
Manganmine in Black Rock

Turm in Black Rock

Ich fand dies komisch...
Als wir BLack Rock in noerdlicher Richtung verliessen, fuehlte es sich an wie eine dicke Wand aus negativer Energie. DOR-Max! Die Photos geben nur einen unvollkommenen Eindruck, da die drueckende Hitze fehlt.

Maximum DOR in noerdlicher Richtung

Wir fuhren die meiste Zeit parallel zum ausgetrockneten Flussbett des Kuruman River, welches wir in regelmaessigen Abstaenden mit Orgongeschenken versahen.

Chemtrails in Aufloesung ueber dem Kuruman Flussbett
Wir konnten anschaulich sehen, wie wir die Wand von Negativitaet mit unserer Aktivitaet zurueckdraengen konnten und hinter uns eine voellig veraenderte, belebte Atmoshaere zurueckliessen.
Es war faszinierend, zu beobachten, wie sich aus diesem toedlich drueckenden DOR-Nebel wunderschoene puffige Cumuluswolken bildeten.

Erste Cumuluswoke formt sich (davor bekommt der DOR Nebel eine neue, strahlende Qualitaet)

50km weiter in Severn: Ein haesslicher Himmel, bevor wir unsere Geschenke verteilten.

Und danach: sichtbare sofortige Veraenderung, nach dem "Abladen"

Nach 15 Minuten: Jetzt haben wir eine ganze Herde von huebschen Schaefchen-Wolken
Nach Severn (einem kleinen Flecken, bestehend aus 1 Mikrowelleturm, 1 Postamt, 1 Tankstelle und einem Laden, sowie einer augedehnten schwarzen Blechhuettenstadt) fuhren wir weiter nach McCarthy's Rest, einem Grenzposten nach Botswana und von dort aus etwa 200 km auf tief ausgefahrenen Sandpisten entlang der Grenze mit Botswana, die durch das trockene Flussbett des Molopo definiert ist.
Natuerlch liessen wir auch hier in regelmaessigen Abstaenden TBs fallen.

Cumulus jetzt ueberall

und mehr..

und mehr..

...und endlich eine Sylphe!
Die naechste Nacht verbrachten wir in Kuruman nach dieser ausgedehnten Tour von Sandpisten (etwa 700km), die mit ein paar Stunden Nacht-Busten geendet hatte. Das erste Ziel am naechsten Tag war die Radarbasis auf einem Bergruecken oberhalb von Olifantsfontein. Ich hatte schon vesucht, diese auf unserem Rueckweg von Namibia vor mehr als einem Jahr zu beschenken, war aber nicht nah genug herangekommen.
Dieses Mal fanden wir die richtige Zugangsstrasse und konnten unsere Geschenke unter Ignorierung von einer Menge "Militaerisches Sperrgebiet-Zugang verboten" Schilder recht nah heranbekommen.

Ziemlich James-Bond-maessig diese Riesenschuesseln...

Und nach der Tat: Ein blaues Loch formte sich sofort!
Ein Adler stieg gleich in dem befreiten Energiewirbel auf
Das naechste Ziel war die Lohatla Armeebasis. Unter dem Normalen Uebungsgelaende, mit Schiesstand Stiefel-Camp erstrecken sich ausgedehnte Untergrundeinrichtungen mit Gedankenbeeinflussenden und wetterveraendernden Faehigkeiten.

Eingang zur Lohatla Army Base

Regimentswapen: beachtet, die ums Schwert gewickelte Schlange mit dem Malteserkreuz dahinter. ich bin mir fast sicher, das das unsere geheimen Untergrundheinis sind...

Noch ein einsamer Turm im Busch...
1 Million Rand Investment fuer 3 Abonenten und 5 “Prepaid†- Kunden? Oder sollte das etwa noch einem anderen Zweck dienen?
Waehrend es recht einfach war, von der Hauptstrasse an der Westseite der Basis nahe genug heranzukomen, stellte sich die Riueckseite als sehr viel schwieriger heraus.
Wir verloren uns schnell in einem Gewirr von Farmpisten, die nirgendwo hinfuehrten. Die schlechte Nachricht: Es dauerte meist so etwa eine Stunde bis wir merkten, dass auch diese Piste wieder nicht weiter fuehrte.
NAchdem wir den selben Weg etwa 3x auf und ab gefahren waren, mussten wir uns entscheien, einen Streckenabschnit, der an unserem Ziel so nah dran war, wie nur moeglich, intensiv zu beschenken, um fuer die Entfernung zu kompensieren.
Wir legen in solchen Faellen (entfernte, unerreichbare Ziele) meist eine "Perlenschnur" von TBs, etwa alle 500m fuer 10km. In der Mitte der Perlenschnur trieben wir ein Erdrohr (Schraeg, auf die Basis gerichtet) in den steinharten Boden und an den Enden wurden 2 Pyramiden HHG eingebuddelt.

Blick auf Lohatla nach der Tat

Der Tag endete an der Wonderwerk Hoehle, einer alten Buschman- (San) Wohnstaette, die waehrend des Burenkriges und noch danach von einem weissen Buren mi dem passennden Namen "Bosman" (Das heisst soviel wie Busch-/Waldmann) und seiner Familie bewohnt wurde.
(Bushman) for a few years during and after the Anglo-Boer war.

Ausgrabungen in der Wonderwerk Hoehle
 mit Karin, die ihn bat, spaeter 2 TBs in die Naehe von 2 Mikrowellentuermen, die ueber der Hoehle auf einem Berg standen, zu platzieren.[img]http://www.orgonise-africa.net/userfiles/image//051017-098%20cactus%20in%20wonderwerk%20cleft.jpg)
Ueberlebenskuenstler: Ein Kaktus waechst aus einer Felsspalte ueber dem Eingang zur Hoehle.

Endlich: Ein paar richtige Regenwolken

Situation nach der Exkursion. Die rosa Flecke sind die Anti-DOR behandelten Untergrundbasen. Blaue Punkte wie immer Orgongeschenke.
Ja, ihr habt richtig geraten: Ihr werdet in Zukunft mehr ueber das deaktivieren von gehemer Militaer- und Alientechnologie hoeren, mit der die illegalen "Eine-Welt-Verschwoerer" in ihren veschiedenen Auspraegungen uns mehr als 6 Milliarden Humanoiden unter Kontrolle halten und zahlenmaessig stark verringern wollen.
EIns haben wir schon herausgefunden: Die Vergeltung in Form von psychischen und sonstigen Atacken ist haerter, wenn man diese basen angreift, da mehr fuer die andere Seite auf dem Spiel steht, als wenn man nur ein paar Mikrowellensender in Orgonstrahler umwandelt, wie wir es bisher meist gemacht haben.
Aber ich denke, es muss getan werden und die Atacken werden schwaecher ausfallen, je mehr von diesen Installatonen wir energetisch saniert haben werden. Eine nach der Anderen, mit guten Erholungspausen dazwischen.
Auf jeden Fall kriegen wir eine Menge Unterstuetzung von hoeheren geistigen Kraeften, sonst koennten wir diese Arbeit gar nicht machen.
Und sicher haben wir das universelle (Naturrecht) und verfasungsmaessige Recht auf unserer Seite, denn all diese Installationen stellen flagrante Verletzungen von Menschenrechten, saemtlichen Waffenkontrollabkommen und nationalen Souveraenitaetsrechten dar, die man sich nur denken kann.
Georg Ritschl
Fuer weitere Expeditionsberichte schaut bitte unter
http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=62