Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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guenesim
Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Bejahendes Himmelsdach in Japan
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Thema: Bejahendes Himmelsdach in Japan (Gelesen 2155 mal)
Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 288
Bejahendes Himmelsdach in Japan
«
am:
Oktober 02, 2005, 01:19:16 »
Im fruehen Teil dieses Jahres habe ich im Hause des Crofts Ed von Japan kennengelernt. Er ist vielen Jahren in Japan gewohnt und hat mir eingeladen, ihn zu besuchen. Also bin ich in der Mitte Septembers an Japan gefahren.
In dem Insel Honshu Japans befinden sich zwei grosse Bevoelkerungzentren. Das Eine ist in das Kanto, welches die Hauptstadt Tokyo and die Hafenstadt Yokohama enthaelt. Das Andere is das Kanzai, worin die Hafenstadt Kobe, die Grossstadt Osaka, die uralte Hauptstadt Nara, die langjaehrige Hauptstadt Kyoto, und die Stadt Nagoya liegen. Mein Flugzeug ist in dem Kanzaiflughafen angelangt. Als das Flugzeug der Kueste annaehrte, bemerkte ich dass die Qi des Himmels ausserordentlich negativ war: schlechter als in Amerika, schlechter als in Mitteleuropa. Im Norden des Kansais sind Berge, und noch weiter nord das Gebeit der Wakasa Bucht. Um dieser Bucht sind viele Kernkraftwerken verteilt. Weil Kernkraftwerken negative Qi ergeben, scheint das ganze Gebiet von Osaka Bucht im Sueden bis Wakasa Bucht im Norden, ein gutes Heilziel.
Ed hat mich angeleitet und zusammen haben wir die erste Qiwirbel in den Bergen vor er Naehe Kyotos gefunden. Hierum in den Waeldern fanden wir vielen Shintoschreine. Der zweite Qiwirbel, der wir geheit haben, war dicht an einem sehr guten Heiligenschrein, und das goetliche Wesen des Schreines scheint erfreut, den eroeffneten Wirbel zu bekommen.
Der groesste See in Japan ist der Biwasee, der Kyoto begrenzt. Nicht weit von dem westen Strande dieses Sees war ein Berg worauf ein kraeftiger Qiwirbel sich befand. Zwischen dem See und dem Berge des Wirbels war ein noch hoeheres Berg, und wir haben dem Gipfel dieses letzten Berges beim Gondel angekommen. Nachdem wir diesen Berg abgestiegen, den Berg des Qiwirbel aufgestiegen und abgestiegen, und den ersten Berg noch aufgestiegen haben, war es spaet im Tage und der Gondel zum Tage abgestellt. Also mussten wir den Berg absteigen, und als wir vom Pfade endlich auf eine alte Fahrstrasse ankam, war die Sonne lange untergegangen. Aber in dieser Nacht schien ein Vollmond, gross und rottgelb und schoen: ein Herbstmond. Und die Abspieglung von dem Biwasee weit unten war noch wunderschoen. Als Ed und sein japanischer Freund sein Fotoapparate von Rueksaeken ausnahmen, drehte ich um, um die Qi des neulich geoeffneten Qirwirbels nachzupruefen. Sofort wurde ich gewahr dass der Ortgeist des ersten Berges aufgetaucht hat, und nach unsere Richtung ansah. Ich musste zum Knee senken und ihm Hochachtung zeigen. Am folgenden Morgen war ein Qifluss erkennbar, der vom Berge nach Sueden ueber Kyoto streckte. Und ein kleines bejahende Himmelsdach war erst sichtbar.
Fortsetzung folgt....
«
Letzte Änderung: Oktober 02, 2005, 12:29:14 von Laozu
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Ray
Gast
Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
«
Antworten #1 am:
Oktober 02, 2005, 02:24:35 »
Lieber @Laozu, es freut mich sehr, dass Du deine segensreiche Arbeit im fernen Japan so gut fortsetzen kannst.
Die ganze Stimmung hier ist jetzt viel positiver und offener, seit Ihr hier gewesen seid und die QiWirbel geheilt
worden sind
dankbare und liebevolle Grüsse sendet Dir Rainer
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 288
Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
«
Antworten #2 am:
Oktober 02, 2005, 12:28:08 »
Danke schoen Rainer. Es freut mich, deine Auskunft zu lesen.
Unser naechstes Ziel war das Gebiet der Wakasa Bucht. Bei einem Qiwirbel fand Ed ein Schlangefell dessen Laenge ueber 2 Meter war. Auf jenem Tag haben wir drei Orte besucht, und bei dem Letztem war es fast dunkel, als wir den Berg zu steigen angefangen haben. Ehe wir dem Gipfel angekommen haben, wurde der Anstieg so steil, dass ich auf allen Vieren kriechen musste. Die Anderen blieben zuruek und ein Feuer anzuendeten, die Stechmueken abzuhalten. Als ich durchs Dunkel aufkroch, den Kopf durch den veilen Spinngeweben durchbohrend, dachte ich von dem Schlangenfell und hoffte, das sein ehemaliger Einwohner anderswo waere. Aber wir haben gutes Glueck gehabt, und am folgenden Morgen fuelte der Himmel ueber dem Kansai ein Bisschen besser.
Fortsetzung folgt.
«
Letzte Änderung: Oktober 02, 2005, 12:30:17 von Laozu
»
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Oysara
Gast
Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
«
Antworten #3 am:
Oktober 02, 2005, 01:51:42 »
Lieber Laozu,
ich verfolge Deine wertvollen Beiträge seit langem und möchte Dich fragen, ob es für Dich vielleicht nächstes Jahr möglich wäre ein Seminar in Europa abzuhalten, mind. ein Wochenende lang, damit wir von Dir lernen können. Sicher wären viele Leute auch daran interessiert, so dass durch die Einnahmen Deine Unkosten gedeckt wären.
Was hälst Du davon?
Lieben Gruss Oysara
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 288
Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
«
Antworten #4 am:
Oktober 03, 2005, 10:24:34 »
[Vielen Dank Oysara. Aber masse Ich mir nicht mut, solch ein Seminar abzuhalten. Erstens weil meine Kenntnisse eng begrenzt sind. Und zweitens, weil mein gesprochenes Deutsch bei Weitem nicht ausreicht.]
Naechst fuhren wir nach Osten, erst in den Bergen nord von Nara, und dann in den Bergen ost von Osaka. Nach diesen Ausfluege wurde endlich der Himmel ueber Kyoto ganz positiv. Alsdann besuchten wir den grossen Insel in Osaka Bucht sued von Kobe, and Kokko Berg nord von Kobe.
Jetzt war das Himmelsdach anwesend ueber dem ganzen Kanzai, und ungefaehr zwei Wochen nach der Ankunft in Japan, fing die positive Qi von oben an, die Wipfel der Baeume einzudringen.
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Oysara
Gast
Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
«
Antworten #5 am:
Oktober 07, 2005, 02:17:04 »
Lieber Laozu,
vielleicht kannst Du uns aber mit Deiner Gabe hier in Portugal ein bisschen weiterhelfen. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und der Regen bleibt aus, bzw. werden die Wolken nach Norden weggetrieben.
Nun wurde heute Vormittag bei uns kräftig gesprüht und dann spielte sich ein Spektakel am Himmel ab , wie ich es noch nie sah. Haarpwolken, fein gehaarpt im Schachbrettmuster und auch noch in allen metalliischen Farben schillernd, blieb fast eine Stunde am Himmel. Selbst meine ungläubige Tochter sagte nichts mehr.
Wenn ich wüsste, von wo aus die haarpen, könnte ich mit einer Kiste voll TBs und mehr hinfahren und das Nest ausräumen. Natürlich sind noch nicht alle Türme hier in der Gegend versorgt, aber die Basis schon. Es scheint irgendwo einen starken Sender zu geben, den wir noch nicht erfasst haben. Oder kommt es von weiter weg, von den Azoren etwa? Wir sind in Evora, im südlichen Portugal im Landsinneren, wo die grösste Dürre herrscht.
Kannst Du uns helfen? Spielen die Kraftorte in der Umgebung auch eine Rolle?
Lieben Gruss Oysara
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gabi
Gast
Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
«
Antworten #6 am:
Oktober 07, 2005, 06:19:54 »
Hallo, Oysara,
da sich niemand meldet wegen Madrid, komme ich doch mit 3 cbs nach Portugal. Wollen wir die Küste doch mal beschenken. Wegen größerer Haarp-Anlagen da hast Du recht, da ist was - was meinst Du zu Monchique?
Vielleicht gibt uns jemand noch ein paar Tips?
Ich habe wegen der Reise eine Menge Orgonit im Haus, das ist suuuuuuuuuuuper! An die älteren Orgonauten: wird man nicht süchtig danach? Es fängt bei mir schon an :-))))))))))
Gabi
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Oysara
Gast
Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
«
Antworten #7 am:
Oktober 07, 2005, 06:34:45 »
Zitat von: gabi am Oktober 07, 2005, 06:19:54
Hallo, Oysara,
da sich niemand meldet wegen Madrid, komme ich doch mit 3 cbs nach Portugal. Wollen wir die Küste doch mal beschenken. Wegen größerer Haarp-Anlagen da hast Du recht, da ist was - was meinst Du zu Monchique?
Vielleicht gibt uns jemand noch ein paar Tips?
Ich habe wegen der Reise eine Menge Orgonit im Haus, das ist suuuuuuuuuuuper! An die älteren Orgonauten: wird man nicht süchtig danach? Es fängt bei mir schon an :-))))))))))
Gabi
Hallo Gabi, ganz lieb von Dir, freue mich schon auf die Zusammenarbeit. Monchique ist schon von JC und LH reichlich beschenkt worden. Es muss noch was anderes sein.
Sei gegrüsst und Gute Fahrt, Oysara
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 288
Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
«
Antworten #8 am:
Oktober 08, 2005, 03:15:34 »
[Leider bin ich nicht psychisch Oysara, und deshalb nicht im Stande von hier bestimmte Massnahmen vorzuschlagen. Gabi's drei CBs und ihre weitere orgonitische Geschenke werden helfen, glaube ich.]
[Danke schön Tapier. Es freut mich dass der Zustand in Ostfriesland etwas besser ist.]
Ich sollte mich zu entschuldigen versuchen, dass diesen Bericht in so vielen Stücken gegeben wird. Erstens kommt es so wegen des Mangels der Ziet hier in Japan, und zweitens wegen des Abbruchs des Forums.
In Hiroshima wohnt ein Japaner Tetsuzi, der viele Versuche mit Orgonit durchgeführt hat, besonders mit Bezug auf dem Gemüsegarten und Obstgarten. Er hat Eddie und mich eingeladen, ihn zu besuchen. Deshalb sind wird in der letzten Woche nach Hiroshima gefahren. Nachdem wir angelangt waren, schaute ich im Himmel und wurde erstaunt zu sehen, dass darin noch mehr negative Qi gab, als es ursprünglich vor zwei Wochen in der Kansai gab.
Hiroshima ist die erste Stadt in welcher eine Atombombe krepiert wurde, und jeder, der die Stadt besucht, sollte das sogenannte Friedenspark besuchen. Tetsuzi-san hat uns zuerst in das Friedensmuseum geführt. Ich meine dass jederman, nachdem er dieses Museum besucht hat, ein Bischen verändert wird. Darin gibt es wörtliche und bildliche Beschreibungen des grossen Unheils der Bombe. In dem Sommer 1945 war Japan allein gegen die allierte Mächte, und es gäbe noch keine Möglichkeit, in dem Weltkrieg zu siegen. Es war gefürchtet, dass der USSR bald den Krieg gegen Japan eintreten würde, und deshalb hat der US beschlossen, die Atombombe in Hiroshima to krepieren, um Japan sofort kapitulieren zu lassen. Also am 6sten Augusts 1945, ein Viertel nach acht Uhr, wurde eine Atombombe über Hiroshima detoniert. Die Explostion fand sich ungefähr 600 Meter über der Mitte der Stadt statt. Mit der Bombe waren drei Flugzeuge: ein mit der Bombe, ein mit Fotoapparat, und ein mit wissenschaftlicher Apparat. Deshalb gibt es gute Fotos von dem Himmel: ehe, während, und nach der Explosion. Und Durchschläge dieser Fotos gibt es in dem Museum.
In dem Foto ehe der Explosion war die Qi in dem Himmel nur ein Bischen negativ, ähnlich der des Himmels in den Vereinigten Staaten oder in Europa von vor zwei Jahren. Und ähnlich dem Himmel in dem Foto während der Explosion. Aber in dem Foto nach der Explosion war die Qi in dem Himmel sehr negative, fast wie sie aussah, als wir das Museum besuchten.
Nachdem wir das Museum verliessen, habe ich umgeschaut, und festgestellt, dass es zwei Qiwirbeln innerhalb der Stadt gab. Tetsuzi-san hat uns an deren Orten geführt, und wir haben sie geheilt. Am nächsten Tag, als wir zurück nach Kyoto gefahren sind, haben wir ungefähr jede 50 Kilometer noch einen Qirwirblen geheilt, um eine Reihe zu bilden, sodass das positive Himmelsdach, das schon über der Kansai schwebte, die Möchlichkeit haben würde, bis an Hiroshima auszudehnen.
Diese Woche haben wir Nagoya besucht, und das Himmelsdach bis über jener Stadt gebracht haben. Und vorgestern bin ich nach Nagasaki in Kyushu gefahren. Am Wege habe ich durch Hiroshima gefahren, und war erfreut zu schauen, dass das Himmelsdach ungefähr 100 Kilometer west von Hiroshima gedehnt ist.
In Nagasaki wurde eine plutonische Atombombe am 9ten Augusts 1945 krepeirt. Ich habe erwartet, dass das Himmel in Nagasaki etwas ähnlich dem Himmel, den wir erst in Hiroshima gesehen haben, erscheinen wurde. Aber das war der nicht. Er war negativ, aber nicht so negative wie der ursprüngliche Himmel in dem Kansaigebiet.
Irgendwie hat die Explosion in Hiroshima ein viel schlechtere Einwirkung auf die etherische Wesen des Himmels gehabt, als die Explosion in Nagasaki. Oder so sieht es aus.
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Letzte Änderung: Oktober 08, 2005, 05:12:01 von Laozu
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
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Antworten #9 am:
Oktober 11, 2005, 06:36:48 »
Am letzten ganzen Tag in Japan, haben wir auf dem Gipfel eines Berges unseren letzen Qiwirbel gefunden. Der Tag, der Weg, das Wetter, und der Himmel waren alle schön und, als wir endlich aus dem Walde auf den Gipfel kamen, sind genau droben veile schöne Sylphen erschienen. Wir haben es als Abschiedsgruss genommen.
Hier ist ungefähr eine Karte des Himmelsdachs in Japan.
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Letzte Änderung: Oktober 11, 2005, 07:02:19 von Laozu
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Laozu
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Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
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Antworten #10 am:
Oktober 14, 2005, 09:18:39 »
Heute morgen habe ich noch einige Bilder von meinem Freund in Japan bekommen. Diese wurden in Hiroshima geknipst, ehe wir die Qiwirbel geheilt haben.
Der erste ist von einem der wenigen Gebäuden des Stadtmittels, das nicht von der Atombombe völlig zerstört wurde. Eis ist zum Denkmal bewahrt worden.
Der zweite hier ist eine Sylphe, die in dem gefolterten Himmel uns erschienen ist, als wir in dem Hiroshima Schlosshof spazierten. Am rechtsobenen Teil der wuscheligen Wolke ist die Qi positiv, und zwar kräftiger und angenehmer als die Qi von irgendeinem Menschen, den ich nochmals gesehen habe. Aber die Qi des linksunteren Teils der Wolke ist voll von Schmerz.
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Letzte Änderung: Oktober 14, 2005, 09:20:43 von Laozu
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Bejahendes Himmelsdach in Japan
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Antworten #11 am:
November 15, 2005, 07:05:24 »
Gestern bin ich auf dem Flugzeug von Tokyo (Narita) bis Seattle gefahren, und habe etwas interessantes beobachtet.
In der Karte oben ist es beschreibt, dass ein Gebeit um Nagasaki in der südlichen Insel Kyushu von positiver Qi bedeckt ist. Dieses Gebiet enthaltet nur einen Qiwirbel, und zwar auf einem kleinen Berg in der Stadt Nagasaki. Als ich Nagasaki verliess, an demselben Tag woran den Qiwirbel geöffnet wurde, war ich erstaunt zu beobacten, dass es schon ein Deckel von positiver Qi im Himmel gab. Er war höher, dünner, und schwächer als derjenige in dem Kansai um Osaka, aber dort war er.
Gestern nachmittags musste ich ein Paar Stunden auf dem Flugzeug in Tokyo verbringen, auf dem Wege von Taipei bis Seattle. Natürlich habe ich in den Himmel geschaut, dessen Zustand mit bezug auf der Qi festtzustellen. Noch war ich erstaunt zu finden, dass es oben einen Deckel von positiver Qi gab. Nochmals war die Qi höher und schwächer als die in der Kansai. Ich habe vermutet, dass sie nordost von der Kansai gekommen sei.
Also habe ich mich entschlossen, auf der Reise nach Seattle die Ausdehnung dieses Deckels zu untersuchen. Erst als der Flugzeug süd von dem Kamchatka Halbinsel gekommen war, habe ich die nördliche Grenze des Himmelsdach gefunden. In der Karte unten ist die Flugstrecke mit Rot ungefähr bezeichnet. Die nördliche Grenze des Himmelsdachs is mit Gelb bezeichnet. Das Gebeit worin ich die positive Qi beobachtet habe, ist mit gelben Tupfen bezeichnet. Eine südliche Grenze des Himmelsdachs konnte ich nicht sehen.
Dieses Himmelsdach dehnt ganz über den Pazifischen Ozean, und kommt mit demjenigen (stärkeren) auf der Westküste der Vereinigten Staaten zusammen.
Mit Anderen habe ich das Problem überlegt, wie man ein Himmelsdach über den Ozeanen erzeugen konnte. Jetzt sieht es aus, als ob dieses Problem sich selbst erlösen möge. Mit der Zeit wird es sich zeigen.
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