Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Orgonit-Mischung - Tips für Zutaten  (Gelesen 6506 mal)
Loveheart
Gast
« am: Mai 15, 2005, 01:57:53 »

Hallo Leute
Für alle die das nötige Kleingeld haben empfehle ich in das Harz beim anrühren ein Blättchen Blattgold, Blattsilber und Blattkupfer mit einzurühren. Rührt ihr das Gemisch mit der Bohrmaschine an, dann zerfällt das Blattmetall in klitzekleine Teilchen und das ist super da Silber und Gold und Kupfer das Orgonit sehr verstärken.

Blattgold ist nicht teuer und sehr gut als Zusatz
Ich verwende zwar je 5 Blättchen pro Gemisch das ich anrühre für CB, für TB-Produktion spare ich aber an Gold und Silber und Kupfer und gebe pro 10 Liter Gemisch nur je ein Blättchen mit rein.

Kein Auftragsblattgold nehmen, das bekommt man nicht gescheit vom Papier runter, Normales Blattgold nehmen.

Das ist eine gute Verbesserung und bei dem Gesamtwert von einem CB fällt das Gold wirklich nicht mehr ins Gewicht.
 Grüsse SKA
All mein Orgonit hat Spuren von Gold, Silber und Kupfer drinn, so Räche ich mich. (Ätherische Angelegenheit, das hat nichts mit der Physikalischen Wirungsweise zu tun aber die Energie ist eben anders wenn Gold im Spiel ist)
« Letzte Änderung: März 13, 2008, 12:43:43 von Honigblume » Gespeichert
keitaunbaster
Gast
« Antworten #1 am: Juni 10, 2007, 01:58:16 »

Kürzlich hab ich mich mit einer guten Auswahl an Kristallen eingedeckt, hab bestimmt 15 Sorten.
Jetzt hat Georg diesen Vorschlag gemacht

Zitat
Noch ein Tip: Lapis Lazuli is der Stein der Wahrheit. Ein paar Kruemel davon sollten in TBs sein, wenn man Regierungsgebaeude, Zeitungen und andere Medien etc. beschenkt.

und die Frage liegt nahe:
Welche Kristalle eignen sich am besten für welchen Zweck?
Rosenquarz und Amethyst zur Funkenstörung, Lapis als Wahrheitsdroge, Bergkristall ist eh immer dabei... Aber wozu eignet sich am besten Mondstein, Flußspat, Achat, Aspis etc pp.?
Vorschlag: Könnte jemand mal eine Art Tabelle zusammenstellen, welche Wirkung man mit welchem Kristall erzielt? Sowas zum Ausdrucken? Oder hat jemand einen passenden Link dazu? So einen Ausdruck könnte man in der "Gießerei" aufhängen und seine Rezepte vor geplanten Touren richtig treffend zusammenstellen.
Auch für Heilkräuter wär das übrigens ne feine Sache..

Liebe Grüße,
Keitaun
Gespeichert
Honigblume
Gast
« Antworten #2 am: März 11, 2008, 11:00:36 »

Eine Zusammenstellung der wichtigsten Steine und Edelmetalle,
die im Orgonit Verwendung finden:




Amethyst SiO2 Härte = 7

Amethyst = griech. améthystos = unberauscht
(galt früher als Amulett gegen Trunkenheit).

Der Amethyst wirkt beruhigend, nervlich entspannend und stabilisierend. Der aufgelegte Amethyst Heilstein hilft auch bei Migräne. Bei Prellungen lässt ein aufgelegter oder als Scheibe aufgeklebter Amethyst die Schwellungen schnell zurückgehen. Gegen niedrigen Blutdruck sollte ein Amethyst zwölf Stunden lang in einem Glas Wasser ruhen, welches dann getrunken wird. Bei geistiger Arbeit wird geraten, jeden Morgen ein Glas Amethystwasser nüchtern zu trinken. Am Tag fördert der Stein nüchterne Bewusstheit, nachts einen ruhigen Schlaf und gesunde Träume.

Bergkristall SiO2 Härte = 7

Der Bergkristall belebt gefühllose, kalte und gelähmte Teile des Körpers. Kleinere Blutungen sollen aufhören. Brandblasen sollen durch seine Kühle verschwinden, dabei richtet die Pyramidenform eines Kristalls besonders stark gebündelte Kraft auf den gewünschten Punkt. Der Bergkristall stärkt die Sehkraft. Anwendung bei grünem und grauem Starr: Regelmäßig dreimal täglich auf die Augen legen. Der Kristall wirkt bei Entzündungen und kann bei Migräne gut angewendet werden (auflegen). Bergkristall wirkt allgemein kräftigend, besonders bei Bandscheibenschwäche (den Kristall tragen und bei Rotlichtbestrahlung 20 Minuten im Rücken auflegen) und Bei Herz-Kreislauf-Beschwerden. Idealer weise zusammen mit Hämatit, Jade und Topas Edelsteinen tragen. Er fördert die Ausgeglichenheit und den Gerechtigkeitssinn. Eine kleine Kette beruhigt in hektischen Augenblicken. Seine positive Energie hilft unter anderem seelische Blockaden zu lösen.

Hämatit Fe2O3 Härte = 6,5

Griechisch von haíma = Blut - Blutstein.
Der Hämatit regt die Blutbildung an und wirkt gegen Blutstauungen. Er wirkt blutstillend. Hämatit hilft bei Anämie (Blutarmut): Über längere Zeit eine Hämatitkugelkette direkt auf der Haut tragen und jeden Abend unter fließendem Wasser entladen. Bei Problemen mit dem Kreislauf kann der Hämatit stabilisierend wirken. Er fördert das Einschlafen, wenn er - zusammen mit einem Rosenquarz – unter dem Kopfkissen liegt. Er soll regenerativ gegen Augenleiden helfen (polierte Steine auf die Augenlieder legen). Zusammen mit Bernstein und Chalcedon bringt er müde und angeschwollene Beine wieder in Schwung (am besten als Mischkette tragen). Hämatit kann bei Hämorrhoidalleiden helfen: Dreimal täglich Hämatitwasser trinken (dazu eine  Hämatitkette zwölf Stunden in Wasser ruhen lassen). Ein Beinband (nicht zu eng anliegend) aus flachen Hämatiten zusammen mit Bernstein und Chalcedon hilft gegen Krampfadern, außerdem Hämatitwasser trinken und den Stein bei Schmerzen auflegen (Beine hochlegen). In Verbindung mit Jade wirkt der Stein bei Beschwerden mit den Nieren: Über Nacht zusammen mit einer Jadekette in Wasser einlegen und dieses Edelsteinwasser am nächsten Morgen trinken. Hämatit macht spontan und lebenslustig.

Lapis Lazuli Na8(Al6Si6O24)S2 Härte = 5 - 6

Auch Lasurit = lat. lazurius, lazulus = blauer Stein.
Der Lapislazuli Heilstein bekämpft Reizungen und Entzündungen im Hals: Möglichst als Kette tragen. Hals, Kehlkopf und Stimmbänder werden gestärkt. Er ist ein hilfreicher Stein zur Stärkung des Immunsystems bei Präkanzerose (Frühstadium von Krebs). Der helle Stein wirkt ausgleichend auf die Schilddrüse. Als Schmuck dämpft der Stein Hypertonie (zu hohen Blutdruck). Vorsicht: Hypotoniker - Menschen mit zu niedrigem Blutdruck, sollten nie Lapislazuli tragen! Er kann Kopfschmerzen lindern. Lapislazuli ist ein kräftiger Stein für den Kopf. Der klare Verstand und die Intuition werden gefördert. Er wirkt gegen Depressionen. Er macht bindungsbereit in Partnerschaften.

Magnetit Fe3O4 Härte= 6 - 6,5

Ein stark magnetischer Stein, der immer magnetisch sein sollte, aber nicht immer über
eigenen Magnetismus verfügt. Schwarz bis braunschwarz. Er ist ein stark aktivierender
Stein, so z.B. fördert er die Blutzirkulation, durch diese Wirkung bringt er Giftstoffe aus
dem Organismus, was in vielen Fällen innert Sekunden eine Schmerzlinderung bringt.
Auch stärkt er den Willen und kann so auch bei Suchtkrankheiten eingesetzt werden.
Für Menschen die kein Durchsetzungsvermögen haben ist er eine wertvolle Hilfe. Bei
Bluthochdruck sollte man ihn meiden. Er polarisiert d.h. bei ihm gibt es nur plus oder
minus, Yin oder Yang....
Der Magnetit wird direkt auf die betroffenen Stellen gelegt bei Lungenentzündung und allen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Der Magnetit hilft bei Leberleiden. Er lässt Knochenbrüche schneller heilen. Er hilft bei schlechtem Blutbild. Der Stein lehrt, Gegensätze zu überwinden und eine innere Ausgeglichenheit zu erlangen.

Rosenquarz SiO2 + Mn Härte= 7

Der Rosenquarz als natürliches faustgroßes Quarzstück ist der wichtigste Heilstein zum Entstören schädlicher Strahlen: Auf den Bildschirm des PC gestellt, werden Kopfschmerzen und Augenermüdung vermieden bzw. gemindert. Neben das Bett gelegt, hilft er gegen Erd- und Wasserstrahlen und verhilft damit zu einem besserem Schlaf. Den Rosenquarz einmal wöchentlich unter fließendem Wasser entladen. Rosenquarz verbessert die Durchblutung. Er wirkt fördernd auf die Sexualität und die Fruchtbarkeit und kann Kinderwünsche erfüllen helfen - sofern keine organische Ursache vorliegt: Die Frau trägt den Stein auf einer Kette zusammen mit rotem Jaspis, Mondstein, Rauchquarz und Jade. Die Kette kann ferner über Nacht in Wasser gelegt werden, das von beiden Partnern morgens nüchtern getrunken werden sollte. Er wirkt schmerzlindernd und erfrischend bei Gürtelrose. Er beruhigt Abszessschmerzen: Den ungeschliffenen Stein neben das Bett legen und jede Woche einmal unter fließendem Wasser entladen. Hilfreich bei Gallenblasenproblemen: Das geschliffene oder ungeschliffene Mineral mehrmals täglich auflegen. Rosenquarz hilft bei Leberleiden (als Handschmeichler). Er fördert die Heilung nach einem überstandenen Herzinfarkt: Ein Stück des Minerals neben dem Bett nachts auf den Boden legen (einmal wöchentlich unbedingt unter fließendem Wasser entladen). Der Rosenquarz zeigte beste Erfolge bei Schlafstörungen und Alpträumen - v.a. bei unruhigen Kindern. Rosenquarz ist hilfreich bei Bettnässen: Dazu mindestens einen faustgroßen ungeschliffenen Kristall etwa 80 Zentimeter entfernt vom Bett auf den Boden legen und einmal wöchentlich unter fließendem Wasser entladen. Der Rosenquarz erhält die Freundschaft, hilft gegen Liebeskummer, und macht offen für alles Schöne.

Sodalith Na8(Cl2Al6Si6O24) Härte = 5 - 6

Sodalith heisst Sodastein.
Der Sodalith hält zu hohen Blutdruck (Hypertonie) in Schach: Sodalith tragen und vor dem Einschlafen eine Viertelstunde auf dem "Dritten Auge" auflegen. Er wirkt beruhigend und Harmonisierend über die Schilddrüse ins vegetative Nervensystem. Sodalith balanciert eine unausgeglichene Hormonproduktion der Schilddrüse aus. Sodalith wirkt allgemein anregend und stabilisierend auf Drüsenfunktionen – idealer weise in Kombination mit Chrysopras. Sodalithwasser, täglich nüchtern getrunken, ist ein erfolgreiches Mittel gegen Diabetes. Sodalith hilft bei chronisch wiederkehrender Mandelentzündung: Eine Kette aus kleinen Steinen zusammen mit Türkis, Chalcedon, Aquamarin und blauem Topas über längere Zeit hinweg tragen. Er kann gegen Nervenentzündungen wirken (als Handschmeichler bei sich tragen). Der Sodalith verleiht Flügel, wenn es um Inspiration und Kreativität geht. Zugleich ist er ein Stein zur Beruhigung (selbst für Choleriker geeignet) und verhilft zu seelischem Gleichgewicht.

Turmalin Härte = 7 - 7,5

Der Name Turmalin stammt aus dem singhalesischen (Sri Lanka) turmali und heisst
soviel wie Aschenzieher, da er an einem Tuch gerieben Asche anzieht.
Besitzt magnetische und elektrische Eigenschaften, das Chamäleon der Steine,
Zusatzbehandlung zur Krebstherapie, gut für fast alle Organe, harmonisiert das innere
wie äussere Gleichgewicht. Er kann viele Steine ersetzen.
Gegen Schwindel helfen der grüne, rosa und rote Turmalin als feine Kette getragen, eventuell zusammen mit Smaragd. Im Frühstadium von Krebs eine Kette aus kleinen schwarzen oder gemischten Steinen – ergänzend zur ärztlichen Betreuung! Vor allem um die psychische Widerstandskraft zu stärken. Grüner Turmalin Heilstein ist ein sehr guter Stein gegen Gleichgewichtsstörungen aller Art. Er hilft bei Durchblutungsstörungen. Eine Kette aus dem grünen Stein getragen, unterstützt die Genesung nach einem Herzinfarkt. Auf das Herzchakra aufgelegt, kann grüner Turmalin gegen Angstzustände angehen. Schwarzer Turmalin stärkt die Muskulatur. Das Tragen einer Kette aus schwarzem Turmalin kann sich positiv auf den Verlauf von multipler Sklerose auswirken. Er hilft auch bei einer Hemiplegie (halbseitige Lähmung - meist nach einem Schlaganfall): Sofort und für längere Zeit eine Kette aus schwarzem Turmalin direkt auf der Haut tragen. Nachts eine Bernsteinkette tragen. Schwarzer Turmalin kann zusammen mit Bernstein (auf einer Kette) gegen Nervenentzündungen wirken. Er ist wirksam bei Störungen des Gehörs: Morgens und abends 15 Minuten auf das Scheitelchakra legen. Dem Turmalin wird auch ein günstiger Einfluss auf Ohrensausen (Tinitus) zugeschrieben: Einfach einen halben Tag hinter dem Ohr mit Heftpflaster befestigen. Wenn sich nach zehn Tagen nichts bessert, ist auch nichts zu erreichen. Er zeigt gute Wirkung gegen Myome (auflegen, auch in Kombination mit Carneol), zusätzlich einen Sarder über längere Zeit aufkleben – die Myome trocknen langsam ein. Schwarzer Turmalin hat sich bei Zysten bewährt. Er löst Energieblockaden und wehrt negative Energien ab. Blauer Turmalin hilft Frauen bei Depressionen im Klimakterium: Zusammen mit Koralle oder Mondstein tragen. Er stärkt die Abwehr gegen Erkältungskrankheiten. Rosa und roter Turmalin erhöhen das Mitgefühl.



Edelmetalle


Silber

Silber überträgt und steigert teilweise die Energien von Heilsteinen, so dass diese - in Silber eingefasst – stärker wirken. Das Metall selbst reguliert den Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Es reduziert die Übersäuerung im Magen. Der Silberschmuck hilft damit auch gegen Sodbrennen. Es wirkt beruhigend gegen Jähzorn und sorgt für eine innere Ausgeglichenheit. Silber stärkt das Selbstbewusstsein und baut Schüchternheit und Hemmungen ab.

Silber, eines der 9 bekannten Edelmetalle, ist das Element mit der besten elektrischen sowie thermischen Leitfähigkeit und wird in der Heilkunde und Volksmedizin bereits seit Jahrtausenden genutzt. In der chinesischen Akupunktur ging man bereits sehr früh dazu über, die Behandlungen mit Gold- und Silbernadeln durchzuführen, wobei den goldenen Nadeln eine stimulierende und den silbernen Nadeln eine beruhigende Wirkung zugeschrieben wurde. Auch im Alten Ägypten fand Silber Anwendung. Im Vordergrund standen dabei seine antibiotischen und antimykotischen Eigenschaften. Wasser wurde z.B. in Silbergefäßen aufbewahrt, da es so länger trinkbar blieb. Noch heute werden diese Eigenschaften in vielen Gegenden zum Aufbewahren von Milch genutzt, indem man bei warmem Wetter eine Silbermünze in einen Milchkrug legt.

Gold

Gold steigert die Heilkraft aller Heilsteine, so dass in Gold gefasste Schmuckstücke stets eine  besondere Energie besitzen. Liebe und Treue können mit Gold gewonnen werden. Das Metall hebt das Selbstbewusstsein bis hin zur Überheblichkeit.

In der Geschichte der Menschen war Gold immer schon als Heilmittel bekannt. Heute wird es immer noch in der Zahnmedizin und bei der Behandlung von Rheuma verwendet. In der Homöopathie wird Gold bei seelischen Problemen wie Angstzuständen oder Depressionen eingesetzt.

Kupfer

Bereits vor 4000 Jahren nutzten die Ägypter die desinfizierende Wirkung von Kupfer und setzten Kupferspäne, vermischt mit Kuhfett und Honig, für die Wundheilung ein.Hippokrates, der Urvater aller Ärzte, behandelte mit dem Mineralstoff Geschwüre und Krampfadern, während der Schweizer Arzt und Philosoph Paracelsus Kupfer sogar bei Geisteskrankheiten, Fallsucht und Hysterie nutzte. Und im alten China war man von der antibakteriellen Wirkung des Kupfers so sehr überzeugt, dass man die Verwendung von Papiergeld verbot und dafür die Bezahlung mit Kupfergeld vorschrieb, um die Ausbreitung bestimmter Krankheiten zu verhindern.

« Letzte Änderung: März 11, 2008, 11:21:40 von Honigblume » Gespeichert
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