Hier möchte ich beschreiben unsere Wetterbeobachtungen und Chembuster - Wirkungen während einer mehrwöchigen Reise nach Portugal.
Zuerst sei erwähnt, dass die Chemtrails – Aktivitäten auf der Iberischen Halbinsel vor einem Jahr viel stärker waren. Täglich wurde geflogen, den Himmel überzogen unzählige Chemiestreifen, bei den Abenddämmerungen gab es rötliche, violette, pinkfarbene Wolken; auch grün-graue und grüne Farben.
Nicht so in diesem Jahr. Beim blauen Himmel sahen wir nur hier und da einen – zwei Flieger. Allerdings war der Himmel öfters ganz zu, überzogen mit einer ungebrochenen „Decke“.
Haben sie nachgelassen zu sprühen? Warum? Weil sie erreicht haben, was sie wollten? Weil sie andere Methoden haben? – Ich weiß es nicht.
Angefangen zu busten haben wir in Spanien etwa 100km vor Zaragozza, in der Stadt nicht, auch wenn sie es nötig gehabt hätte, und dann wieder entlang der Autobahn von Zaragozza nach Madrid.
Hier sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die bergige, spärlich bewachsene Gegend uns gut gefiel. Nur die Menge an Türmen entlang der Autobahn, in einer kaum besiedelten Gegend, war auffällig. Wozu hier Türme, wenn eher hier kaum einer telefoniert?
Gut. Jetzt sind wir endlich in Portugal. Ganz schöne Strecke von Deutschland aus. Wir besuchen hier einige interessante Plätze, meist Kraftorte, auf die ich während meiner schamanischer Reisen hingewiesen wurde oder die wir zufällig unterwegs fanden. Auf jedem dieser Orte machen wir Heilungsrituale für die Erde und werden im Gegenzug auch beschenkt – durch interessante Erfahrungen, Informationen, Kraft. Auf jedem dieser Orte bleiben wir 2-3 Tage lang, und stellen 3 CBs auf, in unregelmäßigen Dreiecken. Außerdem haben wir eine Menge TBs mit, die wir entlang unserer Route verschenken. Damit kein Missverständnis geschieht – die drei CBs nehmen wir immer wieder mit, weil mehr haben wir nicht.
Zufälligerweise hat es an mehreren Orten in Portugal leicht geregnet, als wir die Grenze überschritten – der erste Regen nach langer Zeit.
An fast jedem Ort, wo wir besagte 2-3 Tage blieben und die 3 CBs aufstellten, geschah in groben Umrissen folgendes:
Der Himmel war größtenteils mit Chemiesuppe zu. Nach dem Aufstellen der CBs gabs in der Ferne einen Riss in der Suppe, ringsherum, wo Blaues durchschien, fast wie wenn man mit einem großen Kreisel schneidend herumfahren würde in der Chemiewolkendecke. Alles, was innerhalb des Kreises war, zog sich nun langsam zusammen zu uns, wo es offensichtlich von den CBs absorbiert wurde. So war der letzte Chemierest über uns, bevor endgültig auch wir Blaues über dem Kopf hatten. Das hat gewöhnlich 5-10 Stunden gedauert. Dann durften wir Sonne bzw. Sternenhimmel genießen. Nach weiteren etwa 10-20 Stunden kamen Regenwolken und wir wurden geduscht. Meist hat der Regen mehrere Stunden gedauert, aber nicht länger als 20.
Auffällig war auch, das sich oft Wind erhob, an der Stelle und im Moment, wo wir gerade ankamen.

Chemiereste nach mehreren Stunden CB-Einwirkung
Etwas widersprüchlich für uns war, dass wir Regen brachten und eigentlich Sonne wollten. Ich meine, wir wollten schon Regen für das Land, aber erkältet und nass im Wohnwagen zu sitzen war auch nicht das Wahre. So haben wir bei gemeinschaftlichen meditativen Sitzungen herausgefunden, dass die CBs schon auf unsere Wünsche reagieren - z.B. dass es nachts regnen soll, und nicht am Tag. Es hat sich als ausgesprochen wichtig erwiesen, den CBs zu erklären, wie genau wir es uns vorstellen. Ansonsten arbeiten sie auch ohne dieses. Wir haben sie ja auch nicht umgekrempelt, sondern nur leicht die Wirkung genauer spezifiziert.
Als wir dann länger auf einem Ort blieben südlich von Sines, passierte es in den ersten Tagen genauso, später aber, bei längerer Verweildauer, konnte ich nicht „ein System“ in der Wirkung erkennen. Es war nach dem ersten Regen etwa 1 Woche schönes, sonniges Wetter, später wieder hat es mehrere Tage hintereinander gegossen.
Bald hatte ich stark den Eindruck, dass wir durch unsere Bewegung, dadurch den ständigen Ortswechsel, Ungleichgewicht brachten ins bestehende Chemie – Wetter – System, so dass es in ganz Portugal bewegt wurde. Wir waren der „Holzlöffel“, der einen Brei rührt. Im Unterschied zu einem Standort-CB, der das Wetter an Ort und Stelle stark verbessert, normalisiert, über seinen Wirkungskreis aber nicht reicht.
Südlich von Lissabon und südlich von Sines ließen wir vor der Abreise je einen CB in der Nähe der Küste.
Auf der Rückreise fuhren wir wieder die Strecke Madrid – Zaragozza, die wir Wochen vorher gebustet hatten, und siehe meine Überraschung: nun fanden wir die gleiche Gegend, die vorher „so schön“ war, ganz anders. Nämlich bedrückend, leblos, komisch. Kaum zu glauben, wir wären in Europa. Verlassen, kahl, düster, eine Menge Türme ... haben wir durchs Busten etwa einen „schönen“ Hologram gestört?
Ich musste mich nämlich bei dem Eindruck daran erinnern, dass ich mal las, wie ein Mensch sich aufgetan hat zu der schneebedeckten Bergspitze eines verwunschenen Berges ... und als er hinkam, war da kein Schnee, sondern die Basis von Außerirdischen, wobei ein Schnee - Hologram zur Tarnung benutzt wurde ...
Womit ich nicht sagen will, es wären hier Außerirdische stationiert, eher vielleicht Unterirdische – die Landschaft herum wäre zumindest sehr geeignet für unterirdische Anlagen vom wem auch immer. Aber, nichts genaues weiß man nicht, das heißt, das waren nur meine subjektiven Eindrücke. Außerdem kann diese geänderte Wahrnehmung dadurch gekommen sein, dass wir lange in der Natur lebten, in einem natürlichen Informationsfeld, im Unterschied zu dem künstlichen zu Hause.

Dieses Lichtobjekt links haben wir beim Fotograffieren nicht gesehen.
Etwas Interessantes fällt mir noch ein, nämlich, da sieht Ihr den einen CB fast am Strand. Es gingen verschiedene Leute vorbei im Laufe von etwa 2 Wochen. Einheimische, Touristen, Marine-Polizei .... der Weg zum Strand führt nämlich 2m entfernt von dem CB. Unser Wohnwagen dagegen stand etwa 20m weg davon, also ohne erkennbare Verbindung zu uns.
Nur ein einziges mal standen zwei Männer davor, einer zeigte fragend mit dem Finger auf den CB – bald aber widmeten sie sich weiter ihren eigenen Angelegenheiten. Einige wenige andere Leute schauten beim Vorbeigehen für eine – zwei Sekunden zum CB und gingen weiter. Die größte Mehrheit der Leute aber beachtete den CB GAR NICHT!

gabi