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Autor Thema: Bejahendes Himmelsdach in Europa  (Gelesen 2110 mal)
Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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« am: September 04, 2005, 09:12:31 »

  Wir haben die Grenzen auf der Karte mit blau, rot, und grün gezeichnet. Entlang diesen Grenzen sind Qiwirbeln, ungefähr 30 bis 40 Kilometer entfert, die offen sind. Das heisst positive Qi kommen daraus und wirbeln auf bis in dem Himmel. Das Gebiet innerhalb jeder Grenze darf als ein Blätterblatt beschreibt werden, und über jedem Gebiet findet sich jetzt ein Dach, das aus positiver Qi besteht.
  Eigentlich ist die Strecke der Qi etwas grösser als diese Blume mit drei Blumenblätter. Wenn ich am Mittwoch im Frankfurt Flughafen war, wart der ganze sichtbare Himmel positiv.
  Die gelbe Linie, welche west von Luxemburg im Pfälzerwald beginnt, beschreibt ein positiver Qifluss, der nach Westen fliesst.

  Das rote Blatt enthält mehr geöffnete Qiwirbeln als die andere Zwei. Es wurde von August 7 bis August 20 bearbeitet. Es war hier, in der Nähe von Weiblingen und Stuttgart, wo das Himmelsdach erst erschienen ist, etwa an dem 11sten Augusts. Von Grauenstein hat mir gesagt das es im Heidelberg auch in dieser Zeit ershienen ist.
  Nachdem ein Himnmelsdach erscheint, beginnt die Qi langsam niederzufallen. Sie tritt in den Wipfeln der Bäume ein, und dringt langsam durch dei Stämme, bis in die Erde. An dem 20sten Augusts in Heidelberg war die Qie schon ungefähr in den oberen 5 Centimeter der Bäumen.
  Ich vermute dass das Himmelsdach erst in Frankfurt ungefähr am 21sten Augusts erschienen ist. An dem 31sten war sie schon sichtbar dort in den Wipfeln.
 
« Letzte Änderung: September 04, 2005, 08:35:28 von Laozu » Gespeichert
Aquamarin
Gast
« Antworten #1 am: September 04, 2005, 11:46:58 »

Gibt es eigentlich Veränderungen durch das bejahende Himmelsdach, die auch weniger Energie-Sensible sehen können? Ich meine: sind Anzeichen zu erwarten z.B. an der Vegetation, dem Himmel, dem Wetter usw., so daß auch wir Nicht-Energiesichtigen den Wandlungsprozeß mitverfolgen können? Das fände ich wirklich spannend, zumal wir hier in der Eifel in dem grün umrandeten Gebiet liegen.

LG Aqua
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Knut
Gast
« Antworten #2 am: September 04, 2005, 11:49:34 »

Wenn ich am Mittwoch im Frankfurt Flughafen war, wart der ganze sichtbare Himmel positiv....  

Hier steig ich aus! Frankfurt ist die Hölle! Wir konnten es neulich "bewundern"... was da positiv am Himmel sein soll frage ich mich ernsthaft!

Kopfschüttelnd

Knut
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Grey_Owl
Gast
« Antworten #3 am: September 04, 2005, 02:23:02 »

Nachdem Laozu mich ein wenig geheilt hat, bin ich energiesichtiger geworden.
Ganz in meiner Nähe hat Laozu einen Qui-Wibel geöffnet und ich kann bestätigen, dass über uns ein bejahendes Himmelsdach mit traumhaften Sylphenwolken, zwar nicht jeden Tag aber immer öfter, zu sehen ist. Überhaupt ist das ganze Umfeld irgendwie anders geworden Zwinkernd

Grüßle
Ulyssee
« Letzte Änderung: September 04, 2005, 02:28:10 von Ulyssee » Gespeichert
Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #4 am: September 04, 2005, 04:13:57 »

 
Zitat
Frankfurt ist die Hölle!
Deine zweifelhafte Einstellung ist verstehbar Knut. Ich behaupte wenig mehr über dem Himmelsdach als ich oben geschrieben habe. In Deutschland hat man uns mehrmals über Frankfurt gesprochen, und bat uns dort dieser Stadt Orgonit zu beschenken. Dieser war der enschiedene Grund, worauf wir den blauen Kreis getreten haben. Darin liegt auch das grosse Industriegebiet Deutschlands, sowohl als Frankfurt, und wir hofften hier es ein Bisschen angenehmer zu machen.

  Die positive Qi sammelt sich hoch im Himmel, viel höher als die Lage der Wolken. Wie (oder ob) sie die Welt unten berührt (und berühren wird), wird sich zeigen.

 * Doch gibt es noch eines zu berichten. Ich habe gemerkt, dass es night ungewöhnlich sei, negative Wesenheiten zu finden, in den Orten worin negative Qi sich sammelt. Es is möglich das solche Wesenheiten in irgendeiner Weise diese Qi verbrauchen. In dem positiven Himmelsdach finden sich, in analogischer Weise, positive Wesenheiten, die in dieser positiven Umgebung gedeihen.
 
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Rusty
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« Antworten #5 am: September 04, 2005, 05:22:43 »

Hallo Laozu,

vielen Dank für den interessanten Bericht! Bin auch sehr gespannt, ob wir hier die Auswirkungen des Himmelsdachs auch auf der Erde zu spüren bekommen.

 Das blaue Blatt enthält mehr geöffnete Qiwirbeln als die andere Zwei. Es wurde von August 7 bis August 20 bearbeitet.

In dieser Zeit wart Ihr doch in Süddeutschland und der Schweiz! Das ist aber das rote Blatt, oder etwa nicht?

LG,
Roland
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #6 am: September 04, 2005, 08:32:35 »

  Du hast Recht Roland. Ich hätte das rote Blumenblatt geschrieben sollen, nicht das Blaue. Jetzt werde ich es in dem Original korrigieren.

  Vielen Dank,
  Laozu
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haz
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #7 am: September 04, 2005, 08:45:04 »

Hallo an alle,

@Tapier: die gleiche Sylphenformation sehe ich auch schon seit einigen Tagen über meinem Gebiet.
War mir nur nicht sicher ob es Sylphen waren oder verwischte CTs..

 LG Kati
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Wer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken wenn er sie gefunden hat!
Ray
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« Antworten #8 am: September 05, 2005, 02:06:10 »

... Überhaupt ist das ganze Umfeld irgendwie anders geworden Zwinkernd ...

das  kann ich für stuttgart ebenfalls bestätigen ... auch CT´s bleiben nicht mehr lange am himmel hängen  Zwinkernd
ich habe den eindruck dass das umfeld hier seit dem öffnen der Qiwirbel wieder etwas lebendiger geworden ist ...
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #9 am: Juli 29, 2006, 08:07:29 »

     Am Anfang Junis haben Cesco und ich nochmals nach Europa gereist. Erstens hatten wir die Absicht, in den Pyranien anzufangen, und das Himmelsdach in Süd-Frankreich und in Spanien zu erweitern. Aber im Frühling, bei den Flugreisen zu und nach Südafrika, habe ich erfahren dass der Bedarf grösser in Scandanavien war. Deshalb haben wir entworfen, in Köpenhamn anzufangen, von dort süd nach Ostfriesland zu fahren um da das schon vorhandene Himmelsdach zu treffen, danach umzudrehen,  dieses Himmelsdach nördlich zu erweitern zu versuchen.

     Letzten Sommer hatten wir auch Qiwirberln in Britannien geöffnet, besonders in der Nähe der Grenze zwischen England und Wales, und wir wollten wahrnehmen, ob ein positives Himmelsdach dort sich offenbart hatte, oder nicht. Deshalb haben wir entschieden, uns erst in England zu treffen, nur danach an das europäische Festland zu fahren.

     Wir gelangten in England am dritten Tage Junis, Cesco bei Stansted und ich bei Gatwick, und wir übernächteten bei dem John Scudamire in Kentchurch in Hereford. Ich war erfreut zu finden, dass es schon ein Himmelsdach in dem Bezirk Londons gabte, und dass es mindestens bis Johns Wohnsitz bei der Wales Grenze reichte. Anderentags entschieden wir nördlich zu fahren, um zu finden, wie weit das Himmelsdach in jeder Richtung reichte.  Rich Fosch, der mich am Flughafen getroffen hat, bot an uns in seinem Auto zu chauffieren.

  [Fortseztung folgt.]
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naturalize
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« Antworten #10 am: August 13, 2006, 10:46:02 »

Hi Laozu und alle anderen...

wie wäre es wenn man das bejahende Himmelsdach,was über Stuttgart und München ist,nach Norden / Osten ausbreitet bis einschliesslich der Region Nürnberg/Fürth/Erlangen,quasi um ein weiteres Gelb-violettes  Blumenblatt ergänzen würde ;-)

Von meiner Seite wäre volle Unterstützung da, um das zu erreichen!

Bloss bei den Qi-Wirbeln kenne ich mich nicht aus....

dem Himmel nach vermute ich,dass bei uns noch kein so ein befreites Himmelsdach vorliegt,die Chems halten sich,trotz 45 Kilo fettem CB,noch relativ lange ...
und Sylphenbildung ist auch nicht ganz so ausgeprägt...

Grüßle,

Andi
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