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guenesim
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Qilinie in der Erde.
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Thema: Qilinie in der Erde. (Gelesen 4811 mal)
Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Qilinie in der Erde.
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am:
August 25, 2005, 11:12:34 »
Hier wird besprochen unsere (Cesco und ich) Erfahrungen auf unserer europäischen Reise mit Linien von Qi, die durch die Erde rinnen. Gewöhnlich laufen diese Linien nicht geradeaus. Deshalb sind sie vermutlich nicht die sogenannte
Ley lines
. Vielmehr sind sie Wasseradern ähnlich, und zwar sind einige davon echte Wasseradern. Also werde ich benutze dieses Wort
Wasseradern
, sie zu bezeichnen.
In dieser Reise haben wir zuerst in England betroffen, bei dem Wohnplatz John Scudamore's in der Landschaft Herfordshire. Durch ein seiner Feldern war eine negative Wasserader. Cesco war noch nicht da, aber auch da war ein Englischer Freund Rich, und John hat die Frage gestellt, ob man eine negative Wasserader in eine positive verwechseln könnte. Ich habe antwortet dass ich nicht wusste. Wir haben darüber gesprochen und endlich endschieden, einen Versuch zu machen. Nächsten Morgen nahm John einen CB von seinem Hause und begrabte sie auf die negativen Ader. Im Abend kammen wir zurück, sie zu begutachten. Die Wasserader war positiv.
In den folgenden Tagen haben wir andere Versuche mit negativen Wasseradern gemacht, die durch Johns altes Haus rannten. Dieses Haus war ehemals ein Schloss, das ehe der Zeit Willhelm der Eroberers erst gebaut wurde. Der Schlossverlies ist noch da, und in dem nächsten Zimmer überkreutzten sich zwei negative Wasseradern. In der Nähe dieser Adern waren zwei grimmige kraftvolle Wesenheiten, die das Zimmer sehr unbequem machten. Wir haben einen üblichen CB auf eine der Wasseradern begrabt, und sie wurde danach positiv. Nach einige Stunden wurden die Kräfte der negativen Wesenheiten wesentlich vermindert.
Wir haben einen kleineren CB (mit 14 mm Rohren) gebaut und begrabte ihn auf eine negative Wasserader. Diese ist auch postiv geworden. Nachdem wir die zweite Wasserader in dem negativen Zimmer verwechselt haben, wurde die negative Wesenheiten sehr schwach. Nach zwei Tagen haben wir England verlassen, um in Deutschland zu reisen. Deshalb wissen wir nicht, ob die negative Wesenheiten noch in dem Zimmer anwesend seien.
Fortsetzung folgt wann die Zeit erlaubt.
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #1 am:
September 02, 2005, 03:58:25 »
In Weiblingen haben wir
CB-Ray
besucht. Durch sein Wohnzimmer rannte eine negative Wasserader. Und genau in diesem Wasserader war schon ein CB stehend! Dies schien unsere englische Erfahrungen zu widersprechen.
Um dies zu probieren, entschieden wir den CB abzunehmen. Als Rainer um den CB zu graben begann, fand er vier ultra-starke Magneten. Er hatte vergessen, dass er diese um den CB gestellt hatte, die Wirkung des CBs stärker zu machen. Nachdem er diese Magneten weg von dem CB genommen hat, wurde sofort die Wasserader positiv. Also nahmen wir den CB nicht weg.
Es waren die Magneten, die das Problem mit der Qualität der Qi machten. Zwar können Magneten die Stärke von Orgonitzeugern vermehren, aber oft macht sie DOR anstatt POR.
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #2 am:
September 02, 2005, 03:52:51 »
Es gab auch eine zweite negative Linie, die unter
CB-Ray
s Haus rannte. Weil der Grund aussen, durch welchen diese Wasserader rannte, gemeinschaftlicher Grund war, gab es keinen Ort worin wir einen CB aufstellen konnten.
Der Cesco schug vor, dass wir einige TBs auf die Wasserader stellen. Wir haben mit mehreren Anordnungen von TBs versucht, und haben gefunden, dass die Beste ein Kreis aus sechs TBs war, wo der Abstand zwishcen jeden zwei etwa 10cm war. Mit dieser Anordnung wurde die Negativität wahrnehmbar schwächer. Herbei waren die TBs auf dem Teppich über der Wasserader.
Also nahmen wir die TBs auf, brachten sie aus dem Hause, and stellten sie noch einmal auf die Ader, aber dies Mal im Grunde begraben. Die Qi der Wasserader wurde positiv.
Später während unserer Reise haben wir wiederholt diese Methode angewandt, negative Wasserader in Positive zu verwandeln. Drei insbesondere fanden wir genügend interresant, dass ich sie hier zu beschreiben versuchen werde.
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Letzte Änderung: September 04, 2005, 09:22:06 von Laozu
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Laozu
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #3 am:
September 03, 2005, 06:44:23 »
Der Erste war in der Schweiz, in der Nähe der Stadt Aesch. Hans (
Swiss
) hat uns an diesem Ort gebracht, weil er ahnte, dass etwas hier nicht ganz richtig war. Und ich meine, dass er Recht hatte.
Es gibt hier ein
Denkmal
zu den Soldaten der Schweiz, die in dem ersten Weltkrieg gedient haben. Es besteht aus einer metallishen Skulptur auf einem pyramidischen Sockel.
Im Grunde waren zwei Wasseradern, die genau unter der Flamme-Skulptur kreuzten. Sie waren, mit Bezug auf der Seiten der Pyramiden, senkrecht. Die Qi in diesen Adern war negative, und von alle vier Seiten flossen sie nach dem Zentrum (Kreuzung). Bemerkenswürdig auch war die Tatsache, dass negative Qi von oben nieder in die Spitze der Flamme floss. Und in der Skulptur selbst war eine negative feinstoffliche Wesenheit.
Eine der Wasserader war kräftigare als de Andere, und in dieser kräftigaren Wasserader begrabten wir sechs TBs in einem angemessenen Kreise. Darauf, und dies war ausser meiner Erwartung, verwandelte sich in positive Qi nicht nur die Qi dieser kräftigaren Wasserader, sondern auch die Qi der Anderen. Überdies gab es dann keine mehre in die Spitze der Flamme fliessende negative Qi.
In der Ferne war sichtbar ein Qiwirbel, und wir jetzt haben uns entschieden, diesen Qiwirbel zu besuchen und zu heilen. Ungefähr eine Stunde später kehrten wir an die Denkmal zurück, und fanden dass nun positive Qi von oben in die Spitze der Flamme floss. Noch weiter, die negative feinstofflich Wesenheit hatte verschwunden, und es gab jetzt eine Positive in seiner Stelle.
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Letzte Änderung: September 03, 2005, 06:51:55 von Laozu
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Laozu
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #4 am:
September 03, 2005, 09:01:47 »
Unsere erste Nacht in Deutschland was bei
von Grauenstein
in Heidelberg. Er brachte uns auf den berühmten Heiligenberg, der sich nicht weit von seiner Wohnung befand. Auf der Spitze dieses Berges stehen die Ruine eines Klosters, und innerhalb des Hofes dieser Ruine gab es eine starke, sehr ehrwürdige positive Wesenheit. Hier ist wirklich eine sehr angenehme und heilige Stelle.
Ehe der Besucher kommt an dem Kloster, ein Bisschen unter am Berge, kommt er einem Amphitheater an. Dieser wurde in der Nazizeit gemacht, und
von Grauenstein
hat uns gesagt, dass einst in jeder Ziet Göring hier zu einer grossen Gruppe von Anhöreren geredet hat. Der Redeplatz, der der Focus der Sitzplätze des Amphitheaters ist, fühlte nicht gut, und darauf machte sich leicht spüren eine unangenehme Wesenheit.
Zwei Wochen später, nach unser Reise durch Süddeutschland und den nördlichen Teil der Schweiz, sind wir noch einmal in Heidelberg gekommen, und
von Grauenstein
und seine Mutter haben uns sehr gastfreundlich eine kurze Aufenthalt gestattet. Am Sonntag gingen wir nochmals auf dem Heiligenberg. Als wir an dem Amphitheater gekommen sind, Cesco fragte ob heir irgendeine bemerkenswürdige Wasserader gäbe. Es gab solche: zwei, die symmetrisch durch das Amphitheater rannten, und welche über dem Redeplatz kreutzten. Die Qi von den Beiden war negativ.
Also begrabten wir sechs TBs in der Stärkeren der Zwei. Darauf wurden die Qi der Beiden positiv. Zuletzt musste die negative Wesenheit den Platz räumen.
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Letzte Änderung: September 04, 2005, 04:21:33 von Laozu
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #5 am:
September 04, 2005, 09:58:21 »
Nachdem wir Heidelberg zum zweiten Mal verlassen haben, wandten wir nordost nach Hannover. Auf dem Wege kamen wir wahrsheinlich auf dem interresantesten Qiwirbel unser Reise.
Der Tag war dunkel. Wir fuhren um eine Ecke, und geradeaus, auf einem Berge hinter einem Dorfe, war ein Qiwirbel leicht spürbar, und beziehungsweise stark. Wir fanden eine Waldstrasse, die auf den Berg leitete, und folgte ihr bis in der Nähe des Qiwirbels.
Wir parkten das Auto dicht an einer grossen lang verlassenen Kirche. Cesco war der Erste aus. Als ich noch meine Stieffel anzog, trat er neugierig in die Kirche. Später erzählte er mir, dass eben als er in die Kirche eingetreten war, hatte eine feinstoffliche positive Wesenheit ihm für Hilfe gefleht.
Als ich endlich die Kirche näherte, wurde ich gewahr, dass der Qiwirbel drinnen war. Also ging ich ein, seine Stelle genau zu finden. Die Kirche war kreuzförmig, mit einem Querschiff und einem Langschiff die sich in einem Kreuzungspunkt traffen. Auf einem Schild wurde geschrieben, dass die Kirche in dem frühen achtzehnten Jahrhundert überlassen wurden. Es gab noch ein gutes Dach, dennoch die Fenster hatten kein Glas mehr, weder gab es Steine am Boden. Ehe die Kirche gebaut wurde, war eine Burg auf ihrem Platz, und zurück in der Römerzeit war auch ein Gebäude dort.
Entlang des Querschiffs rannte eine etwas positive Wasserader, und entlang des Langschiffs rannte eine Negative. Meistens gibt es auf der Spitze eines ungeöffneten Qiwirbels mehrere Stellen wo die Qi von unten der Fläche der Erde reicht. Hier gab es nur Eine, und dies zwar auf dem Kreuzungspunt des Querschiffs und des Langschiffs. Also, heilten wir sofort den Qiwirbel.
Weil das Langschiff negativ war, gingen wir aus der Haupttur der Kirche, diese Langschiff zu begutachten. Nicht weit von der Tur, und genau in der Mitte der Wasserader, war ein kurzer Steinpfahl, auf dem das Datum 1841 geprägt war. Denkbar war es dieser Stein, der die Wasserader negativ machte. Wir haben einen Kreis von sechs TBs auf dem Langschiff, in geigneter Weise, begraben. Danach ist sofort die Qi dieses Langschiffs positiv geworden.
An dem anderen Ende des Landschiffes, wo vermutlich der Altar ehemalig gewesen war, gibt es jetzt ein Bild von Jesus und den zweien Marien. Wir gingen dort, um den Rast der Kirche zur begutachten. Vor dem Bilde hatte man neulich einige Blumenkreise gestellt, und die gewelkte Überreste von Anderen zeigten uns dass man noch diese Kirche als einen Ort von Anbetung benutzte. Und bei dem Bilde befand sich zwar eine ehrwürdige positive stoffliche Wesenheit.
Aber zwischen dieser, und dem Kreuzungspunkt der Kirche, war eine sehr kräftige negative Wesenheit. Und
diese
war jetzt böse und wütend. Ich versuchte diese nicht zu beachten, und folgte Cesco, der eben auf einen kreisförmigen Treppenschacht zu hinaufsteigen angefangen hatte. Nachdem wir auf dem Dach gekommen sind, und die Umgebung angeschaut haben, kehrten wir zurück nieder. Der negative Geist noch wütete.
Und jetzt, ganz unerwartet, fand sich plötzlich eine dritte feinstoffliche Wesenheit ein. Von diesem strahlte Gefühle von Strenge und Kraft aus. Und er half mir mit dem negativen Geist zu kämpfen. Aber erst haben wir vor dem Jesubild gebetet. Der Kampf dauerte nicht lange an, veilleicht weil der negative Geist jetzt keine negative Wasserader hatte, seine Kraft auf dem zu stützen. Nachdem die etherische Form der negativen Geist vernichtet wurde, bewegten wir (der strengen Geist und ich) uns bis auf den Kreuzungsplatz, sahen das Jesubild an, und sangen ein Kirchenlied. Aber die Worte verstanden wir beide nicht, weder Cesco noch ich.
Nun fühlte die Kirche durchaus positiv und gut. Wir verliessen den Ort, den nächsten Qiwirbel zu finden. Aber dieser war der Einzige, den ich jemals gefunden habe, die auf der Kreuzung von zwei Wasseradern sich befand.
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Letzte Änderung: September 05, 2005, 03:47:32 von Laozu
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Knut
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #6 am:
September 04, 2005, 10:17:25 »
Hallo Laozu,
Zitat von: Laozu am September 04, 2005, 09:58:21
Weil das Langschiff negativ war, gingen wir aus der Haupttur der Kirche, diese Langschiff zu begutachten. Nicht weit von der Tur, und genau in der Mitte der Wasserader, war ein kurzer Steinpfahl, auf dem das Datum 1841 geprägt war. Denkbar war es dieser Stein, der die Wasserader negativ machte. Wir haben einen Kreis von sechs TBs auf dem Langschiff, in geigneter Weise, begraben....
habt Ihr die TBs in der Kirche "begraben" ?
Winke
Knut
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Rusty
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #7 am:
September 04, 2005, 10:37:01 »
Hallo Laozu,
ausgezeichneter und sehr spannender Bericht! In Deinem "ehrwürdigen" Deutsch wirkt es sogar noch etwas "mystischer", da bekomme ich gleich eine Gänsehaut
@Knut
Zitat von: Knut am September 04, 2005, 10:17:25
habt Ihr die TBs in der Kirche "begraben" ?
Warum denn nicht? Es handelte sich schließlich um eine längst verlassene, halb ruinierte Kirche:
Zitat von: Laozu
...weder gab es Steine am Boden
Zurückwinke,
Roland
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Laozu
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #8 am:
September 05, 2005, 03:34:45 »
@Rusty Danke. Dankbar bin ich auch dass du den Sinn verstehen hast, trotz meiner vielen grammatischen Fehler.
@Knut Es ist veilleicht am Besten, wenn ich nicht genau sagen, wo die TBs begraben sind. Aber die Kirche war und ist ehrwürdig, und wir haben sie demgemäss behandelt.
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Argon
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #9 am:
September 06, 2005, 07:43:44 »
@Laozu
Dein Bericht ist echt sehr interessant, ich hätte auch sehr gerne miterlebt wie du so einen Qiwirbel öffnest. Ich denke jeder der hier dabei war, darf sich geehrt fühlen. Gibt es zufällig in der Nähe von Freiburg einen Qiwirbel den du geöffnet hast? Ich würde zugerne mal an so einem Ort eine Jogasession machen.
SInd diese Qilinien öfters bei alten Kirchen? Ich habe hier nämlich auf einem Berg(Hörnleberg) eine Kirche die vor 1000 Jahren ein Sonnentempel war, auf den früh morgens unsere heidnischen Vorfahren, die Harelungen ,geklettert sind um die Sonne anzubeten. Heute ist dies ein Wallfahrtsort. Ich habe vor einer Woche ein SchildCB daneben gesetzt, war aber seither nicht mehr da.
Gruß,
Claus
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Letzte Änderung: September 06, 2005, 08:35:09 von Argon
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gabi
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Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #10 am:
September 06, 2005, 08:35:35 »
Hi, Laozu
was sind eigentlich negative bzw. positive Wasseradern? Was bedeuten die Worte positiv und negativ in diesem Fall?
mit Dank grüßt Gabi
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Qilinie in der Erde.
«
Antworten #11 am:
September 07, 2005, 06:05:44 »
@Claus Wir sind von Basel nach Karlsruhe auf A5 gefahren. Deshalb müssen wir einen Qiwirbel nicht weit von Freiburg geöffnet. Aber ich errinnere mich nicht genau wo. Wenn du eine Jogasession an einem guten Ort machen willst, und wenn du jemals in der Nähe Heidelbergs seiest, schlage ich vor dass du auf dem Hof der Klosterruine auf der Spitze des Heiligenbergs sie machest.
Die Qilinien sind öfters bei alten Kirchen oder, besser gesagt, alter Kirchen sind öfters auf Qilinien. Auch in China mit den Buddhistischen und Taoistischen Kirchen. Hier ist ein Bild der Kirche auf Hörnleberg, welches ich eben auf dem Internet gefunden habe.
Unter diese rinnt eine gute positive Linie. Sie befindet sich, meine ich, an der rechten Seite der Treppen, die an der rechten Ecke der Kirche sich zeigen.
@Gabi Positiv ist das Gefühl von POR, und negativ jenes von DOR. Eine positive Wasserader enthält POR und eine negative DOR.
~Laozu
«
Letzte Änderung: September 07, 2005, 06:10:34 von Laozu
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Argon
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Re: Qilinie in der Erde.
«
Antworten #12 am:
September 07, 2005, 09:13:26 »
Danke Laozu,
ich werde dann bald mal nach Heidelberg fahren um in diesen Genuß zu kommen.
Am unteren Ende der Treppe des Bildes befindet sich ein Altar unter freiem Himmel, an diesem konnte ich den Energiefluß spüren. Das die Linie positiv ist finde ich gut, es ist ein sehr schöner Ort mit super Aussicht.
Gruß,
Claus
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gabi
Gast
Re: Qilinie in der Erde.
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Antworten #13 am:
September 07, 2005, 04:19:13 »
Danke, Laozu.
Aber noch Fragen. Ist das negative (POR) nur menschengemacht oder kann es auch zu Natur gehören?
Ich kenne z.B. Einstrahlungslinien auf der Erde und Ausstrahlungslinien .... auch Einstrahlungsorte oder Ausstrahlungsorte. Da, wo Energien einstrahlen in die Erde, ist es gut für Festigkeit und Dauer (Mauern, Baumstämme), da wo die Energien ausstrahlen ist es gut fürs organische Leben.
Vielleicht geht es hier um etwas anderes als DOR und POR, also, noch mal die Frage, gibt es POR überhaupt in der reiner (theoretisch) Natur?
Gabi
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Qilinie in der Erde.
«
Antworten #14 am:
September 07, 2005, 06:20:15 »
Zitat
Ich kenne z.B. Einstrahlungslinien auf der Erde und Ausstrahlungslinien .... auch Einstrahlungsorte oder Ausstrahlungsorte. Da, wo Energien einstrahlen in die Erde, ist es gut für Festigkeit und Dauer (Mauern, Baumstämme), da wo die Energien ausstrahlen ist es gut fürs organische Leben.
Vielleicht geht es hier um etwas anderes als DOR und POR, also, noch mal die Frage, gibt es POR überhaupt in der reiner (theoretisch) Natur?
Gabi, mein Wissen über diesen Sachen dehnt wenig weiter als meine eigene Beobachtungen und Erfahrungen. Ich glaube dass DOR auch zu der Natur gehört. Wolken, zum Beispiel, enthalten oft negative Qi.
Ich nehme es an dass die Energien, won welchen du schreibst, sind etherische Energien, oder Qi. Jede Erscheinungsform von Qi hat sein eigenes Gefühl. Positiv und negativ sind nur zwei Eigenschaften, die durch diesen Gefühlen sich bekannt machen lassen. Qi kann sich zeigen als rau, glatt, friedlich, ekelhaft, und so wieder. Und diese Gefühl sind aus der reinen Natur, glaube ich, eben wie solche Gefühle der lebenden Menschen aus der reinen Natur sind.
Könntest du etwas weiter um diese Ein- und Ausstrahlungslinien sagen?
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