Tagebuch13.04.06
Letzter Arbeitstag vor den Ferien, irgendwie habe ich heute keine grosse Lust noch ins Geschäft zu gehen. OK, ich kann die anderen nicht hängen lassen, die sind ja schon wenige.
17.50 Ich habs geschaft, fertig für die nächsten 10 Tage. Ab nach Hause , mit den Hunden raus, die dann einpacken ins Auto.... Kater noch einfangen und einladen. Los geht´s zur Pension für die Tiere, da erst mal alle Ausladen und abgeben, die letzten Unklarheiten beseitigen und zurück nach Hause.
Die restlichen Tiere noch Füttern , Schlüssel abgeben.
Habe ich auch alles Erledigt?? Also Kontrolle ---> was muss mit ..... alles da inklusive 50 TB´s für Helgoland. So mal in Ruhe hinsetzen und ein Bier trinken , sonst komm ich nicht mehr runter.
14.04. 06
Man, muss es denn so laut sein?? Doofer Wecker und dies um 5.50Â Â

Ja gut ich will ja um 7 Losfahren

Selber Schuld.
Nach dem Frühstück mal alles ins Auto gepackt und nochmals kontrollgang durch die Wohnung. Alles in Ordnung , nun kann es losgehen. Es ist tatsächlich Punkt 7 , als ich Losfahre

Fahrt geht sehr zügig voran bis zur dritten Pause, trink noch einmal einen Kaffe ( ist doch gut, wenn man eine Thermoskanne dabei hat) . Nun Noch den Rest des Weges, bin kaum 15 min. gefahren steh ich doch im Stau.
Was nun, sich Nerven lohnt nicht, da mach ich doch lieber was Sinnvolles, habe Hunger!! Ich esse im Stau also das mitgenommene Brot und die Wurst so wird mir auch nicht Langweilig( muss nur aufpassen, dass mir die Karre nicht heiss läuft), Musik noch Lauter aufdrehen, dann ist gut. nach eineinviertel Stunden bin ich aus dem Stau, na zum Glück, jetzt kann der Kühler wieder auf normal Temperatur kommen.
Noch eine SMS schreiben an Karin, dass ich auf die Ausfahrt warte und sie sagt dann noch 20 minuten bis wir uns wiedersehen. DENKSTE, fahre weiter nach meiner Karte und verfranse mich völlig

Hilferuf an die Tapiere stehe in Bagband bei der Kirche, komme nicht weiter !!!
Antwort ---> STEHENBLEIBEN , Robert kommt, na zum Glück. War das ein Hallo, als ich dann vor der Haustüre stand

Wir hatten uns ja seit Berlin nicht mehr gesehen. Es war ein schöner Abend noch.