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Autor Thema: Gegenangriff in der Kalahari  (Gelesen 1756 mal)
Egoli.buster
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« am: Dezember 26, 2005, 10:34:09 »

Gegenangriff in der Kalahari...

Eine weitere trockene Pflanzsaison war von den herrschenden Kraeften fuer 2005/6 vorhergesagt (geplant*). Wir dachten fieberhaft darueber nach, wie wir ihre Plaene diesmal vereiteln koennten...

Zum Glueck haben wir kuerzlich sehr gemaue und konkrete Informationen ueber die geheimen (militaerischen und ausserweltlichen) Untergrundbasen im suedlichen Afrika erhalten und wir wollten keine Zeit verlieren, diese Information in die Tat umzusetzen.

Aus diesem Grunde identifzierten wir die Gegend um Hotazel und Kuruman, mit meheren solchen Basen als unsere naechste Zielzone nach unserer Rueckkehr von Europa, Anfang Oktober.

Auf dieser Excursion wurde ich von unserer Heiler-Freundin Karin Horn begletet, fuer die dies auch eine sehr interesante Erfahrung werden sollte, indem sie das erste mal Zeuge einer DOR zu POR Umwandlung im grossen Masstab werden sollte...

*Ich empfehle hierzu eine einfache geistige Uebung: Wenn Ihr die gleichgeschaltete Presse lest, oder Fernsehen guckt, ersetzt die Worte "prognostiziert", "vorausgesagt", etc. einfach generell mit dem Wort "geplant".  
Ihr wedret sehen, dass die Nachrichten ploetzlich wieder einen Sinn ergeben. Es kann sogar eine recht unterhaltsame und boldende Erfahrung sein, auf diese Weise die offiziellen Nachrichten mit einem "alternativen Schluessel" zu lesen.
Dies ist uebrigens eine solide wissenschftliche Methode der Hypothesenbildung. Wissenschftliche Erkenntnis laeuft ja bekanntlich in den folgenden Schritten ab: 1. Unzufriedenheit mit bisherigen Erklaerungsmethoden (Unserer Vorgeschriebenen Realitaetswahrnehmung)  2. Formulierung einer neuen Hypothese 3. Ueberpruefung, ob diese Hypothese die beobachtetn Phaenomaene besser erklaert, als die vorherigen. 4. Wenn ja, kann die Hypothese in den Rang einer Theorie erhoben werden.


Zielzone:  Hotazel wird von einigen auch "Hot-As-Hell" geschrieben (Heiss wie Hoelle)


EIn Turm von Vielen unterwegs


Gruesse von oben


Kuruman ist fuer seine d=starke quelle klarsten Wassers beruehmt, "Das Auge von Kuruman"


Das Wasser ist wirklich Kristallklar und scheint energetisch sehr lebendig zu sein

Wir beschenkten Kuruman reichlich und setzten unseren Weg nach Hotazel fort. Auf dem Weg fuehlten wir uns durch den Anblick zweier entfernter Mikrowellenstrahler in ein ausgedehntes Tal hineingezogen.
Es stellte sich heraus, dass das Tal Teil einer riesigen stillgelegten Mangan-Mine war, und die begrenzenden Berge zum grossen Teil durch terrassierten Minenabraum geformt waren.
Das ganze Tal fuehlte sich unangenehm an und wurde daher mit einer Reihe TBs versehen und 2 Erdrohre an Stellen eingesetzt, die sich richtig anfuehlten..


Mr. Tata II, unser neuer Expeditionsgefaehrte


Karin Horn, Kraeuterheilerin extraordinaire und aetherische "Kampfgefaehrtin"


Minenabraumhalden in Hotazel

Nach unseren Informationen ist der gesamte Grund unter Hotazel hohl und wird fuer negative Untergrundaktivitaeten benuetzt. Daher pfefferten wir das ganze Gebiet gut und versenkten ein paar Erdrohre in dem Staedtchen und der verbrauchten manganmine gerade ausserhalb.


reinklopfen...


Erschoepfte Manganmine bei Hotazel
 

Pflanzen einer Doppelpyramide bei Hotazel


Eine Sylphe sagt "Hallo"

Von hier wendeten wir uns weiter nordwaerts, in Richtung der Botswanischen Grenze, ueber das kleine Minenstaedchen Black Rock, das seinen angemessenen Anteil an unseren Geschenken bekam.
Unser Gefuel sagte uns , das die ganze Gegend, eine der trockensten und heisesten im ganzen suedlichen Afrika, flaechendeckend mit Orgonit versorgt werden muesse.


Minenstaedtchen Black Rock


Kaktusbluete in Black Rock


Fortsetzung folgt....

Der ganze Artikel ist auf englisch unter www.orgonise-africa.net veroeffentlicht

genauer: http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=115
« Letzte Änderung: Dezember 27, 2005, 11:26:18 von Egoli.buster » Gespeichert

Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
Alter Recke
Gast
« Antworten #1 am: Dezember 27, 2005, 02:16:03 »

Hallo liebe Karin und Georg!

Möchte Danke!!! sagen!

... und so schön - DIE FREUDE!!!, welche uns letztlich ALLE unterstützt:

"We definitely get a lot of spiritual protection from higher positive forces, ..."

Auch dafür Danke an "higher positive forces"!

Jochen
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Egoli.buster
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« Antworten #2 am: Dezember 27, 2005, 10:50:43 »


Manganmine in Black Rock


Turm in Black Rock


Ich fand dies komisch...

Als wir BLack Rock in noerdlicher Richtung verliessen, fuehlte es sich an wie eine dicke Wand aus negativer Energie. DOR-Max! Die Photos geben nur einen unvollkommenen Eindruck, da die drueckende Hitze fehlt.


Maximum DOR in noerdlicher Richtung


Wir fuhren die meiste Zeit parallel zum ausgetrockneten Flussbett des Kuruman River, welches wir in regelmaessigen Abstaenden mit Orgongeschenken versahen.


Chemtrails in Aufloesung ueber dem Kuruman Flussbett

Wir konnten anschaulich sehen, wie wir die Wand von Negativitaet mit unserer Aktivitaet zurueckdraengen konnten und hinter uns eine voellig veraenderte, belebte Atmoshaere zurueckliessen.
Es war faszinierend, zu beobachten, wie sich aus diesem toedlich drueckenden DOR-Nebel wunderschoene puffige Cumuluswolken bildeten.


Erste Cumuluswoke formt sich (davor bekommt der DOR Nebel eine neue, strahlende Qualitaet)


50km weiter in Severn: Ein haesslicher Himmel, bevor wir unsere Geschenke verteilten.


Und danach: sichtbare sofortige Veraenderung, nach dem "Abladen"


Nach 15 Minuten: Jetzt haben wir eine ganze Herde von huebschen Schaefchen-Wolken

Nach Severn (einem kleinen Flecken, bestehend aus 1 Mikrowelleturm, 1 Postamt, 1 Tankstelle und einem Laden, sowie einer augedehnten schwarzen Blechhuettenstadt) fuhren wir weiter nach McCarthy's Rest, einem Grenzposten nach Botswana und von dort aus etwa 200 km auf tief ausgefahrenen Sandpisten entlang der Grenze mit Botswana, die durch das trockene Flussbett des Molopo definiert ist.
Natuerlch liessen wir auch hier in regelmaessigen Abstaenden TBs fallen.


Cumulus jetzt ueberall


und mehr..


und mehr..


...und endlich eine Sylphe!

Die naechste Nacht verbrachten wir in Kuruman nach dieser ausgedehnten Tour von Sandpisten (etwa 700km), die mit ein paar Stunden Nacht-Busten geendet hatte. Das erste Ziel am naechsten Tag war die Radarbasis auf einem Bergruecken oberhalb von Olifantsfontein. Ich hatte schon vesucht, diese auf unserem Rueckweg von Namibia vor mehr als einem Jahr zu beschenken, war aber nicht nah genug herangekommen.

Dieses Mal fanden wir die richtige Zugangsstrasse und konnten unsere Geschenke unter Ignorierung von einer Menge "Militaerisches Sperrgebiet-Zugang verboten" Schilder recht nah heranbekommen.


Ziemlich James-Bond-maessig diese Riesenschuesseln...


Und nach der Tat: Ein blaues Loch formte sich sofort!


Ein Adler stieg gleich in dem befreiten Energiewirbel auf

Das naechste Ziel war die Lohatla Armeebasis. Unter dem Normalen Uebungsgelaende, mit Schiesstand Stiefel-Camp erstrecken sich ausgedehnte Untergrundeinrichtungen mit Gedankenbeeinflussenden und wetterveraendernden Faehigkeiten.


Eingang zur Lohatla Army Base


Regimentswapen: beachtet, die ums Schwert gewickelte Schlange mit dem Malteserkreuz dahinter. ich bin mir fast sicher, das das unsere geheimen Untergrundheinis sind...


Noch ein einsamer Turm im Busch...
1 Million Rand Investment fuer 3 Abonenten und 5 “Prepaid†- Kunden? Oder sollte das etwa noch einem anderen Zweck dienen?

Waehrend es recht einfach war, von der Hauptstrasse an der Westseite der Basis nahe genug heranzukomen, stellte sich die Riueckseite als sehr viel schwieriger heraus.
Wir verloren uns schnell in einem Gewirr von Farmpisten, die nirgendwo hinfuehrten. Die schlechte Nachricht: Es dauerte meist so etwa eine Stunde bis wir merkten, dass auch diese Piste wieder nicht weiter fuehrte.
NAchdem wir den selben Weg etwa 3x auf und ab gefahren waren, mussten wir uns entscheien, einen Streckenabschnit, der an unserem Ziel so nah dran war, wie nur moeglich, intensiv zu beschenken, um fuer die Entfernung zu kompensieren.

Wir legen in solchen Faellen (entfernte, unerreichbare Ziele) meist eine "Perlenschnur" von TBs, etwa alle 500m fuer 10km. In der Mitte der Perlenschnur trieben wir ein Erdrohr (Schraeg, auf die Basis gerichtet) in den steinharten Boden und an den Enden wurden 2 Pyramiden HHG eingebuddelt.


Blick auf Lohatla nach der Tat


Der Tag endete an der Wonderwerk Hoehle, einer alten Buschman- (San) Wohnstaette, die waehrend des Burenkriges und noch danach von einem weissen Buren mi dem passennden Namen "Bosman" (Das heisst soviel wie Busch-/Waldmann) und seiner Familie bewohnt wurde.
(Bushman) for a few years during and after the Anglo-Boer war.


Ausgrabungen in der Wonderwerk Hoehle


Ueberlebenskuenstler: Ein Kaktus waechst aus einer Felsspalte ueber dem Eingang zur Hoehle.


Endlich: Ein paar richtige Regenwolken


Situation nach der Exkursion. Die rosa Flecke sind die Anti-DOR behandelten Untergrundbasen. Blaue Punkte wie immer Orgongeschenke.

Ja, ihr habt richtig geraten: Ihr werdet in Zukunft  mehr ueber das deaktivieren von gehemer Militaer- und Alientechnologie hoeren, mit der die illegalen "Eine-Welt-Verschwoerer" in ihren veschiedenen Auspraegungen uns mehr als 6 Milliarden Humanoiden unter Kontrolle halten und zahlenmaessig stark verringern wollen.
EIns haben wir schon herausgefunden: Die Vergeltung in Form  von psychischen und sonstigen Atacken ist haerter, wenn man diese basen angreift, da mehr fuer die andere Seite auf dem Spiel steht, als wenn man nur ein paar Mikrowellensender in Orgonstrahler umwandelt, wie wir es bisher meist gemacht haben.
Aber ich denke, es muss getan werden und die Atacken werden schwaecher ausfallen, je mehr von diesen Installatonen wir energetisch saniert haben werden. Eine nach der Anderen, mit guten Erholungspausen dazwischen.

Auf jeden Fall kriegen wir eine Menge Unterstuetzung von hoeheren geistigen Kraeften, sonst koennten wir diese Arbeit gar nicht machen.
Und sicher haben wir das universelle (Naturrecht) und verfasungsmaessige Recht auf unserer Seite, denn all diese Installationen stellen flagrante Verletzungen von Menschenrechten, saemtlichen Waffenkontrollabkommen und nationalen Souveraenitaetsrechten dar, die man sich nur denken kann.

Georg Ritschl

Fuer weitere Expeditionsberichte schaut bitte unter http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=62
« Letzte Änderung: Dezember 27, 2005, 12:40:20 von Egoli.buster » Gespeichert

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