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| | |-+  Re: WAS WIR BISHER ÜBER "AIDS" WISSEN
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Autor Thema: Re: WAS WIR BISHER ÜBER "AIDS" WISSEN  (Gelesen 1991 mal)
groupruhrgebiet
Gast
« am: Juli 02, 2004, 05:06:17 »

Admin, Du hast total RechT Mein Kollege und ich haben eine Naturheilpraxis und uns schon intensiv mit diesem Thema auseiandergesetzt: Wir haben an den "zuständigen " Stellen (Robert-Koch-Institut) nach der Primärpublikation zum Aids-VIrus gefragt: Was wir bekommen haben war eine lange Liste von Sekundärliteratur. Kein Mensch ,Wissenschafller hat jemals diese Virus nachgewiesen!Alle Abbildungen sind Arteffacte! Als wir wieder und wieder das Rob. Koch-Inst. genervt haben, haben sie uns irgendwann abgewimmelt mit dem Hinweis für wissenschaftl. Diskurse haben sie keine Zeit. Für was haben die dann Zeit?Huch?Ist nicht genau das ihre AUfgabe?Huch

Doro
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Dux
Gast
« Antworten #1 am: August 04, 2004, 12:42:54 »

Hier ein Text den ich im Internet aufgertrieben habe und der sehr nachdenklich bezüglich AIDS und der dahinter stehenden Pharme-Industrie macht.

Kompletter Erfahrungsbericht
Mit diesem Bericht will ich niemanden verletzen. Es ist ein Bericht über ein Thema, das mir in letzter Zeit häufiger untergekommen ist, in diversen Foren und Mailinglisten diskutiert man darüber. Ich diskutiere es auch selbst mit ein paar Freunden, doch mehr dazu weiter unten. Es geht um AIDS. Ich bitte Sie, diesen Bericht vollständig durchzulesen, weil es sich um ein sehr gefährliches Thema handelt und unvollständige Informationen zu Fehlentscheidungen führen können. Glauben Sie mir bitte KEIN WORT, bis sie nicht ALLES gelesen, verstanden und nachgeprüft haben. Es ist eine Information ohne Aufforderung, sie zu glauben, das möchte ich hier noch einmal in aller Form bekräftigen!

Ich selbst bin HIV negativ, heisst also, dass ich kein AIDS habe – warum schreibe ich also einen Bericht darüber? Um das zu verstehen, muss man vielleicht ein bisschen Vorgeschichte lesen… also ran an die Buletten:

Es fing damit an, dass mich ein Freund auf ein Forum aufmerksam machte.
Ich verbringe einige Zeit in diversen Foren usw. und mir fiel eine besonders aggressive Diskussion über AIDS auf. Ein Schreiber versuchte zu propagieren, dass die ganze Geschichte nur Müll sei und nichts davon stimmte - allerdings machte er das so dumm, dass er den Zorn aller Member auf sich zog denn alle anderen Forumsmitglieder hackten auf ihm rum. Ich leistete auch einen Beitrag und versuchte, zu erklären was AIDS ist und wie das HIV-Virus funktioniert. Ich studiere Zahnmedizin und in der Vorklinik muss man sich mit demselben Zeug auseinandersetzen wie die Mediziner, also dachte ich, ich hätte Ahnung. Nach meinem Eintrag meldete sich ein anderer User zu Wort, der mich aufforderte, einmal nach konkreten Beweisen für AIDS zu suchen. Ich wurde gleich ein wenig misstrauisch, denn momentan sind Verschwörungstheorien ja groß in Mode und ich hatte keine Lust, so einer Sache aufzusitzen.

Den nächsten Tag verbrachte ich mit Recherchen in der medizinischen Bibliothek der Universität Münster. Ich durchforschte zahlreiche Materialien und war überrascht. Ich fand zahlreiche elektronenmikroskopische Aufnahmen, z.B. von Ebola, Poliomyelitis und Hepatitis – aber keines des HIV. Zu Erläuterung: Um zu beweisen, dass es ein Virus gibt, muss es einem Wissenschaftler gelingen, es zu isolieren. Er muss ein elektronenmikroskopisches Foto davon machen und die viralen Hüllenproteine und Aminosäuren in einem Gel darstellen – das wurde bisher nicht geschafft. Ich fand nur sehr viel über die theoretische Funktionsweise und ein paar Zeichnungen, aber nicht ein Foto.

VORISCHT, THEORIE:
Das HI-Virus-1 ist ein RNA-Virus. Es „dockt“ mittels seiner Hüllenproteine an ein ganz spezielles Membranprotein der Wirtszelle an – dem „CD4-Protein“, das lediglich bei T-Helferzellen, Langerhans Zellen (kommen im Thymus vor) und Makrophagen vorkommt. Das sind alles Zellen des Immunsystems. Das Virus schleust seine Erbinformation in die Wirtszelle ein – das nennt man „Internalisierung durch Endocytose“. Die virale RNA wird in DNA der Wirtszelle umgeschrieben (DNA und RNA verhalten sich grob gesagt wie eine Druckerpresse zu einem Blatt Papier – die Information auf der Druckerpresse muss spiegelbildlich sein, damit wir sie auf dem Papier lesen können), wobei sie ein Enzym, die „reverse Transkriptase“ (merken Sie sich das Wort, sie werden es noch häufiger hören) und Bausteine, mit der sich die Zelle selbst versorgt, verwendet. Dann wird dieses neue Stück DNA (die sog. „Provirus DNA“) in die Wirts-DNA eingefügt. Stellen Sie sich das so vor, als würde man ein Videoband schneiden, und einen Meter neues Videoband dazwischenkleben. Das Virus kann so Monate, sogar Jahre lang inaktiv vorliegen. Um beim Videoband zu bleiben: Sie werden den zusätzlichen Meter erst bemerken, wenn sie sich die Kassette an dieser Stelle ansehen, anstatt immer zu ihren Lieblingsstellen vor- bzw. zurückzuspulen. Das macht nämlich die Zelle. In ihrer DNA sind die Informationen gespeichert, die sie braucht, um neue Enzyme etc. herzustellen – dazu muss nur ein bestimmter Teil der DNA eingelesen werden. Wenn nun aber der Teil eingelesen wird, in den sich die virale DNA eingemogelt hat, stellt die Zelle von nun an hautsächlich Viren her. Wochen bis Monate später stirbt die Zelle. Das äussert sich in einem rapiden Verlust von T-Helferzellen. Daraus folgen Infektionen im ganzen Körper, der Krankheitserreger nicht mehr bekämpfen kann.

So weit, so gut. Wie gesagt, es gab viele wissenschaftliche Arbeiten über die Theorie und das Ganze, aber nicht einen konkreten Beweis. Dann habe ich mich mit der Geschichte von HIV befasst.

Das Virus soll das erste Mal in den 80er Jahren bei homosexuellen Männern aufgetreten sein. Sie wiesen eine Menge unterschiedlicher Erkrankungen auf, darunter das „Kaposi-Sarkom“ und „Pneumocystis carinii“ die man alle zusammenfasste und mit einem neuen Virus in Verbindung brachte. Die Krankheit nannte man „Aquired Immune Defiency Syndrome“, erworbenes Immunschwächesyndrom, AIDS. Es ist eine Ansammlung von über 30 Symptomen. Es ist eine interessante Tatsache, dass AIDS entdeckt wurde, als die Forschungsgelder für Richard Nixons „War Against Cancer“ (Krieg gegen Krebs) Projekt gestrichen wurden. Es wurden wieder Ressourcen locker gemacht, in den Vereinigten Staaten allein 160 Milliarden US $. Das Geld wurde in zahlreiche Studien und Forschungsarbeiten gesteckt. Weltweit arbeiteten Wissenschaftler an dem Virus. Schliesslich wurde es in Frankreich von Françoise Barré-Sinoussi am Pasteur Institut in Paris als LAV isoliert. Der Leiter des Instituts, Professor Luc Montagnier liess in der darauffolgenden Presseerklärung wissen, dass LAV nicht die Ursache für AIDS sein könne. Der Witz: Es wurde nicht einmal ein neues Virus festgestellt. Man entnahm einem Franzosen, Frederic Brugiere, der monatelang geschwollene Lymphknoten hatte (sonst aber nicht krank war) eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten. In der Zellkultur beobachtete man die Aktivität von reverser Transkriptase und schloss damit auf AIDS. Selbst wenn wir für einen Augenblick vergessen, dass reverse Transkriptase in JEDER Lebensform vorkommt ist das kein wissenschaftlicher Beweis für ein Virus.

VORSICHT, THEORIE: Wie isoliere ich ein Virus?
Man nimmt zwei Personen, wobei man von der einen vermutet, daß sie Virusträger (also infiziert) ist und von der anderen, daß sie kein Virusträger (also nicht infiziert) ist. Am Anfang steht somit erst einmal eine Hypothese, eine Vermutung, die bestätigt werden soll. Von beiden Personen wird eine Probe genommen (Blutprobe, Gewebeprobe oder Lymphflüssigkeit). Dann werden beide Proben parallel exakt gleich behandelt. Die Proben werden aufgereinigt und aufgeschlossen. Am Ende hat man zwei Röhrchen mit einer klaren Flüssigkeit. Diese kommen in eine Ultrazentrifuge. Wenn sich die anfangs gemachte Vermutung bestätigt, bleibt das Röhrchen mit der Probe der nicht infizierten Kontrollperson klar. Im Röhrchen mit der Probe der bestätigten infizierten Person ist nach der Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine Fraktion zu sehen. Entsprechend der Dichte haben sich die in der Probe befindlichen Partikel, von denen man vermutet, daß sie Viren sind, an dieser Stelle konzentriert. Die beiden Röhrchen werden fotografiert. Nun wird mit einer Kanüle an der Stelle der Fraktion in das Röhrchen eingestochen und die Partikel aus der Fraktion aufgenommen. (Heute werden Kunststoffröhrchen verwendet, da es früher die Probleme mit Verunreinigungen gab, wenn man bei gläsernen Reagenzröhrchen mit der Kanüle durch die gesamte über der Fraktion stehende Flüssigkeit hindurch mußte.) Danach kommen einige der Partikel aus der Fraktion auf ein kleines beschichtetes Kupfernetzchen und unter ein Elektronenmikroskop. Jetzt kann der Virologe aufgrund seiner sensitiven Fähigkeiten qualitativ feststellen, ob die Partikel tatsächlich Viren sind. Wenn es so ist, wird nun ein Foto davon gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines isolierten Virus!!! Mittels virologischer Techniken kann man nun größere Mengen der Viren herstellen. Wenn man genügend Virusmaterial hat, werden die Hüllproteine und die innere genetische Substanz erarbeitet. Wenn diese sauber identifiziert und dokumentiert sind, ist die gesamte Virusisolation abgeschlossen. Die wissenschaftliche korrekte Arbeit über solch eine Virusisolation beinhaltet Informationen über die Testpersonen, dokumentiert den Vorgang der Aufreinigung und des Aufschließens der Proben, kann ein Foto der Probenröhrchen nach der Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto des isolierten Virus sowie die Dokumentation über die Zusammensetzung der Proteinhülle und der inneren genetischen Substanz vorweisen.

Es werden öfters Fotos von virusähnlichen Aktivitäten gezeigt, aber z.B nicht so ein Foto (das beweiskräftig wäre)
http://www.samsite.de/ebola-sudan.jpg
Sie sehen: es ist nicht unmöglich, ein Foto von einem Virus zu machen. Hier handelt es sich um Ebola, ein Filovirus (heisst so, weil es wie ein Faden aussieht).

Zurück nach Frankreich: Wie in wissenschaftlichen Kreisen üblich, sandte man auch Proben des Lymphknotengewebes des Franzosen Frederic Brugiere an andere Institute zur Beurteilung. Eine Probe erhielt auch Professor Robert C. Gallo vom NCI (das nationale Krebsinstitut) in den Vereinigten Staaten. Etwa ein Jahr später gab er bekannt (am 23.4.1984, das er ein Virus, das er HTLV-3 nannte als wahrscheinliche Ursache von AIDS feststellen konnte. Die Weltpresse strich das „wahrscheinlich“ und es wurde die Entdeckung des „AIDS-Virus“ bekannt gegeben. Was Gallo bewiesen hatte: Die Zellkulturen weisen die Aktivität von reverser Transkriptase auf. Er wies keine viralen Strukturen nach.

Ein gewisser Dr. Kary Mullis schliesslich erhielt für seine Erfindung der PCR (polymerase chain reaction, Poymerase Kettenreaktion), mit dem die HIV-Viruslast bestimmt wird, den Nobelpreis. Er hielt dabei eine Rede, nach der das Gerät nicht mit Viren funktioniert, die nie vollständig veröffentlicht wurde. Er behauptete immer, dass man HIV nicht mittels PCR nachweisen kann.

Vielleicht werden Sie sich jetzt, genau wie ich, fragen: „Wenn das AIDS Virus noch gar nicht nachgewiesen wurden, wie kann man es dann in den Tests nachweisen, die z.B. bei der Blutspende gemacht werden?“

Sie werden lachen… das weiss keiner so genau. Die lizensierten Tests, die Robert C. Gallo nach der Veröffentlichung sofort zum Patent angemeldet hatte, wurden aus den kultivierten Zellkulturen eines gewissen Franzosen hergestellt. Andere Institute verwenden Kulturen von Patienten, die sie selbst als aidskrank diagnostiziert haben. Heute werden die Tests größtenteils gentechnisch hergestellt – allerdings bestehen sie nicht aus Virusbestandteilen oder HIV-Antigenen.
Auf den Teststreifen sind 10 verschiedene Proteine zu sehen, die Gewichte von 18.000 bis 160.000 Dalton haben. Es wird gesagt, dass diese Proteine nur bei HIV vorkommen und für das Virus absolut spezifisch sind. Aber es ist, als würde ich Ihnen 10 Schrauben zeigen und behaupten, diese kämen nur in den Jettriebwerken der Airforce One vor. Wenn sich an 2 oder mehr dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der getesteten Person anbindet, kann es zu einem positiven Befund kommen. Drogen- und Alkoholkonsum, vorangegangene Impfungen sowie Krankheiten wie Rheuma beeinflussen nachweislich das Testergebnis, darum wird zusätzlich eine Einschätzung der Risikogruppe nach den Angaben des Getesteten mit zurate gezogen. Diese Einschätzung beinhaltet solche Dinge wie mögliche Homosexualität und möglicher intravenöser Drogenkonsum – und das ist kein Witz. Diese Tests werden „WESTERN-BLOT“ – Test genannt. Es gibt noch die ELISA Tests, die als reine Suchtests verwendet werden. Dort sind die Proteine in einem einzigen Streifen zusammengemischt und es wird nur festgestellt, ob „überhaupt“ was hängen bleibt. Die WESTERN BLOT-Tests sind in England wegen Ungenauigkeit verboten.

Eine weitere Sache: das Medikament AZT/Retrovir, das zur Bekämpfung von HIV eingesetzt wird. Es ist ein Transkriptase-Hemmer. Es wurde in den 60er Jahren in Zuge der Krebsforschung entwickelt, um bei Leukämie überzählige weisse Blutkörperchen zu töten. Noch einmal zur Erinnerung: HIV dockt an das CD4 Protein an, das an weissen Blutkörperchen heftet. Der Patient stirbt an einem Mangel an T-Helferzellen. Es ist äusserst fraglich, warum AZT/Retrovir als AIDS-Medikament zugelassen werden konnte, da die Schaden / Nutzen Bilanz nicht korrekt ist. Es ist auf jeden Fall bekannt, dass AZT/Retrovir in Deutschland ohne Prüfung als Medikament zugelassen wurde. Normalerweise ist so eine Prüfung unbedingt erforderlich – nachdem das Medikament in den Staaten aber die Zulassung bekam, bekam es auch gleich danach die deutsche Zulassung.
AZT/Retrovir ist ein „DNS-Kettenterminator“. Das heisst zu deutsch, dass es so gut wie alle Aktionen in der Zelle unterbindet. Zellen mit hoher Zellteilung wie die Knochenmarkstammzellen sind stark betroffen, was sich in Anämien äussert (Blutarmut). Die Darmschleimhaut, Lungen und die Muskeln werden massiv geschädigt. Nun überlegen sie sich, wie ein normaler Mensch aussieht, wenn er AZT/Retrovir nimmt. Als „Zielorgan“ wird das „blutbildende Gewebe“ angegeben. „Giftig beim Inhalieren, Hautkontakt und Verschlucken. Wenn Sie sich unwohl fühlen, suchen Sie einen Arzt auf. Schutzkleidung tragen.“ AZT/Retrovir ist ein Medikament der Pharmafirma „Wellcome“, die heute GlaxoSmithKline heisst. Forschen sie in dem Zusammenhang einmal über Spenden an das Homosexuellenmagazin „Magnus“ nach.

„Warum sterben dann in Afrika so viele Leute an AIDS?“
Das habe ich mich auch gefragt. Zuerst einmal ist es in Deutschland Pflicht, einen Fall einer AIDS-Infektion sofort zu melden. Beim Tod wird es aber nicht so gehandhabt. Ein AIDS-Tod muss aber nicht gemeldet werden. Wieviele Menschen in Deutschland bereits an AIDS gestorben sind, ist nicht bekannt.
Hinzu kommt, dass die Sterberaten in Afrika seit einiger Zeit rückläufig sind. Häufig wird auch AIDS diagnostiziert, wenn die Ursache in Unterernährung oder Tuberkulose ist.

Wenn HIV nur ein Phantom ist, warum dann die ganze Sache? Danach sollte sich jeder selbst fragen. Vielleicht findet man Antworten. Vielleicht geht es einfach nur um Geld. (Forschungs-Industrie, Pharma-Industrie, Kondom-Industrie, Werbe-Industrie)

SCHLUSSWORT

Ich weiss nicht, was ich mit den Informationen, die ich gesammelt habe, anfangen soll. Ich habe nicht alle Vorsicht fahren lassen, was das Thema angeht, aber irgendwie hat mich die ganze Geschichte kritisch gemacht. Man liest in vielen Foren von dem Thema und meist ist es einer, der sich gegen alle behaupten muss. Diese Leute sind meistens überraschend gut informiert, was einen zu der Annahme verleitet, sie würden sich nur wichtig machen wollen. Ich habe selbst ein wenig zu dem Thema nachgeforscht und bin zu diesem durchwachsenen Ergebnis gekommen. Die Antwort, ob es das HIV-Virus nun gibt oder nicht liegt woanders.
Am 15.1.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund in einer öffentlichen Verhandlung bekannt: " Im Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus nachgewiesen worden." (Ns 70 Js 878/99 14(XVIL) K 11/00) Ich weiss nicht, ob ich das glauben kann.
Ich bin kein Verfechter von Verschwörungstheorien und ich möchte Sie auch nicht überzeugen, dass es HIV nicht gibt. Ich möchte nicht kontraproduktiv sein und gegen irgendwelche Organisationen wettern, weil ich mich ja auch irren kann. Aber vielleicht machen Sie sich ja einmal Gedanken und forschen ein bisschen nach. Wenn genügend Menschen das tun, dann können wir irgendwann sicher sein, ob es HIV nun gibt oder nicht. Sie müssen es auch nicht umsonst machen:

http://www.virusmyth.net/aids/award.htm

1000 Pfund sind ja schon eine schöne Summe.

An alle Leute, die HIV positiv sind oder schon an AIDS erkrankt sind: Ich kann nicht nachfühlen wie es euch geht und ihr habt alle meine Solidarität. Nehmt diesen Bericht nicht als Beleidigung, vielleicht weiss ich einfach nur nicht genug. Es schwer für mich, so etwas zu schreiben, ohne selbst betroffen zu sein. Ich selbst sehe AIDS immer noch als tödliche Krankheit an. Ich kenne 2 Langzeitpositive, mit denen ich öfters mit anderen zusammen Kaffee trinken und was unternehmen gehe und wir unterhalten uns wie alle anderen Menschen auch. Anfangs wussten wir nicht, dass beide HIV positiv sind, aber als sie es sagten, hat das nichts geändert. Wir machen Witze und Bemerkungen und lachen sehr viel gemeinsam. Normalerweise reden wir nicht über ihre "Krankheit" (sie selbst glauben nicht, dass sie sterben müssen), aber wir haben das Tabuthema eines Tages einmal gebrochen und darüber geredet. Einer von den positiven war der Freund, der mich auf den Forumseintrag aufmerksam machte. Er und seine Freundin glauben, dass kein Medikament sie am Leben hält, nur die Hoffnung. Und ich glaube ihnen.

Quelle: Link aus allmystery.de

Gruß Dux

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« Antworten #2 am: August 04, 2004, 06:38:24 »

Ja so isses, Dux. Fragen ueber Fragen. aber bevor wir nun alle Worte wie "Polymerase Chainreaction" oder "Reverse Transkriptase" nachplappern und uns mit Halbwissen wichtigmachen, sollten wir uns vielleicht fragen ob in diese ganzen Debatte nicht gerade die absolute Verstiegenheit des "molekularbiolofgischen Ansatzes" deutlich wird, im Gegensatz zur "funktionalen" oder "Bioenergetischen" Betrachtungsweise in der W. Reich solche Pionierarbeit geleistet hat.
G.
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Levander
Gast
« Antworten #3 am: Oktober 22, 2004, 04:07:32 »

Hallo,

noch zur Ergänzung: Der Flowchart, die smoking Gun?

http://www.boydgraves.com
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immerjetzt
Gast
« Antworten #4 am: Oktober 22, 2004, 10:15:38 »

der hans tolzin , der ja auch das parsimony chemtrailforum betreibt ist in sachen viren ein absoluter spezialist er kämpft mittlerweile sehr erfolgreich gegen impfungen , er ist zu finden unter  http://www.neue-impulse-treff.de/index.php  und dann zu linke , sind auch viele gute andere leute zu finden , zb bei der depeche von michael kent kann man für kleines geld ein sonderheft zu diesem und vielen anderen themen bekommen , aids , dr hamer effektive mikroorganismen, zins,11.9 , permekultur usw, sehr gut zum weitergeben , die haben auch ein 4 wöchiges kostenloses probeabo einfach bei sabine hinz 07116361811 bestellen , ist nicht als geldwerbung gedacht, ich war einfach froh , billige infoquellen zum weitergeben zu haben ,alles liebe markus Grinsend
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Spaltbommel
Gast
« Antworten #5 am: November 19, 2004, 11:46:45 »

Wie der Mythos "HIV"entstand, wurde schon in der wissenschaftlich anspruchsvollen Zeitschrift "Raum & Zeit" veröffentlicht:  
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 Die tödlichen Irrtümer der Krebs-/AIDS-Therapeuten    
             Hans-Joachim Ehlers

Interview mit dem Krebs-/AIDS-Forscher, Medizinaldirektor i.R. Dr. med. Heinrich Kremer, Barcelona.

2001-114-2.pdf

Die wirklichen Ursachen, wie Krebs und AIDS entstehen, sind von Dr. Kremer lückenlos beweisbar erforscht worden. Als erstem Mediziner ist es ihm gelungen, die Zusammenhänge zwischen AIDS und Krebs aufzuzeigen. raum&zeit sprach mit dem genialen Forscher über seine bahnbrechenden wissenschaftlichen Arbeiten, die Ende des Jahres in Buchform im Ehlers Verlag erscheinen.    
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Diesen Artikel kann man hier (http://www.hhm24.biz/doc/Raum_und_Zeit_Aids_Luege.pdf) kostenlos herunterladen.

In "Raum & Zeit" sind noch mehr Artikel zu diesem Thema erschienen. Sie sind kostenpflichtig im R&Z-Archiv verfügbar.
https://ssl.kundenserver.de/ehlers-verlag-gmbh.de/ehlers_archiv/frameset.html
(einfach mit der Artikel-Suche nach "HIV" suchen)




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