungen hat.
Selbst geringste Dosen verändern das Erbgut, schädigen die Chromosomen
. Welche Folgen dies für die nachfolgenden Generationen haben wird, werden wir erst wissen, wenn es zu spät ist.
(Anm.:Ebenfalls im Zeitenschrift Heft Nr. 12 sind noch weitere Artikel übers Impfen enthalten wie z.B. „Pandoras Büchse – Wie Impfungen Krebs und ,Aids’ mitverursachen und welche unabsehbaren Folgen das Manipulieren an Viren sonst noch haben kann.“)
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Bajor
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Re: Lügen der Schulmedizin
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Antworten #4 am:
Mai 29, 2004, 12:35:00 »
Ich weis eines , die Impfungen können mir bis in alle Ewigkeit gestolen bleiben.Die Ärzte sind genauso "gläubig" über die wirkung wie ein Laie. Werde auch meine Tiere davon verschonen,nachdem ich diverse Statistiken gelesen habe!
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Re: Lügen der Schulmedizin
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Antworten #5 am:
Juni 02, 2004, 11:56:22 »
Ein weites Feld. Infos sind widerspruechlich. ZB> "AIDS EXISTIERT NICHT" koennte auch bewusste Disinfo sein. ich habe zwar Symphatie fier Lanka's Kritik an der Keimtheorie, die sich uebrigens erstaunlich mit Dr. WIlhelm Reich's Forschungen aus den 30er und 40er Jahren deckt.
Trotzdem sterben hier Leute an einem Komplex aus Immunschwaeche oder Systemkrankheiten, ohne dass sie auf Antiretrovirals sind.
Jeden Tag.
Ich empfehle sehr das Buch "Emerging Viruses-AIDS and Ebola" von Dr. Len Horowitz, in dem die Theorie, das es sich bei AIDS um gezielte biologische Kriegsfuehrung zur Reduzierung unerwuenschter(Fuer die "Elite") Bevoelkerungselemente handelt entwickelt un mit vielen Dokumenten untermauert wird.
Wir koennen noch lange darueber streiten, ob HIV existiert, und wenn ja, ob es AIDS erzeugt.
Irgendwie, wahrscheinlich ueber die Hepatitis B-Impfungen, wird also etwas administriert, was zum Zusammenbruch des Immunsystems fuehrt, oder eine Art "langsame Leukaemie" erzeugt, wie viele AIDS beschrieben haben.
Umweltfaktioren, miserable Ernaehrung und hoffnungslose psychosoziale Befindlichkeit spielen sicher auch eine Rolle, in der ersten Welt natuerlich auch intravenoeser Drogenmissbrauch (Duesberg-Theorie)
Das gute ist, das Zapper tatsaechlich bei diesem Komplex von SYstemkrankheiten wirksam sind und zwar sehr. Hinzu sollte immer eine verbesserung der ZUfuhr wertvoller Naehrstoffe kommen.
In diesem Zusammenhang hat sich in Afrika der Moringa-Baum als beinahe ein Wundermittel entpuppt.
Darueber irgendwann mal mehr!
georg
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M.
Gast
Re: Lügen der Schulmedizin
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Antworten #6 am:
Juni 23, 2004, 10:07:45 »
Zur Zweiphasigkeit einer "Krankheit" findet man auch unter
http://www.neue-medizin.de
ein sehr interessantes System, woran ich hier sehr erinnert wurde.
Georg:
Interessant Dein Hinweis.
Duesberg schreibt, soweit ich mich erinnere, auch, daß das Virus existiert, aber harmlos sein soll.
Hast Du eine Quelle unter der das Virus bisher eindeutig isoliert wurde?
Alle Fotos, die mir bisher untergekommen sind, waren blau eingefärbte Etwase in Zellumgebung und das ist nonsense.
Schau auch mal unter der oben genannten Website nach. Sie macht viel Sinn, wie ich finde. Man sollte nur ein wenig über den leicht unglücklichen Schreibstil hinwegsehen, der hier und da auftaucht.
Vielleicht findest Du dort etwas, was eine Erklärung für die "Krankheiten" bei Euch liefert ohne einen Virus "bemühen" zu müssen.
Im übrigen schau Dir mal den "klassischen" Verlauf von AIDS an (Schweißausbrüche, Läsome, Demenz, Verlauf bis zu 15 Jahren) und Du findest viele Anzeichen einer Syphilis, bzw latenten Neurosyphilis wieder. Auch die Geschichten von sehr jungen Frauen, die sich mit AIDS angesteckt haben sollen und in kurzer Zeit verstarben, fänden hier eine Erklärung, weil dies ebenfalls bei Syphilis so vorkommt. Was man nicht sehen will, sieht man nicht.
Auf jeden Fall stinkt es gewaltig.
Ich selbst habe ja aufgehört an Bakterien und Co zu glauben und seit dem habe ich noch nichtmal mehr einen Schnupfen.
Ich werde mir das Buch wohl mal besorgen und Deinen Zapper auch.
Besten Dank.
Martin
PS: Bei Ebola weiß ich überhaupt nichts und habe interessanter Weise noch keine Theorie gefunden, daß es nicht existiert. Komischer weise auch noch nie in der Raum und Zeit. Muß ich mal nachforschen.
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M.
Gast
Re: Lügen der Schulmedizin
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Antworten #7 am:
Juni 23, 2004, 11:32:12 »
Ich habe gerade mal ein paar Sachen verglichen.
SARS fehlt ja noch.
Ebola:
Hat sich nicht weltweit verbreitet und nur kurz Aufmerksamkeit bekommen.
Ein Virus ist offenbar isoliert worden (nachprüfen). Affen sind angeblich daran beteiligt.
Menschen, die Antikörper dagegen entwickelten sind nicht gestorben.
Über die Jahre hinweg einige Hundert Tote.
AIDS:
Hat sich weltweit verbreitet und hat seit 20 Jahren große Aufmerksamkeit.
Ein Virus ist offenbar noch nicht isoliert worden. Affen sind angeblich daran beitligt.
Menschen, die angebliche Antikörper dagegen entwickelten sterben nun.
Über die Jahre hinweg 20 Mio. Tote.
Hinweis: WHO war angeblich pleite, als AIDS entdeckt wurde. Ebola war ja keine große Hilfe als Weltseuche.
SARS:
Hat sich weltweit schwach verbreitet.
Ein Virus ist weder isoliert noch ansatzweise gefunden worden. Keiner hat eine Ahnung.
Über die Jahre hinweg ca. 8000 Ansteckungen und nur 500 Tote weltweit.
Sehr witzige Definition der Diagnose: (Auszug wikipedia.org):
"Diagnosis:
A suspected case of SARS is a patient who has any of the symptoms including a fever of 38 degrees Celsius or more AND who has either a history of contact with someone with a diagnosis of SARS within the last 10 days OR travel to any of the regions identified by the WHO as areas with recent local transmission of SARS (affected regions as of 10th May, 2003 [5] are parts of China, Hong Kong, Singapore and the province of Ontario, Canada).
A probable case of SARS has the above findings plus positive chest x-ray findings of atypical pneumonia or respiratory distress syndrome."
Meine Frage hier: Wie kam der erste SARS-Fall dann zustande?
Meine nun blanke und aus dem Bauch heraus produzierte Hypothese:
Ebola gibt es. Es wurde vielleicht sogar wirklich als Kampfstoff getestet, hatte aber nicht die richtige Wirkung, d.h. zu wenig Tote.
AIDS ist eine Erfindung oder harmlos und wirkt so besser, weil man die Menschen nun gezielt erst durch Des-Information und dann mit AZT und anderen Chemos töten kann. Es ist eine riesige Geldmaschinerie an der sich Hinz und Kunz einen goldene Nase verdient.
SARS, und hier bekomme ich wahrlich einen Lachanfall, ist eine Seifenoper sonder gleichen. Es soll die gefährlichste Seuche seit AIDS sein.
500 Tote weltweit in 2 (?) Jahren? In Deutschland verunglücken wahrscheinlich mehr Menschen beim Gardieneaufhängen.
Selbst bei 8000 Infizierten krieg ich noch nicht mal ansatzweise eine Gänsehaut, denn in Deutschland sterben (!) 5000 (meine ich) jedes Jahr an einer ganz normalen Lungenentzündung und ca. 15.000 an Influenza.
Eines wird hier ganz klar deutlich: Wir leben in einer virtuellen Welt. Informationen entscheiden darüber ob man lebt oder stirbt oder gestorben wird.
Ob AIDS nun existiert oder erfunden ist, auf jeden Fall werden in diesem Namen viele Menschen jährlich auf Staatskosten hingerichtet und verdienen tut Onkel Bayer und Konsorten.
Ich schätze Hamer könnte hier weiterhelfen, auf den ich immer wieder stoße. Möge sich jeder unter
http://neue-medizin.de/aids.html
schlau machen.
Dieses System wurde von Master Schrecker in der letzten oder vorletzten Raum und Zeit kurz beschrieben und er selbst unterrichtet es unter:
http://www.schrecker.net/site/center_frameset.html
Warum findet Angst solchen Nährboden?
Martin
PS: Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, warum ich das hier geschrieben habe. Mal sehen.
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Re: Lügen der Schulmedizin
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Antworten #8 am:
Juni 25, 2004, 06:55:19 »
Zitat von: M. am Juni 23, 2004, 11:32:12
Eines wird hier ganz klar deutlich: Wir leben in einer virtuellen Welt. Informationen entscheiden darüber ob man lebt oder stirbt oder gestorben wird.
Insbesondere Letzteres, M.!
Ist eigentlich Dr. Leonard Horowitz bei Euch in D bekannt? Er hat geschrieben: "AIDS and Ebola - Emerging Viruses" und "Death in the Air" beides Authoritative und wohl recherchierte Buecher ueber die Entwicklung von AIDS und Ebola als Kampfstoff und ueber die Genozidalen Aspekte der Chemtrails.
Beide Krankheiten sind nahe dem
Litton Bionetics
- labor in Kenya zuerst ausgebrochen.
Litton Bionetics ist in der Biologischen Kriegsfuehrung was Halliburton in der Oelindustrie ist. OK?
Wo immer ein Fall von Ebola ausbricht, ist ein Mitarbeiter der beruechtigten CDC (Center for Disease Control) schier zufaellig gleich zur Stelle (muessen 'nen 6ten Sinn haben, die Burschen, oder wissen sie ganz einfach wen sie zuvor angefixt haben?)
Das beantwortet nicht die Frage ob HIV AIDS verursacht, da Horowitz als Public Health Spezialist mehr die Zusammenhaenge zwischen geheimen Biowaffenprogrammen, Impfaktionen (Massenimpfungen gegen Hepatitis B durch WGHO in Afrika, vorher Test an 1000 schwulen Freiwilligen in New York, alle starben an AIDS!!!) und Todesfaellen untersucht und nicht vom mikrobiologischen Standpunkt aus schaut wie Duesberg, oder Laska.
Wir koennen das kaum beantworten. Gut zu wissen, das der Gebrauch eines Zappers in allen uns bekannten Faellen den HIV+ Staus in einen HIV- Status umwandelt, WAS AUCH IMMER DAS IN WIRKLICHKEIT BEDEUTET. Viel wichtiger ist IN WIRKLICHKEIT die rasche Verbesserung der klinischen Symptome.
G.
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Re: Lügen der Schulmedizin
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Antworten #9 am:
Juni 25, 2004, 07:01:29 »
Was ich vergass: SARS war meiner Meinung nach einfach erfunden um die Reaktion der Bevoelkerung auf kriegsrechtsmaessige Einschraenkungen der Bewegungsfreiheit zu testen. (Quarantaene, KZs etc..) Besonders in China wurde das sehr weit getrieben. Das ist Teil derselben Psychologischen Kriegsfuehrung wie 9-11. Bei dem angeblichen Ausbruchsherd dieser frei erfundenen Krankheit (wieder CDC ueberall) handelte es sich um ein Hochhaus in Hongkong (glaube ich, oder war's Shanghai) wo durch einen technischen Fehler feinster Faekaliennebel durch die Klimaanlage in die Apartments geblasen wurde. Wer den wunderbaren Film "Brasil" von Terry Gilliam gesehen hat, wird nun schmunzeln muessen.
Das Irre ist ja, dass diese Uebertoelpelungen so dummdreist und eigentlich fuer jeden zu verstehen sind, sobald man erstmal das Muster erkannt hat.
G.
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M.
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Re: Lügen der Schulmedizin
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Antworten #10 am:
Juni 27, 2004, 04:50:35 »
Hi Georg,
von dem Horowitz habe ich persönlich erst von Dir gehört. Ich hab mich aber auch in letzter Zeit nicht mehr weiter um "AIDS" gekümmert.
Ich werd mir mal diese beiden Bücher zur Brust nehmen oder gibt es die mittlerweile als ebook irgendwo?
Mit SARS bekam die WHO nun endlich auch wohl einen Fuß in China rein, wo sie vorher nicht war oder vertue ich mich hier?
Aber das meinte ich mit virtueller Welt. Da macht jemand Hysterie und alle laufen mit wild rumfuchtelnden Armen durcheinander und niemand scheint das Gehirn zu benutzen.
Wenn`s nicht so traurig wäre, müßte man lachend Beifall klatschen.
Ich für meinen Teil saß "Befall klatschend" vor dem PC als ich damals sah, wie das Flugzeug in die Tower flog. Ich war einerseits entsetzt und andererseits sehr amüsiert und wartete gespannt darauf, wem sie dieses Theater in die Schuhe schieben wollen.
Lauter verwirrte Menschen und selbst die Wahrheit fügt noch mehr Verwirrung hinzu.
Alles Liebe,
Martin
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