Darf ich vorstellen: Mr. Tata
Mr. Tata auf seinem ersten Ausflug nach Cullinan
Mr. Tata ist ein robuster Doppelkabinen-Pickup-Truck, der nun unsere treue Miss Bitchi (unsere 10 Jahre alte Pajero-Dame, die sich in zahlreichen Orgonise Africa Expeditionen einen Namen gemacht hatte, uns aber nun wegen ihres hohen Alters und ihrer immer haeufigeren und teureren Reparaturen verlassen musste) als Expeditionsfahrzeug abgeloest hat.
Er kommt den ganzen Weg aus Mumbai in Indien (frueher Bombay) und kostet nur etwas mehr als halb soviel wie seine vielleicht etwas mehr gestylten Konkurrenten von den bekannten Marken.
Die monatlichen Raten entsprechen etwa den durchschnittlichen Reparaturkosten, die wir mit Miss Bitchi hatten.
Er hat eine 2l Diesel Maschine, die ihn erstaunlich mobil macht, und ist sehr sparsam im Verbrauch. Ich habe bisher weniger als 11l/ 100 km verbraucht, was fuer ein so einen schweren kleinen Truck ganz schoen gut ist.
Wenn man dem Treibstoff ungefaehr 1/1000 Azeton zugibt, reduziert sich der Verbrauch noch um etwa 5-10%.
Unsere erste Aktion zum Testen von Mr. Tata ging nach Cullinan, eine kleine Minenstadt nord-oestlich von Pretoria, bekannt fuer den “Star of Africaâ€, den groessten Diamanten, der bisher je in der Welt gefunden wurde, der nun die Krone von Quen Elisabeth II (manche nennen sie lieber El-Lizzard-Beth) schmueckt.

Foerderturm der Diamantmine in Cullinan
Die Mine wird von der mehrheitlich den Oppenheimers gehoerenden Firma DeBeers betrieben, die weltweit 80% der Diamantenproduktion kontrolliert.
Jede tiefe Mine ist eine Stoerung des natuerlichen Energiefeldes der Erde und benoetigt daher eine heilende Korrektur, zumal diese Minen ja oft in Doppelfunktion als geheime Untergrundbasen dienen. (Fuer Irdische und Ausserirdische)
Die alten Zulu und Great-Zimbabwe Bergleute (Bergbau ist in Afrika durch Fachleute von Anglogold, einer anderen Oppenheimer-Firma, bis vor mehr als 100.000 Jahre nachgewiesen. Schon die Anunnaki waren ja hier sehr aktiv) hatten fuer dieses Problem, dessen sie sich voll bewusst waren, eine sehr drastische Loesung: Nur Frauen durften unter Tage arbeiten. Diese durften die Mine nie mehr verlassen, mussten also dort sterben. Dann wurde nur der Kopf normal ausserhalb beerdigt, der Koerper musste in der Mine bleiben, als Kompensation fuer die entnommenen Schaetze... Meist handelte es sich anscheinend um gefangene San-(Buschmann) Frauen.
Wir umringten das Gelaende ziemlich gut mit Orgonitgaben.(Und natuerlich hatten wir alle Mobiltuerme unterwegs und in der Stadt Cullinan ebenfalls beschenkt.
Cullinan war in den 3 letzten Sommern ein Ort mit gossen Trockenheitsproblemen gewesen. Wir werden also in der naechsten Pflanzsaison sehen, ob unser Eingriff etwas gebracht hat. Ein weiterer weisser Fleck auf der Landkarte ist jedenfalls jetzt beseitigt.
Nichts Dramatisches passierte, was allerdings normal ist, da die Wintersaison in dieser Region normalerweise ganz trocken ist, und es schon deshalb selten zu dramatischen Gewittern oder Wolkenbruechen kommt.
Wir haben allerdings in den letzten 2 Jahren schon mit unseren Aktionen etwas ungewoehnlichen Regen in den Wintermonaten provoziert. Da wir ja im Wesentlichen Selbstheilungsprozese in Gang setzen, denke ich das war in den vergangenen 2 Trockenjahren noetig, um die Grundwaserspiegel aufzufuellen. Dagegen haben wir jezt eher schon den klimatischen Naturzustand wieder erreicht.
Mein Gefuehl ist jedenfalls, dass das Wetter im Grossen und Ganzen ganz gesund geworden ist, trotz gelegentlicher Sprueh-Attacken der boesen Jungs (Es muss schwer sein, sich von lieben Gewohnheiten zu trennen)

Schoener lebendiger Sonenuntergang nach der Tat
Das Bergkoenigreich im Himmel gebustetAm 2. Juli 2005 fuhren wir fuer ein paar Tage nach Lesotho, auch als Bergkoenigreich im Himmel bekannt. Es war ja Mitten im Winter und also ganz schoen kalt.

Die Kinder fanden das sehr aufregend, denn sie hatten jahrelang kein Eis gesehen
Ich hatte in Lesotho schon vorher einmal etwas gebustet, insbesondere die Hauptstadt Maseru war schon gut abgedeckt.
Also mussten wir erst hinter Maseru anfangen, TBs zu verteilen.
Mr. Tata enttaeuschte uns nicht auf den Schotterstrassen in grosser Hoehe (bis 2700m) Die Teerstrasse endete naemlich etwa 30km hinter Maseru.
Die Kiddos waren hauptsaechich scharf auf das Reiten, wofuer Lesotho beruehmt ist. Jeder Basuto kann anscheinend reiten und Pferde gibt es in jeder Familie. Sie sind erste Wahl als Transportmittel zu und von den oft mit Strassen unereichbaren Bergdoerfern.

Die Ritschl-Gang auf erster berittener Orgon-Expedition (Beachtet die weisse Suppe am Himmel, bevor wir unseren Cloud-buster hier plazierten)

Unser Fuehrer Immanuel und die 2 Kids

Gegenverkehr
Semonkong ist mehr oder weniger das letzte Dorf am Ende einer Strasse, die von Maseru in die Berge fuehrt und befindet sich nahe dem Maletsunyane Wasserfall, dem mit 200m hoechsten einstufigen Fall, zumindest im suedlichen Afrika.

200m in einem geraden Fall
Mit dieser Strasse quillt leider auch der ganze "Zivilisations-"Muell in die bis vor kurzem noch unversaute Berglandschaft: Wellblech, unverputzte Betonblockhuetten, Wummernde Lautsprecher, und erste Colabuechsen fangen langsam an, die spektakulaere Umgebung zu verzieren.

Westliche Zvilisation in all ihrer Pracht
Das Dorf ist auf 2400m ueber dem Meerespiegel und wir waren erstaunt, so hoch oben noch noch eine florierende Landwirtschaft vorzufinden. Der Boden ist sehr fruchtbar hier.

Fruchtbares Land entlang dem Maletsunyane River

Terrassenfelder - Das ist harte Arbeit!
Die hoeheren Lagen werden als Weiden fuer Rinder, Schafe und Ziegen benuetzt. Hirtenjungen bleiben in improvisierten Huetten bis zu 2 Monate dort oben. Die einfache Steinmauer dient zur Nachtsicherung der Tiere.(Kraal)

Kraal

DIe Spiralen-Aloe, eine Besonderheit dieser Gegend
Aber Lesotho ist wie praktisch jedes andere afrikanische Land "gefingerten" Lebensmittelknappheiten und Wetterkriegfuehrung seitens der Moechtegern-Weltregierung ausgesetzt und hat die hoechste Dichte an NGOs (Nichtregierungs-Hilfsorganisationen)
Dementsprechend fanden wir dann auch am zweiten Tag den Himmel mit klebrigem weissem Zeugs dichtgesprueht, dass sich nur teilweise im Laufe des Tages aufloeste um fuer neckische Wolkenwirbel und Cumuluswolken Platz zu machen. Wir hatten ja auch schon einige Feldstuecke Orgonit rausgetan, aber der Cloudbuster harrte noch seiner endgueltigen Bestimmung.

Inyanga und seine Soehne, sowie Ibrahim und CB
Das sollte sich am naechsten Tag aendern! Obwohl der Inyanga (verdammt, ich habe den Zettel mit seinem Namen verbummelt) Kein Englisch sprach, stellten wir eine warme freudlichen Kontakt her. Ein Inyanga ist ein traditioneller Kraeuterheilkundiger, im Gegensatz zu einem Sangoma, der ein Geistheiler ist und ueber ausgebildete mediale Faehigkeiten verfuegt. Seine beiden Soehne waren schon sehr verstaedtert. Einer von Ihnen studierte Management und Projektbuchhaltung in Maseru.
Wir sprachen ueber das Land und wie in der traditionellen Landwirtschaft nichts verschwendet wird. Selbst der Kuhdung wird noch als Brennstoff verwendet.
Und wir sprachen auch darueber, wie wir Musungus (Weisse, urspruengliche Bedeutung in Zulu: Fremder, der rastlos das Land durchstreift) jetzt ploetzlich unsere Liebe zur traditionellen afrikanischen Kultur entdeckten, nachdem wir sie zuvor erbittert bekaempft und beinahe erfolgreich vernichtet hatten. Jetzt hassen wir diese Betonstein-Huetten mit Wellblechdaechern, waehrend die Dorfbewoher sie als begehrenswerte Zeichen von Wohlstand und Fortschritt sehen, im Gegesatz zu den bescheidenen Rundhaeusern aus Stein, Holz und Stroh, die so gut in die Landschaft passen.

Traditionelles Basuto-Anwesen - nicht mehr stylish genug?
Ich gebe offen zu, dass meine Liebe zu Afrika hoffungslos romantisch ist..
Auf dem Weg zurueck in das Tiefland sahen wir noch mehr heftiges Chemtrail-Spruehen. Der Angriff war offensichtlich landesweit gewesen.
Es begann sich allerdings vom Standort unseres neu aufgestellten CBs her nach unten hin langsam aufzuloesen...

Altocirrus chemtrailatus oder was?
Plaene schmiedenDas haben wir in den naechsten 9-12 Monaten vor!

Blaue Punkte stellen Orgonitgaben dar. Fahnen sind CBs. Die roten Punkte stellen Gebiete dar, um die wir uns in naechster Zeit kuemmern wollen.
Die Plaene fuer das maritime Orgonisieren wurden durch Steve B's Geschenk einiger hundert Delphin-Buster aus Kanada inspiriert.
Die Haelfte davon wird von unseren namibianischen Freunden entlang der Atlantikueste von Walvis Bay, vielleicht aber auch von Kapstadt bis an die Kongomuendung verteilt.
Auf der anderen Seite will ich die Kuestenlinie des indischen Ozeans von Durban bis Dar Es Salaam abdecken. Diese Projekt befindet sich noch in der organisatorischen Fruehphase, da es nicht so einfach ist, eine Schiffspassage fuer diese Strecke zu bekommen. Alle Frachtschiffsgesellschaften, die ich bisher angesprochen habe, haben abgesagt. Im Moment diskutiere ich mit einem Freund, der eine Cessna 210 hat, eine nette kleine Flugreise. Das kostet allerdings einiges an Flugbenzin.
Ein umittelbares Ziel sind die duerregeplagten Natal Midlands und Zululand (wahrscheinlich Anfang August) und die Westkueste Suedafrikas sowie die zentrale Halbwueste Karoo.
Das naechste groessere Projekt ist eine Reise entlang dem in Nord- suedlicher Richtug verlaufenden Kontinentalgrabenbruch, dem "Rift Valley", dass auch als Rueckgrat Afrikas bezeichnet wird.
Diese Expedition wird durch Zimbabwe, (benoetigt dringend Heilung) Zambia, Malawi, Tanzania, und Kenya fuehren. Vielleicht auch durch durch das westliche Mozambique auf dem Rueckweg.
Diese Reise bietet sich fuer die Teilnahme von Gaesten an, die an einer richtig abenteuerlichen
"Orgonsafari" interessiert sind.
Georg + Friederike
Sie koennen uns helfen, diese Plaene zu realisieren, indem Sie Ihre Orgonprodukte auf unserer Webseite bestellen, (www.orgonise-africa.net) einen Cloud-Buster in Afrika sponsorn oder eine allgemeine Spende machen