(Uebersetzt von Heinz nach einem Beitrag auf
www.ethericwarriors.com)
Einige der Wuestenregionen, die klug gebustet wurden, erleben nun eine Umwandlung, im Gegensatz
zu allen Trends und auch voellig unbeachtet von den prostituierten Medien, mit der Ausnahme
eines winzigen Artikels vor etwa einem Monat, in dem ueber die Blumen in Death Valley berichtet
wurde.
Georg Ritschl brachte es letztes Jahr quer durch die Kalahari und bis in die Wueste Namib zum
regnen. Und das in Mengen, die seit der Besiedelung durch die Weissen vor 300 Jahren nicht
beobachtet wurden. Auch dies blieb von den Medien unbeachtet, abgesehen von gelegentlichen
Erwaehnungen kleiner Sturzfluten, welche in den Wuesten ueber trockene Flussbetten verlaufende
Strassen auswuschen.

Vor vier Jahren, als wir mit nur wenigen Cloudbustern die Langzeit-Duerre im pazifischen
Nordwesten beendeten (das Todes-Turm-Netzwerk wuerde erst spaeter in jenem Jahr weltweit
aus dem Boden gestampft), erbluehten im August die Blumen in den nahegelegenen Wuesten und
es war ueberall gruen, der Wasserspiegel war so hoch, dass man es gar nicht glauben mochte,
Seen und Fluesse waren voll Wasser, jedoch alle Reservoirs waren leer und das war alles, was
man im TV sah, waehrend die News-Prostituierten in ernstem Tonfall ueber die "anhaltende
schwere Duerre" und "Wasser-Rationierung" sprachen.
Es ist tatsaechlich so, dass die einzige Moeglichkeit, festzustellen, ob es in Eurer Gegend
eine Duerre gibt, jene ist, einfach hinauszugehen und selber nachzusehen, aber sicher nicht
mit Hilfe der prostituierten Medien und auch nicht mittels manipulierter Satellitenbilder.
Als wir vor vier Jahren dorthin fuhren, war alles westlich des Missisippi tot oder im
Aussterben begriffen. Ueberall gab es dichten Smog und so viele Bussarde, dass man den
Eindruck bekam, Armageddon stuende unmittelbar bevor und die Voegel haetten sich schon bereit
gemacht, um die Reste des Blutbads abzuraeumen.

Ganz zu schweigen von den "Spinnweben am Himmel", womit sich die ueberlieferten Prophezeiungen
der Hopi offensichtlich auf die Chemtrails bezogen, die das Ende der Welt anzeigen sollten.
In der Tat war das Land der Hopi der Smog-verschmutzteste Ort, den wir besucht hatten und
jedes Grundstueck besass sein eigenes neues Kiva. Ein Kiva ist eine Art traditioneller
Zufluchtsort vor den Fallouts.
Auf meinen Reisen quer durch Nordamerika seit der erfolgreichen Verbreitung der Cloudbuster
im Fruehjahr 2002 habe ich nur wenige Chemtrails gesehen (keine von jenen, die sich, wie zuvor,
ueber den ganzen Himmel ausbreiteten), dafuer Unmengen an Laub, Blumen und sogar Gras
in zuvor toten Gebieten, praechtigen blauen Himmel voller Kumulus-Wolken ueberall, hell und
sogar linsenfoermig und Sylphen-Wolken.
Ausserdem habe ich nur noch an einem Ort westlich des Mississippi Bussarde gesehen: das
entfernte Gebiet des noerdlichen Kalifornien rund um Susanville, nordwestlich von Reno.
Reno Richard hat in der Gegend Tuerme gebustet, aber ich glaube, dass es in diesem Gebiet noch
keinen CB gibt. Das Aufstellen eines CBs scheint in der Regel die Bussarde in einem Umkreis
von hunderten Meilen zu vertreiben. Sie sind die einzigen Voegel, denen ich begegnet bin,
die stinken, wenn sie vorueberfliegen, daher habe ich die Vermutung, dass sie vielleicht
eine Menge an Todesenergie benoetigen, um zu ueberleben.
Es hat sich so sehr zum Positiven gewandelt, dass die meisten erwachenden Menschen, wenn
sie nur einen einzelnen, fluechtigen Chemtrail auf dem Himmel sehen, sofort alarmiert und
sogar entmutigt sind. Es bedeutet nichts, dass die meisten dieser Leute Chemtrails nicht
bemerkten, als diese noch den ganzen Himmel verschmierten.
Ausserdem verwechseln die Leute in vielen Gebieten, wo von HAARP immer noch eine konstante
Wolkendecke aufrecht erhalten wird (wie es z.B. in Toronto trotz ueber 15.000 Towerbustern der
Fall ist), diese hochliegende duenne Wolkenschicht mit dem Ergebnis der Chemtrail-Spruehereien,
da sie einige Tausend Fuss tiefer die Spruehflugzeuge so eifrig daran arbeiten sahen, denn
Himmel zu vernebeln. Wenn der Himmel mittels HAARP zugezogen wird, erkennen natuerlich die
meisten der erwachenden Menschen nicht den Unterschied zwischen diesen beiden Prozessen.
Mehrere Leute haben festgestellt, dass der Himmel rund um das bedeckte Zentrum von Toronto
meistens in einem kraeftigen Blau erstrahlt.
In Vancouver gab es dasselbe Problem, bis Stan Cayer letzten Juni mit einigen sehr
spezifischen Busting-Aktionen den Umschwung herbeifuehrte. Steve in Vancouver hatte davor
schon seit laengerem mit viel Ausdauer Verkehrsschilder mit Erdrohr-Pfropfen
[im Original: "earthpipe plugs"] bestueckt, was zweifelsohne auch ein wichtiger Beitrag
in diesem Fall war. Unter Vancouver befinden sich mehr dieser abscheulichen Untergrund-
Stuetzpunkte, als irgendwo sonst. Vielleicht mit der Ausnahme von Los Angeles oder
Las Vegas.

Und Steve erledigt den ganzen Job mit einer kleinen Stehleiter und seinem
Fahrrad.
Stan machte sich danach auf, um eine riesige Anzahl in laendlichem Gebiet gelegener
Todes-Sender und HAARP-Anlagen in British Columbia zu busten, ohne aber in irgendwelchen
Boards darueber zu posten. Dasselbe gilt fuer Steve. Viele Leute machen es so, wie diese
beiden furchtlosen Seelen.
Wenn Ihr immer noch Probleme mit Trockenheit habt, sind meine Beobachtungen in Toronto
vermutlich auch fuer Euch relevant. In beiden Faellen bin ich zuversichtlich, dass wenn
Ihr es ebenso macht, wie viele von uns, und jede Schnellstrasse rund um Eure Stadt etwa
150 Kilometer oder weiter entlang faehrt, um alle abgelegenen HAARP-Einrichtungen zu
deaktivieren, Ihr eine Menge Regen bekommen werdet.
Die fuer uns nette Sache bei HAARP ist, dass die Anlagen ziemlich einfach zugaenglich sind.
Ich weiss nicht, warum; ich bin nur dankbar dafuer, da ich ein grundsaetzlich fauler
Mensch bin. Stan, ein Bursche in seinen Siebzigern, kletterte etliche Berge hoch, um
die Anlagen auf den Berggipfeln in British Columbia zu busten.

In Georg's Fall war die einzige Moeglichkeit, diese fast schon Hungersnot-artige Trockenheit
in Suedafrika zu stoppen, jene, entlang der Kueste des indischen Ozeans von Mozambique bis
zur Kap-Region zu fahren und auf diesem Weg Unmengen von HAARP-Transmitter-Anlagen zu
deaktivieren. Was damit vergleichbar waere, den Korken aus einer Flasche zu ziehen.
Die gewaltigen Regenmengen, die in den amerikanischen und hoffentlich auch westlichen
mexikanischen Wuesten gefallen sind, setzten ein, nachdem eine Menge strategisch platzierter
Cloudbuster und gross angelegtes HAARP-Anlagen-Busting im Kuestenbereich von Mexiko bis nach
Nord-Kalifornien den Jetstream offensichtlich dorthin zurueck gedraengt hatte, wo er
hin gehoert.
Dr. Reich hat 1953 dasselbe mit zwei seiner Cloudbuster gemacht und erzielte dieselben
Ergebnisse. Als er aber das Gebiet verliess, fand dort eine Rueck-Umwandlung zur Wueste
statt. Das Wunderbare an "taktischem Orgonit" ist, dass es anscheinend fortwaehrend wirkt
und keinerlei menschlicher Interaktion bedarf. Versteht Ihr nun, warum ich die Wichtigkeit
des Unterschieds zwischen "taktischem" und "interaktivem" Orgonit betone?
Wir sprechen hier von extrem wichtigen Ereignissen, Leute. Foren, wie Warrior Matrix,
Etheric Warriors, sowie die deutschen und franzoesischen Internet-Boards wurden eingerichtet,
um diese Arbeit weltweit zu unterstuetzen und zu koordinieren.
Findet Ihr es kleinlich, dass ich immer wieder darauf draenge, beim Thema zu bleiben und nur
inhaltlich relevantes Material zu posten?
Nichts von dem, worueber ich spreche, ist fuer Euch unerreichbar. Was macht Ihr in Eurer
Gegend, um jetzt Geschichte zu schreiben?
Die Todes-Tuerme sind ausgezeichnete Versuchs-Objekte, wie auch die HAARP-Anlagen.
MissP ist im Begriff, einige grundsaetzliche, aber gut verstaendliche Tipps zum Pendeln auf
warriormatrix.com zu veroeffentlichen. Wenn Euch, wie mir, die Energiefuehligkeit fehlt, um
festzustellen, ob ein bestimmter DOR-verbreitender Todes-Turm oder eine HAARP-Anlage bereits
deaktiviert wurde, kann Euch Pendeln dabei helfen, dies herauszufinden. Pendeln ist mediales
Arbeiten fuer jedermann und wenn ich es kann, bin ich mir sicher, dass Ihr es auch koennt.
Ich bin ziemlich gut darin.
Die HAARP-Anlagen sollen anscheinend als Radio- oder Fernseh-Sender dargestellt werden und
tatsaechlich wurden offensichtlich alle Radio- und TV-Sender, denen man begegnet, in das
globale HAARP-Netzwerk eingebaut.
Es waere natuerlich dumm, zu glauben, dass all diese atmosphaerische Manipulation alleine
von ein paar grossen Anlagen in Alaska, Australien, Lettland und noch an ein paar anderen
Orten aus bewerkstelligt wuerde. Ich glaube nicht einmal, dass die Anlage in Alaska ueberhaupt
noch in Betrieb ist, obwohl Leute, wie Begish, in ihren schwarzmalerischen Abhandlungen von
nichts anderem sprechen.
Vergleichbare HAARP-Anlagen finden sich mittlerweile an vielen Orten. Carol und ich busteten
eine in Kalifornien, die offensichtlich den Grossteil des gewaltigen San Joaquin-Tales
versmoggte. All dieser Smog verschwand noch am selben Tag und kam nicht wieder. Das war vor
ueber einem Jahr. Wie wir etwas spaeter erfuhren, bustete Richard in Reno am selben Tag eine
ebenso grosse HAARP-Anlage am noerdlichen Ende dieses Tales (wir waren also sozusagen auf der
selben Wellenlaenge).
Der Grossteil des amerikanischen landwirtschaftlichen Erzeugnisses wurde traditionellerweise
in diesem Tal angebaut und wir beschenkten auch die Bewaesserungskanaele, wo immer wir bei
ihnen vorbei kamen. Carol wurde bei dieser Gelegenheit einmal von einer massiven
psychokinetischen Attacke getroffen, daher sind wir sicher, dass sie dieses Wasser irgendwie
vergiftet hatten. Orgonit beseitigt natuerlich Gift im Wasser ebenso, wie es das in der
Atmosphaere tut.
Kann sich noch wer erinnern, wie jaemmerlich Stimmung und Anblick des San Joaquin-Tales davor
gewesen ist? Viel bzw. das meiste zum Ende dieses Horrors beigetragen haben natuerlich die
vielen Leute in den Staedten dieses Tales, die Cloudbuster besitzen und Todes-Tuerme gebustet
haben. Die meisten von ihnen sind uebrigens nicht in Internet-Foren vertreten, was ueberhaupt
auf die meisten bustenden Menschen zutrifft. Dies ist ein weiterer Grund, warum ich der
Meinung bin, dass diese Foren Vorbildwirkung haben muessen.
Wenn es also in Eurem Gebiet wirklich trocken ist, warum nicht einfach meinem einfachen Rat
folgen: Fahrt entlang der Schnellstrassen hinaus, soweit es mit vertretbarem Aufwand moeglich
ist, deaktiviert alle HAARP-Anlagen und dann schaut, was passiert und berichtet darueber hier
auf Warrior Matrix.
Zusaetzlich zu den normalen Gruppen von Antennen, die in den Feldern herumstehen, solltet Ihr
Euch auch um die Radar-Kugeln und jene Sender auf den Fast-Food-Restaurants kuemmern, die
wie grosse Bowling-Kegel aussehen. Die "Wetter-Kugeln" sind besonders widerwaertig, wie auch
jene Sender, die wie von Trommelfellen bedeckte Hoerner aussehen.
Schon bald koennten wir herausgefunden haben, was all diese neue, geheime und abscheuliche
todbringende Technologie im Speziellen fuer Aufgaben hat, aber bis dahin ist es erst einmal
wichtig, diese Anlagen zu deaktivieren, um die Welt endgueltig aus den Haenden der Ausbeuter
und Moerder zu reissen.
Gluecklicherweise gibt es diese Sender rund um Euch herum, egal, wo Ihr lebt (selbst in Tibet
und den laendlichen Gebieten von Afrika), sodass Ihr eine sehr nette Moeglichkeit habt, Euch
selbst zum Preis von ein wenig Harz, sowie ein paar einfachen Kristallen und Metall-Abfaellen
etwas Gutes zu tun. Was gibt es besseres?
~Don
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Nachtrag von Don:Steve Baron ist derjenige, der den Grossteil der Busting-Arbeit in Toronto koordinierte. Als
er meinen obigen Beitrag las, schrieb er mir eine E-Mail, in der er mich wissen liess, dass
die HAARP-Wolkendecke ueber Toronto inzwischen nicht mehr konstant besteht, sondern nur noch
gelegentlich vorhanden ist.
Danke fuer das Update, Steve!
~Don