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Autor Thema: Mosambik: Ein weiteres Land in Afrika deHAARPiert  (Gelesen 1894 mal)
Egoli.buster
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« am: Juli 25, 2004, 06:24:18 »

25 Juli 2004

Tag 1 und 2: Anreise und Maputo

Als wir uns am 8. Juli der mosambikanischen Grenze näherten, schien sich vor uns eine Wand von negativer Energie aufzutürmen. Die Wolkenformationen wirkten "verkleistert" mit chemischen Bestandteilen und künstlich in Form gebracht durch elektromagnetische Strahlungen, die wir der Einfachheit halber hier unter dem Namen HAARP zusammenfassen wollen.

Mir sank das Herz in die Hose: Würden wir mit unserem bescheidenen Arsenal von 2 Cloudbustern, 200 TBs und einigen Wasserbustern einen Unterschied machen können?

WIr fuhren erstmal an Maputo vorbei zu unserem ersten Übernachtungsort, einem Campingplatz 40km nördlich von Maputo. Natuerlich wurden die (reichlich vorhandenen) Todesstrahlensender auf dem Weg in der üblichen Weise behandelt.

Am Abend stellten wir an unserem Lagerplatz provisorisch einen Cloudbuster auf. Bereits kleine Auftakt brachte einen saison-untypischen Nieselregen hervor, der die ganze Nacht anhielt. (Blöd zum Campen, aber was soll's)  

Am naechsten Morgen brachen dann Katharina, meine 9-jährige Tochter, und ich zum Busten von Maputo und Umgebung auf, während die anderen Reiseteilnehmer (Friederike und Bella unsere 7 jährige Tochter und Nachbarsjunge Dylan) auf dem Campiungplatz verblieben.

Trotz der bereits erreichten anfänglichenLuftreinigung war Maputo noch mit einem schleimigen giftigen HAARP-Himmel verhangen.

Die sollte sich gluecklicherweise im Verlauf der Tages als sichtbares Resultat und Bestätigung unserer Arbeit ändern. So etwas zu erleben ist ausserordentlich beglückend, aber schwer zu dokumentieren. Es bedarf schon eines erfahrenen Filmers um wirklich das Raum-zeitlicher Erebnis einer solchen Transformation nachvollziehbar in Szene zu setzen. Dieser muesste dann auch noch eine Idee haben, was ihn erwartet, um rectzeitig mit seiner Kamera am richtigen Standort zu sein etc. Ich hoffe, dass die hier in chronologischer Reihenfolge mit etwas Kommentar gezeigten Bilder wenigstens eine gewisse Vorstellung vermitteln können.


Dichte HAARP-/Chemsuppe, hier ueber einem Sendemast


Typische HAARP-Wolke, schon etwas aufgelöst


HAARP-Wolken im Vordergrund sind in Aufloesung, im Hintergrund noch der dichte Teppich wie wir ihn urspruenglich vorfanden.


HAARP-Teppich in Aufloesung


Das Hotel Costa Do Sol, eine Landmarke, die das Ende der Maputo Strandstrasse markiert, serviert leckere Fischgereichte. Hier hatten wir eine angenehme Mittagspause.


Transformation des Wolkenbildes in vollem Gange:
Im Hintergrund luminiszente Cumuluswolken, im Vordergrund aufloesung des HAARPteppichs, mit beginneneder Vortex-(Wirbel)bildung.


Blick zurueck auf Maputo, man sieht gesunde Cumuluswolken und noch Restschwaden des ursprünglich alles bedeckenden Chemtrail-/ HAARP-Teppichs.


"Energieflammen" lösen DOR-basierte "falsche" Wolken auf. Das beobachte ich fast immer beim Busten.


Zwischen den Bäumen: Cumulus-Säule (Regenmaschine) formt sich vor Chemschmutzhintergrund


Eine ätherische Schlacht tobt: kräftige gesunde Cumuluswolken und sich auflösender Chemieschleim.


Ein tolles Foto, das den Energiebedingten Auflösungsprozess der "falschen" Wolke zeigt.


Auf der Fahrt durch die ärmeren Vororte, fanden wir, daß die Leute im Vergleich zu vielen Südafrikanischen Slums in einem relativen Paradies leben. Sicherlich bin ich ein hoffnungsloser Romantiker, wenn ich sowas sage...

Jede Familie lebt in ihrem Gemüsegarten und verkauft ihre Produkte direkt vor der Haustür.

Die einfachen Häuser sind von geschnittenen Hecken umgeben.



Ein ziemlich gut erhaltener Sowjetstern auf einem Verkehrskreisel in Flughafennähe erinnert an Mosambiks Vergangenheit als "Klientenstaat" des Ostblocks. Man findet auch viele andere rührende Reminiszenzen an diese Zeit und Sowjet- sowie DDR-Kitsch aller Art.  


Da haben wir endlich HAARPanlage Nummer Eins gefunden. Sie wurde natürlich mit einer Perlenkette von TBs umgeben.


Detail der Anlage


Beide Wolkenformen sind gleichzeitig Himmel zu sehen.


HAARP-Anlage II blieb uns auch nicht verborgen und wurde "fachgerecht" behandelt.


Danach ging's weiter zur "MOZAL" Aluminiumschmelzanlage, die als Stolz des jüngsten Wirtschaftsaufschwungs in Mosambik gilt. Nebenbei ist das Ding ein gigantischer DOR-Emitter, wie jede Anlage wo extreme Mengen elekrischer Energie verbraucht oder erzeugt werden, von der Vergiftung des kleinen Flüßchens zum Kühlen ganz zu schweigen. Dies war neben dem zugehörigen Umspannwerk unser letztes ZIel an diesem Tag und es war ja auch schon Dunkel geworden.


Auf dem Weg dahin sahen wir diesen Postkartensonnenuntergang


Natuerlich kann man noch eine Menge HAARP Einfluss sehen, aber die herrliche Lumineszenz der Atmosphäre sehe ich als Anzeichen zunehmender Orgon-Energetisierung.

Am naechsten Tag entschieden wir, den ersten Cloudbuster bei der sehr netten Mitbesitzerin des Campingplatzes zu stationieren, die sich an dem Thema sehr interessiert zeigte, und versprach, uns die Ergebnisse ihrere Beobachtungen (Sie führt regelmäßige Regenaufzeichnungen) zu berichten. Ich hätte ihn lieber in Maputo selbst gehabt, aber eine ursprünglich ins Auge gefaßte Kontaktperson hatte sich als unkontaktierbar herausgestellt.

Fortsetzung folgt....
« Letzte Änderung: August 11, 2004, 09:16:24 von admin » Gespeichert

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Jenny
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« Antworten #1 am: Juli 25, 2004, 09:29:22 »

Mann, Ihr habt es vielleicht gut. Mit 200 TB's, und 2 CB's ein ganzes Land deHAARPieren. Das reicht in Deutschland gerade mal für eine Großstadt.  Zunge

Danke,
Jenny
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Egoli.buster
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« Antworten #2 am: Juli 25, 2004, 10:51:11 »

Naja, Mozambique kann auch noch ein paar mehr Orgongeraete gebrauchen, aber ich denke der Bann ist gebrochen sozusagen. (siehe die noch zu schreibenden folgenden Teile dieses Berichts)
Ich denke eine Stadt wie Hamburg, Muenchen oder Berlin braucht sicherlich jeweils 10CBs und 2000 TBs.
In sog. Entwickliungslaendern ist eben auch die Infrastruktur des Boesen etwas duenner.
Man toetet noch mehr per Hand, koennte man etwas zynisch sagen.
Dafuer habt Ihr ja auch das Glueck, das in jeder Ecke ploetzlich Leute hervorkommen, die bereit sind ihre Umgebung positiv zu veraendern.
Ich bin hingegen im suedlichen Afrika noch immer ziemlich als "lonesome Cowboy" unterwegs von einigen nennenswerten Mitstreitern wie Andy B in Botswana und Trevor in Johannesburg, die aber jeweils nur etwa ein 10tel von dem was ich raustue machen.
Natuerlich geniesse ich diese Rolle auch ein bischen, muss ich schon zugeben.
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dexbot
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« Antworten #3 am: Juli 28, 2004, 07:31:40 »

Hi Georg, nette Fotos! Wie findet ihr die Anlagen eigentlich?

Lutz
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« Antworten #4 am: Juli 28, 2004, 07:47:27 »

Wir finden immer das was wir finden muessen. Manche benuetzen ein Pendel. Das Pendel ist nur eine Methode von vielen, Zugang zu deiner hoeheren Intuition zu haben. Ich fahre einfach in einer mir voellig unbekannten Stadt herum und das Zeug lacht mich ploetzlich an.
So lernt man Land und Leute kennen. leider musste ich am FlughafenParkplatz von maputo diese intuitive "Drifter" herangehensweise mit einem Ticket bezahlen, weil ich 2x falschrum durch die Einbahnstrasse gefahren war. genauergesagt, ich mussste einer unverschaemten korrupten Verkehrsmieze 150R Rand Bestechungsgeld zahlen, damit sie mich nicht zum Office schleppt, was sie sowieso nicht vorhatte.
Eine andere Methode: Den Himmel beobachten. Wo er noch immer komisch aussiehtt, hinfahren, busten, fertig.
Georg
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« Antworten #5 am: Juli 28, 2004, 08:40:58 »

Tag 3-12: Vilankulos Inhambane und zurück
 

Zurückweichender HAARP-Teppich bei Xai-Xai
 
Auf dem Weg nach Norden fanden wir eine Lage HAARP-Wolken, die immer vor uns zurückwich. Die Sender waren zunächst in etwa 10 km Abstand, nach Norden hin zunehmend, plaziert und immer in Paaren beisderseits der Straße aufgestellt.

Der HAARP-Teppich war auf dem ganzen weg gleichmäßig vorhanden.
 
Wir kamen Nachts nach Vilankulos herein. Wieder fühlte es sich an, als ob wir eine feste Wand aus Negativität treffen würden. Die Luft war mit beißendem Rauch von tausenden Kohlen-/ Müll oder Holzfeuern gefüllt, der die Augen zum Tränen brachte.
Da die lokale HAARP-Gruppe, bestehens aus 2-3 Türmen gleich am Anfang in Sicht kam, wurde sie auch sofort ausgeschaltet. Interessanterweise beobachtete ich danach während unseres 5-tägigen Aufenthalts nie wieder diese extreme Luftverschmutzung.
Die Extreme Negativität von Vilankulos trotz seiner paradisieschen Lage und und Umgebung wurde mir von einer langjährigen Bewohnerin spontan bestätigt. Sie sagte, daß jeder, der sich mehr als 3 Monate dort aufhielt, typischerweise Depressionen kriegte und daß V. auf einer negativen ley-Linie läge.
Die Mosambikaner sind meist freundliche und gut gelaunte Menschen, aber hier war die Atmosphäre zwischen den meist weißen Touristen und den Bewohnern gespannt und mit einem Unterton von Aggression und Gier versehen. Sicherlich gibt es dafür viele Gründe...
Ich hoffe daß es uns gelungen ist, diese Ley-Linie etwas positiver zu laden.
 

Touristenbild 1: Die kiddos auf traditionellem Fischerboot (Dhow)
 

Touristenbild 2: Landseitiger Strand der Insel Benguerra
 
Nahe unserem Campingplatz fiel uns ein Schild mit der Aufschrift "medico tradicional" ins Auge, also traditioneller Heiler. Da wir ja noch einen geeigneten Bewahrer für unseren 2. CB suchten, machten wir uns auf, den Medico zu finden.
Trotz der schwierigen sprachlichen Verständigung war die Atmosphäre entspannt, während wir draußen auf den Heiler warteten und der ganzen Familie beim Sorghumstampfen mit dem Traditionellen Einbaum-Holzmoerser und Stoeßel zusahen.
 

Wir erhielten eine volle Behandlung von Alexander, so hieß der Medico inclusive einem wohlriechenden reingenden Kräuterbad. Leider waren alle Vorhersagen und Ratschläge aus der traditionellen Zeremonie des “Knochenwerfens” für uns nicht verständlich, aber soweit sie sein Gebet und Ritual sowie die Zusammensetzung der Medizin beeinflußten, sicherlich wirksam.
Wir fühlten uns danach jedenfalls heiter und erhoben trotz der vielen Verständigungsschwierigkeiten.
 

Schließlich fanden wir auch noch jemanden als Übersetzer von Englisch zu Portugiesisch. So wurde Alexander, nachdem er eine angemesene Gebühr für die Konsultation erhalten hatte, der Bewahrer unseres in Vilankulos stationierten Cloudbusters.
Ein Paar von Reisenden auf dem Weg von Malawi nahm noch 3 Waterbuster (die ätherischen Stielhandgranaten) mit um sie in die wichtigen Save-und Sambesi Flüsse sowie in den Malawi-See zu tun.
Auf dem Rückweg machten wir noch ein bischen Strandurlaub nahe Inhambane an einem postkartenschönen von Kokusnußpalmen gesäumten Strand. Wir hatten jeden Tag Regen, völlig untyppisch für die Jahreszeit,  aber zwischendurch war es immer wieder herrlich warm und sonnig und wir konnten im Meer baden.
 
Der groeßere Rahmen
 
Im Dezember 2003 und Januar 2004 hatten wir weitverbreiteten Regenfall nach längerer Trockenheit entfesselt, nachdem wir die ganze Ostküste von Port Shepstone bis nach Saint Lucia, sowie die östlche Landesgrenze entlang dem Kruger-Nationalpark gebusted hatten.  
Die Küste von Mosambik erschien daher als der letzte Ort, wo sich noch größerer HAARP Einfluß manifestieren und die tropische Meeresfeuchtigkeit vom Inneren des südlichen Afrika abhalten könnte. Wir nahmen an, daß wohl das Meiste in und um Maputo, der Hauptstadt Mosambiks konzentriert sein würde. Sicherlich würden einige Flecken schlechter Energie unbearbeitet bleiben, besonders da wir nicht bis zu der wichtigen Hafenstadt Beira vorgedringen würden. Es könnten auch hier und da noch Militärbasen mit HAARP-artigen Installationen in sonst dünn bevoelkerten Regionen versteckt sein. Wenn man allerdings nach den visuellen Bestätigungen der Aufloesung des dichten HAARP-Teppichs geht, scheint es, daß wir doch schon mal die Luftüberlegenheit gewonnen haben, zumindest für diesen Moment. Mindestens ein guter Anfang, würde ich sagen.
 

Diese Karte zeigt den Stand der Orgonisierung in dem besprochenen Gebiet.
 

Diese Karte zeigt den Stand der Orgonisierung  im gesamten südlichen Afrika  vom 27.7.2004.
Die gelben (Festland) und dunkelblauen (Waser) Zonen zeigen Gebiete, die bereits gut mit Orgonite behandelt sind.  
Blaue Punkte sind Orgonit-Plazierungen von Orgonise Africa. Die anderen Zonen beinhalten Gebiete, die von uns bekannten Orgon-Aktivisten behandelt worden sind.
Es bleibt eine Menge zu tun, speziell im westlichen Teil des Landes und Subkontinents. Außerdem müssen die Erfolge jüngsten Vergangenheit konsolidiert werden und die weisen Flecken in der Landkarte gefüllt warden.
Ich hoffe, daß bald eine Menge mehr am Wohl unseres Kontinents interessierte Menschen diesem Ruf folgen und helfen werden, die Lücken zu füllen.
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