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Autor Thema: Weitere wichtige Hilfen zur Verhinderung der Pläne der NWO  (Gelesen 2658 mal)
Stephan
Gast
« am: Juli 08, 2004, 09:54:29 »

Eine kraftgebende Offenbarung
für die nun vor uns liegende Zeit
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In dem folgenden Text wird erst in einer Meditation die Chemtrail-Situation beschrieben und angegangen. Danach folgt eine sehr kraftvolle Offenbarung, welche die nun kommende Zeit mit den Machenschaften der NWO (New-World-Order, damit ist der Plan zu einem Sklavenstaat unter der Eine-Welt-Regierung der Illuminaten gemeint) sehr genau klarlegt.
Vor allem Dingen werden uns kraftvolle Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir diese Pläne durchkreuzen und verhindern können.
Dieser Text kann also als wichtige kraftgebende Instruktion
für die kommende Zeit verstanden werden! 

 
 
   
 ...Es ist früher Morgen, die meisten Menschen schlafen noch. Die Sonne geht gerade auf, der Himmel ist blau und einige kleine Wolken schweben unter uns. In dieser frühen Morgenstunde sind Flugzeuge unterwegs, sie sprühen Aluminium und Barium in die Wolken hinein. Sie sprühen kreuz und quer über das Land, und es bilden sich unnatürliche Kondensstreifen. Sie werden breiter, dehnen sich aus und haben Einfluß auf den ganzen Planeten. Aus unserer Höhe sehen wir, wie sich eine graue, neblige Wolkenwand über der Erde ausbreitet. Wir können das Land unter uns nicht mehr sehen.
In diese Wand senden wir vereint mit allen unseren Helferengeln Licht, Liebe und geistige Reinigung. Eine starke Lichtstrahlung arbeitet sich durch diese Wolken hindurch, macht sie heller und heller, damit die versprühten Chemikalien die Alten, Schwachen, die Kranken und Kinder nicht krank machen können, damit auch die Erdkrume nicht vergiftet wird.
O Herr, Du allmächtiger Gott, laß dieses reinigende Licht überall hinströmen, wo es gebraucht wird und leite unsere Liebe dorthin, wo sie heilen kann, doch auch zu den Piloten dieser Flugzeuge, die diese Aktionen ausführen.
Wir wandern mit unseren segnenden Gedanken nach Frankreich und Spanien. Über beide Länder wurden die Chemikalien verstärkt gesprüht. Auch dort senden wir das Licht der Reinigung in die grauen, schmutzigen Wolken hinein. Wir empfinden die starke Kraft unserer Helfer.
Wir sind in der Einheit, und dieses Licht lassen wir weithin leuchten. Wir sind eins mit allen Wesen, mit allen Seelen, mit allen Menschen, mit allen Völkern, aber auch mit denen, die nicht wissen, was sie tun. In der Einheit schwingt der Segen, es schwingt das Licht der Liebe, und Heilung breitet sich aus. Der Herr sagt: „Wenn ihr die unnatürlichen Kondensstreifen seht und wißt, worum es geht, dann tut dagegen etwas, denn eine Schuld kann auch durch Tatenlosigkeit entstehen."
Wir schweben weiter über die Länder, in denen Krieg herrscht, auch dort sind dunkle Wolken. Wir lösen sie mit unserer Liebe, mit unserem Licht auf. Wir denken an unsere Brüder und Schwestern, die sich inmitten des Krieges befinden, diesen aber nicht wollen. Im Namen unseres Herrn, Jesus Christus, segnen wir alle Seelen, die in diesen Ländern leiden. Wir senden das Licht der Liebe, doch auch das Licht der Reinigung. Es ist reinweißes Licht, und gleichsam wie ein starker Blitz erhellt es die dunklen Wolken.
Unsere Engel nehmen uns bei den Händen und holen uns zurück. Sie sagen uns: „Ruft uns, wenn ihr uns braucht, wir sind sofort bei euch. Wir dienen dem Herrn, aber auch euch." Sie geleiten uns zurück in unseren Inneren Tempel. Wir danken ihnen aus tiefstem Herzen, und wir danken unserem Herrn, Jesus Christus.
Himmlischer, geliebter, allmächtiger Gott, Du bist unser Freund, unser Vater, Du nimmst uns immer wieder bei der Hand und zeigst uns, was zu tun ist. Wir danken Dir.
Es öffnet sich unsere Herzenstür. Wir betreten wieder mit all unseren Sinnen unseren Körper, sind wieder ganz bei uns. Die Tür schließt sich. Trotzdem bleiben die Herzen offen, für Dich, geliebter Jesus.
Amen.


Vor etwa zweitausend Jahren habe Ich, der Schöpfer allen Seins, der Vater aller Kinder Mich entschlossen, als Mensch auf die Erde zu kommen, um Meinen Kindern als Bruder nahe zu sein, ihnen zum Freund zu werden und ihnen den Weg heim in das Vaterherz zu zeigen. Dieser Weg ist der Weg der Liebe. In allen Meinen Handlungen erkannten Meine Jünger, daß die Liebe über allem steht, daß die Liebe bestehende Gesetze in der damaligen jüdischen Religion aufhob, z. B. die Heilung oder Tätigkeit am Sabbat, dem Tag des Herrn.
Ich sprach als Gott zu Mose in den zehn Geboten: Du sollst den Tag des Herrn heiligen. Dies war das Gesetz, und dieses Gesetz wurde höher geachtet als die Liebe, als die Barmherzigkeit. Dennoch habe Ich das Volk auf Mein Kommen in ihm vorbereitet. Es war das ausgewählte Volk. Es ist durch viele Entbehrungen geschritten, damit es reif wurde, ihren Herrn und Gott als Mensch zu empfangen, Meine Lehre der Liebe zu hören, in den Herzen aufzunehmen und in die Tat umzusetzen.
Ich heilte am Sabbat und habe dadurch das Gesetz: „Du sollst den Sabbat heiligen!" gebrochen. Die damaligen Priester und Schriftgelehrten stellten Mich zur Rede, und Ich belehrte sie, daß die Liebe und Barmherzigkeit über dem Gesetz steht. Es kann nicht sein, daß ein Tier, welches in eine Grube gefallen ist, darin elendiglich zugrunde geht, nur weil es an einem Sabbat geschah? Jeder Bauer wird sein Tier befreien, ihm aus der Grube heraushelfen.
Ich habe Mich Meinen Kindern zugewandt, die blind und lahm und von schweren Hautausschlägen betroffen waren – Leprakranke, ausgestoßen von der Gesellschaft – dort war Ich, und dort heilte Ich und zeigte den Weg der Liebe und Barmherzigkeit.
Am Ende führte Mich dieser Weg zur Gefangennahme durch die römischen Soldaten. Petrus zog sein Schwert, um Mich zu verteidigen. Was sagte Ich? – „Stecke dein Schwert ein, denn wer mit dem Schwert kämpft, wird durch das Schwert umkommen. Es muß geschehen, was geschehen soll, damit die Schrift sich erfüllt." Und Ich, euer Gott und Schöpfer im Menschengewand übergab Mich den Häschern, und sie schlugen Mich ans Kreuz.
Meine Worte am Kreuz waren: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Ich sprach als Mensch Jesus zum Vater in Mir, zur Gottheit in Mir. Das ist der Weg der gelebten Liebe, und dieser sollte der Weg der Christenheit sein.
In der Folgezeit, das wißt ihr aus der Geschichte, wurde dieser Weg nur von wenigen beschritten, denn die Kräfte der Finsternis, die gegen Mich antraten, haben von Anbeginn an versucht, das Licht der Liebe und der Barmherzigkeit wieder auszulöschen. Aber da Ich mit Meinem Herzblut in jedes Kind auf Erden und auf allen Sphären außerhalb des reingeistigen Himmels eine Stütze zur Heimkehr legte, konnte die Finsternis Mein entzündetes Licht nicht löschen und wird nicht siegen, denn auch in Meinen Kindern, die noch wider Mich sind, wirkt Meine Stütze und wird sie letztlich zur Umkehr und Heimkehr bewegen.
Meine geliebten Söhne und Töchter, ihr steht inmitten des Kampfes zwischen den Fronten und für jeden einzelnen gilt Mein Wort: „Stecke dein Schwert ein, kämpfe mit Liebe und in Demut."
Was glaubt ihr, was geschieht, wenn ein Soldat seinem Gegner gegenüber steht? Der Soldat reißt sein Gewehr empor, um den Gegner zu erschießen. Dieser Gegner legt jedoch sein Gewehr hin und sagt: „Bruder, ich segne dich im Namen Gottes." Wird der Soldat schießen können? Ich sage euch, er wird es nicht. Er wird sich umsehen, ob ihn jemand beobachtet, und wenn er niemanden sieht, dann legt auch er sein Gewehr zur Seite, und beide werden sich umarmen und sich als Brüder erkennen.
Was wird sein, wenn er beobachtet wird und hinter ihm so und so viele stehen, die ebenfalls das Gewehr anlegen? Werden sie schießen können? Welche Kraft ist stärker? Die Kraft der Liebe? Ihr mögt in eurem Inneren den Kopf schütteln und sagen: „Herr, wenn mir hundert, zweihundert oder noch mehr gegenüber stehen, die mich in ihrem Haß umbringen möchten, und ich stehe da und sage: „Herr, ich segne in deinem Namen meine Brüder. Da gehört schon sehr viel Kraft dazu. Habe ich nicht auch Familie, Kinder, Eltern?"
Warum bringe Ich euch dieses Beispiel? Ihr steht derzeitig in der Situation. Es sind zwei Fronten, auf der einen Seite das Licht, auf der anderen Seite die Finsternis und jeder einzelne unter euch wird von allen Seiten angegriffen. Je stärker das Licht der Liebe zu Mir in euch brennt, desto heftiger sind auch die Angriffe. Steht ihr dann inmitten dieser Angriffe und segnet?
Ihr meint, daß in dem geschilderten Beispiel sehr leicht zu erkennen sei, wo die Finsternis wirkt, und wo das Licht steht. Es ist leicht gesagt: Alle Soldaten, die Gewehre geschultert haben, die in Panzern oder Flugzeugen sitzen und mit Waffen kämpfen, sind auf der Seite der Finsternis. Denkt ihr so, dann würdet ihr urteilen. Es geht nicht um euer Gegenüber, sondern es geht einzig und allein um euch selbst, wie ihr euch verhaltet. Seid ihr Meine Streiter der Liebe? Neigt ihr euch demütig? Segnet ihr in Meinem Namen? Tut ihr Gutes denen, die euch hassen? Verzeiht ihr denen, die eure Familie ausgerottet haben?
Mein geliebter Sohn, Ich spreche dich an, der du aus einem fernen Land kommst [Afghanis-
tan] und so viel an menschlichem Leid miterlebt und durchlitten hast. Siehe, kannst auch du in deinem Herzen sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wußten nicht, was sie tun!" - Dann, Mein Sohn, jubelt deine Seele, und du findest zu Gott, nicht in irgendeiner Religion, sondern zu Gott in deinem Herzen, denn dort bin Ich und warte auf dich, um dich in Meine Arme zu schließen.
Ich sage dir, daß all jene deiner Familie, die jetzt in den jenseitigen Bereichen sind, auf dich schauen, wie du dich verhältst, ob du zur Liebe und Barmherzigkeit findest. Schaffst du den Durchbruch zum Licht, zur Liebe, dann nimmst du jene, die mit dir auf Erden verwandt waren, auf deinem Weg mit in das Licht, heim in die ewige Seligkeit bei Mir, eurem himmlischen Vater, Der Ich mit großer Sehnsucht auf euch warte.
Nun kehre Ich zu euch zurück, zu jedem einzelnen. Die Angriffe sind so subtil, daß ihr sie oftmals nicht bemerkt. Ob jetzt die Luft verunreinigt wird oder eure Haustiere durch einen Chip gekennzeichnet werden müssen, dahinter steht eine raffinierte Strategie. Im ersten Fall wird den Piloten suggeriert, sie würden eine Klimakatastrophe aufhalten, in Wirklichkeit werden die Menschen geschwächt, die Atmosphäre und die Erdkrume vergiftet. Im zweiten Fall werdet ihr vorsichtig auf eure Kennzeichnung vorbereitet, dem „Mal des Tieres", wie es euch in der Apokalypse beschrieben wurde. Über den Chip werdet ihr beeinflußbar gemacht.
Langsam, in kleinen Schritten, werdet ihr vorbereitet auf die Zeit, die kommen soll, aber nicht kommen muß, die Zeit dessen, der wider Mich aufsteht, ja schon unter euch lebt. Er läßt zahlreiche Wunder geschehen. Zu seinem Plan gehört die vollkommene Imitation Meines Wirkens auf Erden. Wenn er zur Macht gelangt, dann wird er Kranke heilen, Lahme werden gehen, Blinde werden sehen, die Armen werden gespeist, die Reichen geben freudig von ihrem Reichtum, und es sieht so aus, als würde endlich auf Erden Friede einkehren. Immer mehr Völker werden sich ihm zuwenden. Er strebt die Macht und Herrschaft auf der ganzen Erde an. Damit hätte er auch die Macht über die erdnahen Sphären und glaubt Mich dann besiegt zu haben.
Seiner Macht steht ihr demütig und in Liebe gegenüber, und ihr segnet ihn in Meinem Namen. Spürt ihr die Diskrepanz zwischen den beiden Aussagen? Wer von euch steht dann wirklich sicher und fest in der Liebe zu Mir, wenn er nicht mehr kaufen und verkaufen kann ohne das Mal des Tieres anzunehmen?
Doch jetzt wirkt ihr als Meine Lichtboten und könnt euch dieser Kraft entgegen stellen mit und durch die Liebe. Ihr verbindet euch am Morgen mit Mir. Ihr bemüht euch, daß Ich wirklich eure erste und große Liebe bin, ihr folgt getreulich Meinen Spuren, doch Ich brauche euch jetzt als Kämpfer und Streiter für das Licht, denn jener bezieht seine Kraft und Macht von seinen Anhängern, ihr jedoch von Mir.
Das bedeutet, daß ihr täglich mehrmals gerade jene eurer Brüder und Schwestern in das Licht der Liebe einhüllt und sie segnet mit Meiner Kraft und in Meinem Namen, damit die letzte Konfrontation für die Bevölkerung der Erde nicht stattfindet oder abgemildert wird. Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit, eure Geschwister aufzuklären und auf die Sachlage in Liebe hinzuweisen.
Ich sage euch, daß die von Meinem Jünger Johannes vorausgesagte Apokalypse nicht über die Menschen hereinbricht, weil Ich, euer Vater, euch dadurch aufrütteln und mahnen will. Nein! Es ist das Werk Meines Gegners. Plagen, die über die Menschheit kommen, wie z. B. der Sturm in eurem Land, welcher so heftig war, daß er das Ausmaß eines Tornados hatte, oder die Raupen in einem eurer Nachbarländer, die über weite Landstriche alles kahl gefressen haben. [Ungarn: Ca 20 qkm Buchenwälder, Obstbäume sind wie im Winter völlig unbelaubt – ein erschreckendes Erlebnis] Noch vieles plant Mein Gegner, weil Meine Kinder reif gemacht werden sollen für den Erretter dieser Erde, der Mein Gegenspieler ist. Ihr sollt wissen, daß diese Plagen durch seine magischen Kräfte ausgelöst werden.

Eure Aufgabe ist es, in all das, was geschieht, was ihr selbst erlebt, das Licht der Liebe hineinzusenden. So möget ihr immer wieder segnen und mit der stärksten Kraft des Universums, der Liebe, die die Schöpfungskraft ist, die Macht Meines Gegners beschneiden. Dann kann vieles abgewendet, ja die Machtübernahme Meines Gegners verhindert werden. Doch denkt bei all eurem Tun immer daran, daß dieser Gegner euer Bruder und Mein vielgeliebtes Kind ist, nach dem Ich Mich sehne, und das Ich nach Hause an Mein Herz holen möchte.
Ich bin der gute Hirte, und Ich weide Meine Schafe, selbst wenn der Tornado Heime zerstört hat, so strahlt Meine Liebe-Barmherzigkeit in Meine Kinder ein, und sie helfen sich gegenseitig, die zerstörten Häuser wieder aufzubauen. Wenn von einer Insektenplage ganze Wälder kahlgefressen sind, die Obstbäume ohne Blätter dastehen, so bewirkt eure segnende Liebe, daß ein Gewitterregen nach dem anderen folgt und den Bäumen wieder Kraft schenkt, neue Blätter auszutreiben. Wenn Mein Gegner mit Wundern auftritt und versucht in dieser Art und Weise Meine Schafe an sich zu binden, so wird Meine Liebe über euch mit großer Kraft strömen und wird den einen oder anderen aufklären können, bis er sich seinem Herzen zuwendet und in seinem Herzen, wie es heute im Kreis geschildert wurde, empfindet: „Ich muß mich entscheiden. Gehe ich einen bequemen Weg oder folge ich Jesus nach?"
Was kann euch geschehen? Selbst wenn ihr nicht mehr kaufen und verkaufen könntet, glaubt ihr nicht, daß Ich in Meiner Liebe, in Meiner Allmacht jeden einzelnen von euch als Mein vielgeliebtes Kind durch diese Zeit führe, die nur dreieinhalb Jahre währen würde? Wie kurz ist diese Zeitspanne?
Sollte Mein Gegner zur Machtausübung kommen, wird es nicht leicht sein, auf dem Weg der Liebe-Barmherzigkeit zu verbleiben. Ihr werdet verlacht und verspottet werden, und ihr werdet nicht nur einmal an Meinen Weg erinnert, der nach Golgatha führte, wo die Menschenmassen schrieen: Kreuziget ihn, kreuziget ihn!
Meine Söhne und Töchter, Ich muß mit euch ernst reden, damit ihr jetzt euren Auftrag mit aller Kraft erfüllt und mit Gedanken des Segnens und der Liebe an die Brüder denkt, die die Macht anstreben. Auch daß ihr den Angriffen tapfer standhaltet und in der Liebe verbleibt. Der Gegner kennt eure Schwächen besser, als ihr euch kennt, und dort greift er euch an.
Dennoch möchte Ich euch noch tröstende Worte mit auf den Weg geben. Inmitten der geistigen Auseinandersetzung zwischen Licht und Finsternis seid ihr umringt vom Himmel, den ihr in euch durch die Liebe erschlossen habt, und in den härtesten Kämpfen auch mit euch selbst, braucht ihr nur auf Mich zu schauen, auf Mich in eurem Herzen, und ihr seht die Himmel offen stehen.
Ein Leuchten und Strahlen ist dann um euch und zwar in einer solchen Intensität, daß – nun komme Ich zu dem Beispiel am Beginn zurück – Hunderte von Gegnern euch gegenüber stehen könnten, und sie könnten euch nicht angreifen, denn Ich bin es durch euch, Der Meine Kinder in Liebe einhüllt. Sie werden – auch im übertragenen Sinn gemeint – das Gewehr niederlegen und demütig ihr Haupt vor der Kraft und Macht der Liebe senken.
Ihr, Meine Söhne und Töchter, werdet immer wieder in dieser Zeit ein Bildnis sehen: Eine Lichtstraße, die von jenem Hügel in Golgatha ausgeht, empor in das Vaterherz, und jubelnd seht ihr, wie die Kinder scharenweise zu Mir heimkehren, weil ihr durch eure Liebe, durch euer Segnen, durch eure Gebete und durch euer Licht-Aussenden ihnen helft, wieder heimzufinden.
Auch werde Ich eure Augen öffnen, und ihr werdet die Engel neben euch sehen. Wenn ihr in euer Herz blickt, so seht ihr zu Beginn Mein Licht, dieses Licht nimmt in der Stärke zu, je nachdem ihr dieses Licht ertragen könnt, wie sehr ihr euch in eurer Liebe Mir zuwendet, bis ihr Mich schaut von Angesicht zu Angesicht. Ihr seht Meine ausgebreiteten Arme, die euch umschließen und euch an Mein Herz nehmen. Ich mache euch immer wieder Mut, wenn es auf der Erde im Kampf für Mich zu schwierig für den Menschen ist.
Das schenke Ich euch als Trost, Meine Söhne und Töchter. So geht in die kommende Zeit und steht für die Liebe, für die Barmherzigkeit auf Erden ein. Ich segne euch, Ich segne alle Meine Kinder, Ich segne Meine Schöpfung, bin im Wort aber noch unter euch. Amen.

Quellenangabe: Liebe-Licht-Kreis Nürnberg, Bonhoefferstraße 19, 90473 Nürnberg 
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Santinerfreund
Gast
« Antworten #1 am: Juli 10, 2004, 06:42:57 »

Es liegt mir fern, mich zu Streiten, aber wenn ich das lese, so lese ich eine Lüge dieser Welt! Die Behauptung, dass Gott selber als Jesus auf der Erde inkarniert ist, ist schlich und einfach unmöglich! Gott ist ein Bewusstsein, ein Bewusstsein, welches sich in jeder Zelle, jedem Atom, in jedem noch so kleinstem Teilchen befindet. Gott ist überall, natürlich auch in Jesus. Aber die Behauptung das dieses Bewusstsein, Gott, selber einen Körper angenommen und auf dieser Erde inkarniert sein soll, halte ich in dieser Art der Darstellung für absolut unwahr.

Santinerfreund
« Letzte Änderung: Juli 10, 2004, 06:47:06 von Santinerfreund » Gespeichert
Stephan
Gast
« Antworten #2 am: Juli 10, 2004, 09:29:02 »

Lieber Ulrich,
diesen Punkt habe ich auch lange nicht verstanden, da ich mich intensiv mit östlichen Philosophien beschäftigte, von welchen manche das Thema Gott auch so darstellen, wie Du das jetzt beschriebst. Eigentlich hätte ich aber nur einmal das Johannesevangelium lesen sollen, anstatt einen so langen Umweg zu gehen. Dort steht es eindeutig drin, wer Jesus Christus in Wirklichkeit war. Aber so richtig klar wurden mir die Zusammenhänge eigentlich erst durch das Buch von Anita Wolf "UR-Ewigkeit in Raum und Zeit" dessen Inhalt ich in aller Kürze in meinem Artikel "Die Wahrheit über den Urknall": http://www.gandhi-auftrag.de/Urknall.htm darstellte. Dort habe ich auch versucht, so gut ich es in Worten ausdrücken konnte, was es mit Gott als Person auf sich hat und zu welchem Zweck wir Gott als Lichgestalt schauen können.

Die Vorstellung, dass Gott in allem enthalten ist, dass also nichts außer Gott existiert ist grundsätzlich richtig. Dies hat aber zu der irrigen Philosophie geführt, dass wir alle Gott selbst sind. Und dieser Denkirrtum war genau der Fallgedanke der Wesenheiten, welche jetzt hier die Fädenzieher der Illuminatenlogen sind! Da wurde dann das Beispiel mit dem Meer und dem Tropfen im Meer herangeführt, wo dann der Tropfen meint Gott zu sein.

Es wäre an dieser Stelle sinnvoll, wenn Du Dir den Urknall-Artikel einmal durchliest. Auch im Anfang des Buches "UR-Ewigkeit in Raum und Zeit" bekommt man einen sehr gutes Verständnis über Gottes Wesen.

Hier nun der Schluß des Urknall-Artikels, welchen man aber nur ganz versteht, wenn man auch den Anfang liest. Aber der Text kann vieleicht verständlich machen, warum es wichtig ist mit Gott in einer persönlichen Weise in Verbindung zu treten:

Was ist nun richtig: Vater-Gott oder Vater-Mutter-Gott?
Einige Menschen sind heute dazu übergegangen, Gott mit Vater-Mutter-Gott anzureden. Dies geschieht wohl u. a. aus dem Bedürfnis, Gott als allumfassend auszudrücken, bzw. aus der Erfahrung, daß Frauen auf der Erde über eine so lange Zeit unterdrückt wurden und werden, und so angenommen wird, daß die Vater-Gott Vorstellung von patriarchalisch eingestellten Menschen herrührt, oder auch von der Vorstellung, daß die Frau gebiert, also muß die Schöpfung aus dem Mutteraspekt kommen.

Nun, wenn man von der Erkenntnis der Allumfassendheit Gottes ausgeht, und Vater-Mutter-Gott sagt, trifft dies eigentlich auch nicht ganz zu, denn von Gottes Gesamtwesen kann man eigentlich nur sagen: Er ist. Gott ist oder wenn es Gott selbst ausdrückt: "ICH BIN. Ich Bin UR, ohne Anfang, ohne Ende"
Wie wir wissen, hat Jesus Christus selbst vom Vater gesprochen. Tat Er dies nur der Vorstellung der Menschen wegen? Im Johannes-Evangelium, welches als unverfälscht gilt, wird auch vom Vater gesprochen und gleichzeitig ganz klar dargestellt, daß der Vater selbst als Jesus Christus auf der Erde in Erscheinung trat. Christus wollte als Vermittler zum Vater auftreten, damit die Menschen wieder eine Beziehung zum Vater aufbauen sollten, obwohl ER es selber war. Wenn Er sich als Gottessohn bezeichnet, so brachte Er damit die Versöhnung mit dem Vater. Die Pharisäer nahmen aber nicht einmal Ihn als Sohn Gottes an, um wieviele Male schwerer wäre ihre Belastung geworden, wenn sich Christus als Gott zu erkennen gegeben hätte, und sie dann über Ihn gelästert hätten. Den Ihm nahestehenden Vertrauten offenbarte Er aber, wer Er wirklich ist.
So erlebt es auch Angie Fenimore in ihrem Nahtoderlebnis, in welchem sie Jesus Christus und dem Vater begegnet, in direkter Erfahrung, daß Jesus und der Vater absolut eins sind: "Als Gott der Vater und Jesus mich lehrten, nahmen ihre Worte Kraft und Geschwindigkeit auf und verschmolzen dann, so daß sie im selben Augenblick dasselbe sagten. Sie hatten eine Stimme, einen Verstand und eine Absicht, und ich wurde mit reinem Wissen überschwemmt." (siehe Buchhinweis am Schluß)

Hat Johannes vom Vater-Gott gesprochen, weil er selbst eine männliche Gottesbild-Vorstellung hatte, oder hat Johannes aus einem tieferen Wissen heraus gesprochen?
Wir haben jetzt das Schöpfungsgeschehen kurz skizziert kennengelernt. Wir haben erfahren, daß Gott als erstes Wesen ein weibliches Wesen schuf und ihr auch die höchste Lichtkraft von allen Seinen Kindern mitgab. So kann man hier nicht von einer Benachteiligung der Frau sprechen, im Gegenteil.
Aber was für eine Absicht steht hinter der Schaffung Sadhanas, die dann sogar in diesem Schöpfungswerk die Stellung als Gottes Dual erhält?
Hier wird bereits das Ziel der ganzen Schöpfung offenbart, das Ziel vollendet entwickelter Wesen, welche in ganz enger Beziehung mit Gott verkehren und Gottes Wesen in hohem Maße erkannt haben. Das erstgeschaffene weibliche Wesen Sadhana wird die erste sein, welche dieses tiefe Verstehen des göttlichen Wesens erreichen wird, als Vorbild für alle weiteren geschaffenen Wesenheiten. Dies hat Gott bereits als Ziel in Sadhana angelegt, wohin sie sich dann aber noch in selbst erarbeiteten Erkenntnisschritten hinarbeiten muß.
Die Erscheinungsform Gottes als männliche Lichtgestalt in dieser Schöpfung, zu der alle Seine Kinder Vater sagen können, liegt im wohlweislich von Ihm bedachten Ordnungsaufbau dieser Schöpfung begründet, wo den weiblichen Teil Sadhana darstellen wird. Aber Sadhana wird jetzt nach ihrer Heimkehr nicht noch einmal in den Irrtum verfallen, Gott selbst sein zu wollen. So wie Sadhana am Anfang tief begriff, daß der Vater ihr Schöpfer und Gott ist, von dem alles Leben ausgeht, hat sie jetzt zu dieser Erkenntnis zurückgefunden (in der Golgathanacht), leider durch eine sehr schmerzliche Erfahrung (ihr Abfall von Gott), welcher aber nicht unausweichlich gewesen war, und vom Vater mit viel Mühe und vielen Belehrungen über Milliarden von Jahren vor ihrem Fall verhindert werden wollte. Aber letztlich wollte sie es in ihrem Eigenwillen erst einmal nicht begreifen, und so mußte der Vater sie ziehen lassen.

Nach ihrer Heimkehr wird Sadhana nun reif dafür sein, Gottes Wesen von der tiefen Herzensbeziehung zum Vater ausgehend, tiefer und tiefer erschauen zu können, bis sie, und mit ihr alle anderen geschaffenen Wesen, das hohe Schöpfungsziel erreicht hat: Den aus eigener Erkenntnis erworbenen tiefen Verkehr mit Gott.

Ohne daß Gott als Lichtgestalt mitten unter Seine Kinder tritt, hätte kein geschaffenes Wesen Gott begreifen lernen können. Gott hat sich also praktisch in dieses Schöpfungswerk mit integriert und spielt die Rolle des Vaters und Sadhana's Dual. So sollten wir nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen und direkt das Gotteswesen in seiner Allumfassendheit begreifen wollen. Nähern wir uns Gott doch zuerst einmal im Vater, seien uns aber bewußt, daß auch im Vater die ganze Fülle der Gottheit wohnt. Lassen wir uns von Ihm in Seinen Händen halten und eine tiefe Herzensbeziehung zu Ihm aufbauen: Denn dazu ist der Vater da, und Ihr werdet es in den Lichtreichen erleben, daß wir Ihn tatsächlich umarmen können und Er uns in Seinen Armen trägt und wir in Seine Augen schauen dürfen. Wenn diese Herzensbrücke zum Vater geschlagen worden ist, wird es leicht sein, Gottes Gesamtwesen immer tiefer zu erfassen. Der Vater steht mit Händen voller Geschenke da. Wollen wir sie annehmen?

Auf der Erde während der Erdeninkarnation geschieht es nur äußerst selten, daß wir den Vater direkt sehen dürfen. Dies hat einen guten Grund. Hierzu ein Zitat aus dem Buch "Ruf aus dem All" von Anita Wolf (Seite 206):
Es wird eine Szene auf einer hohen feinstofflichen Ebene geschildert, auf welche Seelen nach ihrem Erdenleben kommen können. Ein von der Materieinkarnation heimgekehrtes Lichtkind stellt eine Frage an den Vater:
"Nun ist das nächste zu betrachten, die Anschauung. Hole ich die Antwort aus der Frage, dann darf ich gern bekennen: Wir haben Dich gesehen, denn Dein hehres Anbild war in unsre Herzen eingebrannt. Das war jene Kraft, die uns stets geholfen hatte, manche Mühsal durchzustehen. Doch so gesehen, wie man den Freund, die liebe Schwester sieht -?"

"Kein schweres Ding, mein Sohn!" URs Augen segnen alle. "In der Materie ist's nicht oft gegeben, Mich wie jetzt zu schauen. Sie ist eine dicke Decke, die den Geist wie unter sich begräbt. Ein Gleichnis: Wie dort der Schnee - wo nötig - eine dicke Decke webt, die Erde unter sich begrabend, damit sie nicht erfriert, damit das Köstliche der Lebenskraft erhalten bleibt, so ungefähr spielt es sich mit den materiellen Wanderwegen ab.

Eine Nichtschau ist der Segen Meiner Decke, weil ein Mensch rasch sagt: ,Ah, ich habe mich getäuscht!' Das kann aus echter Demut wie aus Lauheit kommen, doch in jedem Falle ist's nicht gut und mindert eine Innigkeit, mit Mir im Herzen zu verkehren, auch in heiligstiller Weise! Um die Wanderkinder vor der Irrung zu bewahren, habe Ich ein anderes geschenkt: den wahren Traum.
Wenn die Seele sich vom Leibe löst, kann sie des Lichtes Straße ziehen und Mich sehen, wie ihr eben jetzt. Denn der Mensch im äußerlichen Sein kann Mich seltenst so ertragen; außerdem dient ein Mir-begegnen nicht dem Leibe, sondern nur der Seele, wenn sie sich von ihrem Geiste oder ihrem Führerengel leiten läßt.
Das ist dann ein wirkliches Erleben, das hält eine Seele in sich fest. Im echten Traum ist die Materie ausgeschaltet und die Seele schwebt ins Lichtgefilde, wo das Mir-begegnen immer möglich ist." (Buchzitat Ende)
 
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Santinerfreund
Gast
« Antworten #3 am: Juli 10, 2004, 11:54:32 »

Lieber Stephan,
Ich kannte den Artikel auf deiner Webseite bereits und bin auch über das Buch von Anita Wolf informiert. Ich halte das für sehr gefährlich und von der dunklen Seite gegeben. Tut mir Leid, aber da kommen wir nicht auf einen Nenner! Satanas als Dual Gottes, das habe ich auch schon einmal gehört und zwar von Teufelsanbetern Grinsend in einem andern Zusammenhang. Das gibt mir auch nicht gerade ein gutes Gefühl dabei! Ich glaube wir sollten die Diskussion hier besser einstellen. Ich habe nur Stellung dazu genommen, weil ich ehrlich gesagt ziemlich geschockt über das bin, was Du verbreitest und anderen Lesern zeigen wollte, dass es auch ganz andere Ansichten dazu gibt. Überlassen wir also den anderen, sich selbst eine Meinung dazu zu bilden und vielleicht dazu Stellung zu nehmen. Nochmals, ich möchte keinen Streit mit dir anfangen. Also Ende unserer Diskussion.

Santinerfreund
Gespeichert
Stephan
Gast
« Antworten #4 am: Juli 11, 2004, 12:19:27 »

Sadhana wird in ihrem geläuterten Zustand wieder zu dem Lichtkind werden, dass sie einmal war, natürlich nicht in ihrem ungeläuterten Zustand. Es geht hier um die Rückführung des tiefstgefallenen Kindes Gottes, welches den Fall ursächlich verursachte. Es soll niemals eine ewige Verdammnis geben. Alle werden zurückgeführt. Wo ist da etwas teufliches? Es ist doch genau das Gegenteil. Teuflich wäre es, wenn Gott Ewige Verdammnis aussprechen würde. Was hier dargestellt wird ist sein heiliger Rückführungsplan für Sadhana und ihren Anhang. Wie kann es eine größere Liebetat Gottes geben, als diesen armen Seelen einen Rückweg zu bereiten? Denke noch einmal tief über das ganze nach, bevor Du mir vielleicht jetzt während unserer Erdenzeit großes Unrecht tust. Aber nun werde auch ich nicht mehr weiter sprechen zu diesem Thema. Aber dieses hier mußte ich noch sagen. Alles weitere steht im Ur-Ewigkeit in Raum und Zeit". Ich war umgekehrt auch sehr überrascht über den Gottesbegriff, welchen Du hier darlegtest, da es für mich alles bedeutet, eine tiefe innigliche vertrauensvolle Verbindung zum Vater aufrechtzuerhalten.

In herzlicher Verbundenheit
Stephan  
« Letzte Änderung: Juli 11, 2004, 08:12:11 von Stephan » Gespeichert
denker
Gast
« Antworten #5 am: August 29, 2004, 02:27:07 »

Hallo zusammen

Bin zwar neu hier, doch lese schon eine weile in diesem Forum. Finde generell, wer sich mit dem thema orgon befasst, sollte sich früher oder später auch eine solide spirituelle Grundlage aneignen. Die Illus locken da zum beispiel mit der New Age Bewegung, und da gibt es viele asiatische Philosophien wie z.B Reiki.
Ich hab mich diesbezüglich mal übers Kabbalah (Altjüdische Mystiklehre) schlau machen wollen. Nach längerer suche, habe ich dann folgende Website entdeckt:
www.Kabbalah.com (ist leider nur in English)
Auf Dieser Seite wird die Philosophie des Kabbalah auch für den Laien sehr einfach Verständlich gemacht. Mich hat Die Seite am Anfang Misstrauisch gemacht, da Sie so Kommerziell daherkommt, aber der Inhalt hats in sich, Marketing kan ja auch fürs Gutes benutzt werden Zwinkernd. Der Online Kurs ist sehr zu empfehlen. Schaut mal rein und bildet eure eigene Meinung dazu.
Generell hat es mir viele Fragen über alle Bereiche des Universums und des Lebens beantwortet.
Dies Soll keine Werbung sein, nur ein Hinweis auf ein sehr mächtiges Tool gegen die Illus, und zur spirituellen Weiterbildung. Kann ich wirklich jedem empfehlen.

Habe mir übrigens gerade eine Ladung TB's bestellt und werde dann mal anfangen Zürich gründlich zu pusten Grinsend, der CB muss noch ein bisschen warten. Arbeitsplatz und Heim habe ich schon mit egenbau TB's gesäubert...

Gruss

Der Denker
 
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swiss
Gast
« Antworten #6 am: August 29, 2004, 07:31:01 »

Holla Denker
Welchen Teil von Zürich hast Du im Sinn zu bearbeiten?
Ich bin vom Zürcher Oberland und gehe bis Dübendorf.
Gruss  Hans CH
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